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von
nach 10 Stunden
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Re: soll mit privatauto zur arbeit fahren
Das ist so eine Sache ...
Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte (bzw. in Deinem Fall Firma), die Du per Firmenwagen zurücklegst, müßte eigentlich als Geldwerter Vorteil versteuert werden. D.h. im neuen Fall, da kriegst Du keine Aufwandsentschädigung.
Firma bis Baustelle läuft bei Firmenwagen steuerfrei, da ja kein privater Vorteil vorliegt, ist klar. Als Dienstfahrt trägt der Arbeitgeber natürlich auch alle Kosten.
Wenn Du mit Privatwagen von Firma zu Baustelle fährst, dann ist das wohl eher nach Vereinbarung. Meist üblich ist km-Pauschale (für kürzesten Weg). Ich selber mache gem. Vereinbarung einzelne Fahrtkostenabrechnungen nach Belegen. Als einfache Übersicht schau mal hier rein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Reisekosten
Ach ja, Bedenke bei Abrechnung nach Beleg: Verschleiß wie Reifenabrieb, Wertverlust, Öl, Steuer&Versicherung, etc. bleibt unberücksichtigt. IdR nur Sprit und evtl. Parkgebühren sowie Maut/Vignetten.
Ein weiteres .. bei einem Schadensfall geht Deine Versicherung hoch. Selbstbeteiligung lasse ich mal außen vor, da idR in beiden Fällen diese anfallen. Falls also Dienstfahrten mit Privatauto häufig vorkommt, dann mal nachfragen hinsichtlich Dienstfahrten-Kaskoversicherung.
Hoffe, es hat zumindest ein wenig weitergeholfen.
Viele Grüße!