Christen in der DDR

Von: , 31.10.2010 02:20 Uhr

Guten Abend,
ich würde mich zwecks einer derzeit ausstehenden Hausarbeit über "Christen in der DDR", mit diesem Thema beschäftigen und sehr gerne auf wissensbringende Antworten. die ich evntuell von ihnen bekomme, mich stüzen.
Meine konkrete Frage lautet daher wie folgt:

Welche Benachteiligung und Probleme gab es,in der Öffentlichkeit, für bekennde Christen?


Mir sind Dinge über Abiturverbot, Studiumverbot bekannt, jedoch keine Aussagen auf die ich mich beziehen kann. Da größtenteils dieses Thema sehr schwammig beschrieben wurde und keine Tiefen antworten vorweisen konnte.

Ich bedanke mich im Vorraus für die ihre Hilfe bei dieser Frage.Und bin sehr gespannt auf ihre hoffentlich hilfebringende Antwort.

Mit freundlichen Grüßen J.B.

6 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 12 Stunden 0 hilfreich
    Re: Christen in der DDR

    Hallo,

    ein Abitur oder Studienverbot ist mir nicht bekannt, auch wenn dies heute von einigen so dargestellt wird.

    Frau Merkel betont doch auch immer sich zu ihren Glauben bekannt zu haben....

    Es war so, dass es nicht genügend Studienplätze gab, weil es auch hier eine Planwirtschaft gab. Sprich die Personen die studierten waren auch schon verplant, nach dem Studium. Ich kenne auch viele Personen, deren Eltern waren in der SED und auch die bekamen nicht alle einen Studienplatz.

    Beste Grüße

  2. Antwort von - abgemeldetes Mitglied - nach 13 Stunden 0 hilfreich
    Re: Christen in der DDR

    Hallo, hier der Versuch einer Antwort auf Deine Frage. Du selbst sprichst das Abitur- und Studienverbot an. So kann man es aber nicht sagen. Die DDR war nicht in Bundesländer sondern in Bezirke eingeteilt. Und die Bezirke gingen mit Kindern kirchlicher Mitarbeiter sehr unterschiedlich um. Konnte meine Frau in Arnstadt (Bezirk Erfurt) Abitur machen und studieren, so war es ihren Cousins im Bezirk Gera nicht möglich. Ein bekennender Christ hatte selten Schwierigkeiten und mit Blick auf Frau Merkel wird auch klar, dass sie auch in anderen Bezirken studieren durften. Selbst die Verweigerung von der Teilnahme an der Jugendweihe und nur Konfirmation war möglich.
    Wenn Du noch mehr Fragen hast, ruf mich an 03612227869.
    Gruß W.P.

  3. Antwort von nach 17 Stunden 0 hilfreich
    Re: Christen in der DDR

    Bitte nur "wirkliche" Fragen. Keine Hausaufgabenhilfe. Danke für dein Verständnis.
    Zu Abi- und Studiumverbot vielleicht mal bei Wikipedia den Artikel "Angela Merkel" (Absätze "Elternhaus", "Schule", "Studium") lesen.
    Gruß, Oliver

  4. Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
    Re: Christen in der DDR

    Ich bin für diese Frage nicht Experte. Mein Vorschlag:
    online oder in Bibliothek forschen: wikipedia, google usw. sicher gibtes zu dieser Frage konkrete infos und zeugenberichte usw.

  5. Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
    Re: Christen in der DDR

    Hallo J.B.,als Katholik kann ich ihnen meine Erfahrungen in der DDR schildern.Bis zu meiner Schulzeit merkte ich kaum etwas davon.Richtig los ging es erst,als meine Mitschüler Pioniere wurden und ich ging zum Rel.Unterricht in dieGemeinde .Da hatte ich dann an den Tagen,an denen die Fahnenappelle in der Schule stattfanden kein Pionierhalstuch bzw.später das FDJ Hemd nicht an.Und im wieder die selbe Bemerkung von den Lehrern,"du bist also nicht bei den Pionieren "oder bei der FDJ.Und das immer vor der ganzen Klasse und schön laut.Meine Eltern sagten das ich mir die EOS heute Gymn.abschminken kann.Eine Möglichkeit das Abi.zu machen gab es aber.In der DDR konnte man Lehre mit Abi.machen.In der Lehre gab es den nächsten Sress.Denn mit der Unterschrift zum Lehrvertrag,verpflichtete man zur Teilnahme an der Vormillitärischen Ausbildung.Als ich denen dann sagte mit mir nicht und auch noch erwiederte das ich zu den Bausoldaten gehe,wollte mich der Ausbildungsbetrieb vor die Tür setzen.In der Kath.Kirche kannte man diese Probleme schon und es gab dann einen Rechtsanwalt der alles wieder gerade bog.So das ich dann 1988 mein Abitur hatte und natürlich gleich zur NVA Bausold.einberufen wurde."Leider konnte ich meinen18monatigen Ehrendienst nicht zu Ende bringen".Die Gründe sind ja bekannt.Ich hoffe ich konnte etwas helfen.joker65

  6. Antwort von nach 196 Tagen 0 hilfreich
    Re: Christen in der DDR

    keine Ahnung

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