Was ist noch zu tun?

Von: , 05.09.2010 10:04 Uhr

Liebe/-r Experte/-in,
Nach Magenkarzinom und Knochenmetasen, beides wurde operiert, hat mein mann jetzt auch Hautmetastasen und drch die OP`s kann er nicht mehr essen, hat starke schmerzen und bekommt zur zeit 250er Morphinpflaster und andere Schmerzmittel, auch künstliche Ernährung, das wärs in Kürze. Gestern hatte er die erste Chemo und jetzt geht es ihm besonders schlecht.Welche chancen hat er, noch einigermassen schmerzfrei zu leben?
Sagt mir einfach mal eure Meinung dazu
Vielen dank und liebe Grüsse
Hiltrud

2 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 4 Stunden 0 hilfreich
    Re: Was ist noch zu tun?

    liebe hiltrud,

    ich vermute, dass du mich versehentlich angeklickt hast, denn ich bin - leider - keine expertin und kann auch keine tipps oder ratschläge geben. dir und deinem mann wünsche ich alles erdenlich gute und viel kraft für die kommende zeit.

    lg smaddy

  2. Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
    Re: Was ist noch zu tun?

    Liebe Frau Hiltrud,

    mein Gebiet auf dem ich mich auf Grund von Eigenbehand-
    lung mit homöopathischen Mittel auskenne ist die
    schnelle und schmerzfreie Behandlung von Gicht.
    Hier geht es um die Regulierung der Harnsäure im
    menschlichen Körper und die entzündungshemmende
    Behandlung mit Naturheilmittel.

    Magenkarzinome und Knochenmetastasen sind sicherlich
    ein Fall für Spezialisten.
    Ich weiß nur das einige Filmstars aus den USA sich in
    Hannover mit Annanasenzyme haben behandeln lassen.
    Hier konnte lebensverlängernd behandelt werden.

    Wie die Annanas so ist auch die Mistel als Antikrebs-
    mittel unbestritten. Es gibt heute gute Kobinationen
    mit Mistel - Weißdorn und Knoblauch. Dies mit der
    vermehrten Einnahme von Annanas Enzymen sowie Vita-
    minen A - Z. würde ich, wenn es mich betrifft sicher-
    lich zusätzlich ausprobieren. Der Vorteil der Homöopathie ist - so mein Schwager und meine Schwägerin
    - beides Internisten - das diese Naturheilmittel nicht schaden - und die weitere Antwort dieser beiden Ärzte-
    lautet -und dadurch auch nicht helfen.

    Sicherlich ist dies übertrieben. Ein ganz wichtiger
    Faktor aber ist Ihre gemeinsame Stärke diese Krankheit
    gemeinsam zu bekämpfen.
    Ich wünsche Ihnen die Kraft diesen Kampf zu gewinnen.

    Mit den besten Genesungswünschen verbleibe ich

    Ihr Horst - Peter Dose, Dipl.-Ing.

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