Was sind die Trends für 2010?

Von: - abgemeldetes Mitglied - , 03.02.2010 15:47 Uhr

Ich muss etwas zum Thema Trends vorbereiten und würde mich über eure Hilfe freuen.
Was denkt ihr, werden die Trends 2010?

6 Antworten zu dieser Frage

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    Re: Was sind die Trends für 2010?

    Ich muss etwas zum Thema Trends vorbereiten und würde mich
    über eure Hilfe freuen.
    Was denkt ihr, werden die Trends 2010?
    Social Media:
    Social-Media-Revolution: Über Social Communities zu besseren
    Kundenbeziehungen

    Der richtige Umgang mit persönlichen Daten und eine gute Selbst-
    vermarktungsstrategie sind noötig, um das Web 2.0 für Karriere und als
    Absatzmedium zu nutzen.

    Ein vollständig ausgefülltes Profil und mindestens 20 Kontakte sind wichtigste
    Voraussetzung für die erfolgreiche Nutzung des geschäftlichen Online-Netzwerkes.
    Das zumindest behauptet das weltweit agierende und europaweit größte Online-
    Businessnetwork LinkedIn.
    Tatsächlich nehmen geschäftliche Netzwerke im Internet einen immer höheren
    Stellenwert ein. Der richtige Umgang mit persönlichen Daten und eine gute
    Selbstvermarktungsstrategie sind jedoch notwendig, um das Potenzial des Web 2.0
    für die eigene Karriere und als neues Absatzmedium zu nutzen. Denn egal, ob Sie
    sich selbst oder ein Produkt vermarkten wollen, der sichere Umgang mit den
    Instrumenten der sozialen Medien ist ein Zeichen von Professionalität und Qualität.
    Schon bevor das Internet und die vielen sozialen Net-Communities Einzug in
    unseren Alltag erhalten haben, war es vor allem das sogenannte „Vitamin B“, das
    viele zu einem Job oder Auftrag verholfen haben.

    Vitamin B

    Eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat zum
    Beispiel ergeben, dass im Jahr 2008 knapp 50 Prozent der Betriebe bei der Suche
    nach geeignetem Personal persönliche Kontakte ihrer Mitarbeiter nutzten. Bei
    Kleinstbetrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern lag der Anteil sogar bei 53
    Prozent. Nur 30 Prozent aller Jobs werden über die klassische Annonce vergeben.
    Für alle übrigen Stellen gilt: Was zählt, sind Kontakte.
    Das Gleiche trifft auch für den Vertrieb zu: Der Managementprofessor Rob Cross
    und seine Mitarbeiter an der University of Virginia haben herausgefunden, dass die
    erfolgreichsten Spendensammler bei einer der weltweit größten gemeinnützigen
    Organisationen jene waren, die über externe Netzwerke mit der notwendigen Breite
    und Tiefe verfügten. 30 Prozent aller Geschäftsanbahnungen stammten aus
    persönlichen Kundenbeziehungen, verglichen mit nur 18 Prozent für die Gruppe
    insgesamt. Aber nicht nur die externen Netzwerke sind entscheidend. Die
    erfolgreichsten Spendensammler waren auch signifikant häufiger in das interne
    Netzwerk ihrer Organisation eingebunden und hatten unternehmensintern genauso
    gute Beziehungen wie außerhalb des Unternehmens.

    Richtige Kontakte zählen

    Die Kunst besteht für Jobsuchende und Vertriebler gleichermaßen darin, die
    richtigen Kontakte zu knüpfen – sprich die richtige Zielgruppe anzusprechen. Dank
    Businessnetzwerken wie Xing, LinkedIn aber auch Freizeit-Netzwerk wie Facebook
    ist es heute relativ leicht, Kontakte zu pflegen. Kein Wunder, dass die Bedeutung
    von beruflichem Networking auch unter den Internetnutzern von Jahr zu Jahr
    größer: So hat sich die durchschnittliche Anzahl der bestätigten Kontakte von Xing-
    Mitgliedern von 2006 bis 2007 verdoppelt. 2006 hatten die Nutzer noch
    durchschnittlich 50 Kontakte, ein Jahr später waren es schon 103. Im Sommer 2009
    hatten rund 65 Prozent der 1,1 Millarden Internetnutzer weltweit ein Profil in einem
    oder mehreren soziale Netzwerken.
    Laut Untersuchungen von Cross darf das vorrangige Ziel eines erfolgreichen
    Vertriebsexperten jedoch nicht sein, die Anzahl der Interaktionen nur zu erhöhen.
    Es geht vielmehr darum, vermehrt produktive Netzwerke zu verwenden und den
    Einsatz unproduktiver Netzwerke zu reduzieren.

    Kontaktportale als Austausch- und Akquiseplattform

    Wer sich scheut, Online-Communities für berufliche Zwecke zu nutzen, ignoriert
    eine wichtige Informationsquelle und verbaut sich neue Absatzwege. Eine Studie
    des Institute for Corporate Productivity (ICP) zeigt, dass immer mehr Berufstätige
    das Potential entdecken. 65 Prozent der befragten Berufstätigen gaben an, sich bei
    Kontaktwebsites Antworten auf ihre beruflichen Fragen zu holen und sich über Best
    Practices auszutauschen.
    Darüber hinaus können Vertriebsmitarbeiter Fachkräfte innerhalb einer
    Organisation oder ganze Projektteams und Abteilungen mit den gesuchten
    Wissensgebieten erkennen und in direkten Kontakt mit der gewünschten Person
    treten. Dadurch können bestehende Kundenbeziehungen intensiviert und neue
    Umsatzpotenziale erschlossen werden.

    Kontaktwebsites erleichtern auch die traditionelle und häufig mühsame
    Kaltakquise. Mithilfe von Onlinenetzwerken können die richtigen Informationen
    zum Zielkontakt innerhalb kurzer Zeit gefunden werden. Will ein Vertriebsexperte
    einen neuen und persönlicheren Kundenkontakt erreichen, so gibt er den Namen
    eines Unternehmens, eine Stellenbezeichnung und zwei, drei weitere Stichwörter
    ein und lässt die Datenbank des Netzwerks für sich arbeiten. LinkedIn ermittelt
    unter seinen 21 Millionen Mitgliedern nicht nur den Namen des jeweils Gesuchten,
    sondern deckt gleich die Überschneidungen Ihres Netzwerks mit dem des
    Gesuchten auf. Ein gemeinsamer Kontakt, kann dann eine Empfehlung aussprechen
    oder eine Verbindung herstellen. Dies ist zwar keine Garantie für einen neuen
    Abschluss. Jeder Benutzer hat die Freiheit, die Antwort zu verweigern und E-Mails
    und Telefonanrufe zu ignorieren. Diese neue Verkaufsdimension sollte jedoch jeder
    nutzen.
    Und noch ein Vorteil biete diese Art der Kontaktaufnahmen. Sie umgehen die
    Gatekeeper, die in der Regel Ihren Anruf beim Abteilungsleiter oder
    Geschäftsführer als erstes entgegennehmen.

    Möglichkeiten der Social Communities richtig nutzen

    Was für den potentiellen Arbeitgeber gilt, gilt ebenso für den potentiellen
    Auftraggeber und Geschäftspartner: Ziel ist es, positiv aufzufallen. Ein
    professionelles und durchdachtes Profil ist das A und O. Bei der Erstellung des
    Profils gilt das Gleiche, wie bei der Zusammenstellung einer Bewerbungsmappe. Die
    Wahl des richtigen Bildes und der relevanten Informationen ist entscheidend.
    Mittlerweile bieten viele Businessportale auch die Möglichkeit Referenzen
    einzufügen. Nutzen Sie diese Features! Allerdings lautet für alle Informationen, die
    Sie über sich ins Netz stellen, die Devise: Klasse statt Masse. Den Lebenslauf durch
    falsche Angaben aufzuhübschen oder sich mit falschen Federn zu schmücken, ist
    eher kontraproduktiv und wird schnell aufgedeckt.

    Auch wenn heute schon fast 8,3 Millionen Mitglieder ein seriöses Profil auf Xing
    haben, wissen nur die Wenigsten, wie sie das Netzwerk und seine vielen Funktionen
    richtig ausschöpfen können. Für viele sind diese Portale nur eine Adressdatenbank
    und dienen zur Pflege alter Kontakte. Diese Online-Portale können aber noch viel
    mehr.

    Vertriebler finden gemeinsame Interessen

    Grundgedanke der sozialen Online-Communities ist, eine Plattform zu schaffen,
    auf der sich Gleichgesinnte zusammenfinden, um über Chats, Messaging, E-Mail,
    Dateifreigaben oder andere Wege miteinander zu interagieren. Gemeinsame
    Interessen werden in Gruppen gebündelt, in denen sich die Mitglieder austauschen
    können. Die Teilnahme in solchen Gruppen ist in vielerlei Hinsicht von Vorteil und
    sollte von jedem Vertriebsexperte in Erwägung gezogen werden.
    Auch über die Funktionen „ich suche“ und „ich biete“ können gemeinsame
    Interessen, Angebote und Nachfragen leicht identifiziert werden – sofern man sie
    mit aussagekräftigen Informationen bestückt. Deshalb sei es wichtig, sich vorher zu
    überlegen, welche Angaben über Suchmaschinen gefunden werden können. Erst
    dann sollten sie der passenden Kategorie zugeordnet werden.
    Konkrete Angaben sind auch beim Feld „Interessen“ gefragt. Interessen verbinden
    und bieten Gesprächsstoff. Deshalb nutzen Sie dieses Feld, um Aufmerksamkeit zu
    wecken und ins Gespräch zu kommen. Aber Vorsicht: Umfangreiche persönliche
    Neigungen gehören nicht ins Profil und auch die Interessen des Arbeitgebers
    sollten immer mitberücksichtigt werden.

    Knigge für die Kontaktanfrage

    Für das Kontakthalten gilt: Überfordern Sie Ihre Kontakte nicht mit Überaktivität
    und wahren Sie die Höflichkeitsform. Schließlich handelt es sich um geschäftliche
    Kontakte. Dazu gehört auch, auf Mitteilungen zeitnah zu antworten. Einige Nutzer
    lassen sich verleiten, vom ursprünglichen Ziel der rein geschäftlichen Kontaktpflege
    zu entfernen. Laut einer Studie des Netzwerks LinkedIn vermischen etwa zwei
    Drittel der deutschen Befragten geschäftliche mit privaten Kontakten. Dabei ist es
    wichtig, geschäftliche und private Kontakte strikt voneinander zu trennen. Der Mix
    aus Kollegen, Geschäftspartnern und Freunden, kann sich negativ auf das
    professionelle Kontakteknüpfen auswirken. Schnell lässt man sich dazu hinreißen,
    allzu freizügig Betriebsgeheimnisse weiterzugeben. Auch sollte man sich davor
    hüten, abfällige Bemerkungen über die Arbeit oder das Arbeitsumfeld zu machen.
    Solche Kommentare kommen bei potenziellen Arbeitgebern, Kunden und
    Geschäftspartnern nicht gut an.
    So kam eine Studie des Verbraucherschutzministeriums im August 2009 zu dem
    Ergebnis, dass sich bei 76 Prozent der befragten Firmen solche unüberlegten
    Aussagen negativ auf ihr Bild des Job-Aspiranten auswirken.

    Letzten Endes führt das Netzwerken jedoch nur zum Erfolg, wenn dem
    Kennenlernen in der virtuellen Welt auch ein Treffen in der realen Welt folgt. Erste
    Möglichkeiten dazu ergeben sich beispielsweise bei öffentlichen Veranstaltungen,
    die von Gruppenmitgliedern organisiert werden. Nur so entsteht Vertrauen – die
    Basis für jede Geschäftsbeziehung und ein gutes Arbeitsverhältnis.

    • Antwort von - abgemeldetes Mitglied - nach 11 Minuten 0 hilfreich
      Re^2: Was sind die Trends für 2010?

      danke für die Antwort.
      Ich hab eher in RIchtung Mode gedacht. Was die Modetrends dieses Jahr sind.

  2. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Was sind die Trends für 2010?


    Sehr unkonkret diese Frage. Wettertrends, Wirtschaftstrends, Kulturtrends, politische Trends, etc. ???? siehe Blogs und Artikel unter:

    http://www.vedharma.de/newscast/ Ich muss etwas zum Thema Trends vorbereiten und würde mich
    über eure Hilfe freuen.
    Was denkt ihr, werden die Trends 2010?

    • Antwort von - abgemeldetes Mitglied - nach einer Stunde 0 hilfreich
      Re^2: Was sind die Trends für 2010?

      Tut mir leid, dass ich mich nicht exakt genugausgedrückt habe,ich bin neu hier.
      Ich interessiere mich für Modetrends.

  3. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Was sind die Trends für 2010?

    Ich muss etwas zum Thema Trends vorbereiten und würde mich
    über eure Hilfe freuen.
    Was denkt ihr, werden die Trends 2010?
    Ich würde da auch unter Goolge Alerts suchen:

    http://www.google.com/alerts?hl=de&gl=us&source=aler...

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  4. Antwort von nach 4 Stunden 0 hilfreich
    Re: Was sind die Trends für 2010?

    Ich muss etwas zum Thema Trends vorbereiten und würde mich
    über eure Hilfe freuen.
    Was denkt ihr, werden die Trends 2010?
    Hallo,

    welche Trends meinst Du genau ?

    Roland

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