Homöopathie
Von: , 09.11.2009 16:28 Uhr
Liebe/-r Experte/-in,
Mein Zahnarzt hat in meinem Gaumen (oben, ziemlich in der Mitte), ein Fibrom festgestellt, eventuell sei es auch ein Papillom, und der in der gleichen Praxis tätige Kieferchirurg will mir dieses entfernen. Wenn ich mit dem Finger darüberfühle, fühlt es sich ziemlich hart und etwa erbsengroß an. Es soll nun in der Zahnklinik entfernt werden, man bekommt dann (nach Rausschneiden und zum Pathologen schicken) so eine komische Pflasterplatte drauf ...habe ziemliche Angst, dass das schlecht verheilt. Auf normale Hautpflaster habe ich eine Allergie, ich weiss nicht, wie sowas im Mund befestigt wird... Gibt es auch andere Methoden, so ein Fibrom zu entfernen, z.B. Laser, oder gibt es Fälle, in denen ein Fibrom von selbst wieder verschwindet? Oder kann man homöopathisch etwas erreichen?
Ich bin Nichtraucherin und 40 Jahre alt, so dass der Arzt mein, es sei wahrscheinlich gutartig, bösartige kämen eher bei starken Rauchern vor.
Vielen Dank für Eure Antworten!
Miri
