Wer kennt Wohnungsbauinitiativen fürs Alter

Von: , 02.04.2012 20:00 Uhr


Wir möchten mit anderen zusammen barrierefreie Eigentumswohnungen in Eigeninitiative errichten lassen. Derzeit sind barrierefreie Eigentumswohnungen sehr teuer. Die Geschäfte damit scheinen gut zu laufen, so dass je nach Lage hohe Preise zu bezahlen sind. Die Idee ist nun, statt geschäftsmäßer Aufschläge und Provisionen mit Selbstkosten und fachlich gestreuter Betreuung günstiger an vergleichbaren Wohnraum zu kommen.
Wer kennt solche Initiativen und wer ist gegebenenfalls bereit, an einer solchen Initiative mitzumachen?

3 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 10 Stunden 0 hilfreich
    Re: Wer kennt Wohnungsbauinitiativen fürs Alter

    Hallo Solutos,

    ich beschäftige mich mit dieser Thematik seit einigen Jahren und bin bereit, im Rahmen meiner Möglichkeiten zu unterstützen. Bitte Kontaktdaten an [E-Mail-Adresse entfernt] senden. Ab 06.04. bin ich wieder in Deutschland und (auch am Wochenende und feiertags) telefonisch unter 0172 6802073 zu erreichen. Gruß Thomas

    Wir möchten mit anderen zusammen barrierefreie
    Eigentumswohnungen in Eigeninitiative errichten lassen.

  2. Antwort von nach 23 Stunden 0 hilfreich
    Re: Wer kennt Wohnungsbauinitiativen fürs Alter

    Es tut mir leid, wenn von dieser Plattform keine näheren Einzelheiten zu Ihrem Thema beantwortet werden dürfen. Informationen erhalten Sie aber über
    IP-Volksbauhaus.de. Herzliche Grüße

  3. Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
    Re: Wer kennt Wohnungsbauinitiativen fürs Alter

    Hallo Solutus, solche Initativen gibt es in mehr oder weniger effektiven Formen mittlerweile in ganz Deutschland. Ich kann hier nur für meinen Standort ( Nürnberg ) sprechen, hier gibt es eine Genossenschaft "Anders Wohnen" e.G., die gerade ihr zweites Projekt angeht und noch mehrere kleinere Initativen in lockeren Zusammenschlüssen.
    Grundproblem der Bauträger ist, dass diese zwar den Markt der Generation 50+ erkannt haben, aber keine wirklich barrierefreien Wohnungen anbieten. Meistens werden Standardgrundrisse mit einem Aufzug und ebenerdigem Zugang "aufgehübscht" und das war's dann. Aktuell kursiert auch der unsägliche Begriff "Barrierearm", das ist so etwas wie ein "bisschen schwanger".

    Im Prinzip meine ich, man sollte hier nicht zuerst nach Objekten, sondern nach Gleichgesinnten suchen und eine Bauherrengemeinschaft gründen.
    Wenn so eine Initiative im Raum Nürnberg zustandekommt, könnte mich das auch interessieren.

    Viele Grüsse Gerhard Beck



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