zum anwalt oder nicht

Von: , 22.07.2011 00:37 Uhr


Ich habe auf ein stellengesuch in der zeitung geantwortet.bin zum vorstellungsgespräch und dann gingsa los. der chef wollte seine besenwirtschaft eröffnn und sucht dafür nen koch. der Besen sollte laut unseres Gesprächs zwei mal 6 wochen lang betrieben werden und wenn es dann gut läuft wollte er eine Dauerkonzession in betracht ziehen. Ich habe die stelle angenommen und auf gute zeiten gehofft. ein Arbeitsvertrag wurde nicht schriftlich vereinbahrt. Aber 8 € Die stunde als Lohn... ein höherer Lohn wenns gut läuft.
Tja, die ganze sache lief am anfang (mangels werbung) eher schleppend und nach ca 2 wochen stand die überlegung vom chef im Raum nach den ersten 6 wochen wieder zu schließen. mit mir wurde nie direkt darüber gesprochen. Auch das ich über 400 € Minijob angemeldet werde hat ewig gedauert. Lohn habe ich allerdings immer mehr bekommen. ca 300 die Woche.
Jetzt ist also nach den ersten 6 wochen schluß. Und ich steh da. Ohne job... denn chef meint, bei nem 400 € minijob gibts keine Kündigungsfrist.
Ich möchte jetzt diese weiteren 6 wochen einklagen, bzw darauf bestehen das er mich weiterbeschäftigt(weiter bezahlt) also Koch. Denn das hatten wir ausgemacht. Zeugen dafür gibts bedingt.
Das ich ellerdings mehr als 15 stunden die woche gearbeitet habe kann nachgewiesen werden. Gäste sind ja da, und ich koche als einziger. 5 tage die woche. jeden tag im schnit 4 stunden.oder mehr. der besen macht um 17 uhr auf und küche gibts normal bis 22 uhr.

sehe ich das richtig, das ich eigentlich einen Normalen Job habe, und keinen Minijob? ind das ich in dem Fall auch 4 Wochen Kündigungsfrist habe?

Kann ich ihm einen Aufhebungsvertrag anbieten und eine bestimmt summe als Abfindung reinschreiben oder muss er das tun?

Hilfe. ich bin verzweifelt

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