psychotherapie
Von: , 27.07.2009 09:44 Uhr
Liebe/-r Experte/-in,
ich hatte am 13. Juni diesen Jahres einen kleinen Autounfall. Es ist eigentlich nichts Schlimmes passiert - ein Auffahrunfall auf der Autobahn. Ich war Beifahrerin in dem Auto, das dem Vordermann aufgefahren ist. Keinem ist etwas passiert, nur ich hab Stauchungen an der Halswirbelsäule und an beiden Handgelenken, das aber durch Therapien immer besser wird.
Aber seit ungefähr drei Wochen bekomme ich immer Panik, wenn ich in einem Auto sitze (in den ersten Wochen nach dem Unfall war gar nichts) und selbst fahren traue ich mich im Moment überhaupt nicht. Und seit ein paar Tagen habe ich auch tagsüber einfach so Panikattaken (weil ich mir ausmale, was eigentlich während dem Autofahren alles passieren könnte) und träume von dem Unfall.
Ich wollte Sie nun fragen, ob es in meinem Fall sinnvoll wäre, eine Psychotherapie zu machen, oder ob ich total übertreibe und mir einfach ein bisschen Zeit lassen muss.
Mit freundlichen Grüßen,
Susi
