Warenkreditbetrugs

Von: , 30.08.2011 14:21 Uhr


hallo,

meine Frage ist.
Ich und ein damaliger Kollege wollten ein Unternehmen aufmachen wo wir unsere Dienstleistungen im Bereich Kfz-Reinigung anboten.

Er hatte Verbindungen zu einem Händler wo wir Materialien bezogen. Da Ich als Gewerbeträger eingetragen war liefen die Rechnungen auf meinen Namen was auch kein Problem war.

Wir bekamen eine große Warenbestellung ohne das Ich sie bestellt hätte und seine Antwort " Würd als erst bestand sein". Muss dazu sagen der Händler wollte ein neues System bei uns als Pilotprojekt laufen lassen.

Nachdem ca. 2-3 Monate später die Rechnung kam war Ich natürlich Sauer und Zahlen konnten wir das auch nicht.

In den 2-3 Monaten hab ich mich von dem Gewerbe zurück gezogen und somit wäre die Ware auch unberührt gewesen, aber der Kollege nutzte natürlich alles.

Ich bekam ein Mahnbescheid + Strafanzeige den ich Widersprach und nun geht das vor das Gericht.

Was wären meine Möglichen Argumentationen die Ich anbringen könnte.

ca. 2000€ an Waren konnte ich Retten würde sie Natürlich aus wieder zurück geben.

Mfg

2 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 20 Minuten 0 hilfreich
    Re: Warenkreditbetrugs

    Hallo,
    das hätte man schon bei der Lieferung klarstellen müssen und nicht erst bei der Rechnung.
    Würd wohl schwierig werden , und nach 2 Monaten aussteigen oder zurückziehen entbindet nicht von Haftungen.
    Gruß Marco
    www.hauptstadtdetektei.de

  2. Antwort von nach 6 Tagen 0 hilfreich
    Re: Warenkreditbetrugs

    Hallo,
    die Frage ist ohne genaue Kenntnis des Falls nicht zu beantworten. Sie sollten Ihren Rechtsanwalt fragen bzw. sich von einem Anwalt vertreten lassen.

    Viele Grüße
    Rüdiger

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