Burnout – die verschiedenen Möglichkeiten Prävention

Frau beim Yoga

Yoga

Burnout – Mögliche Prävention sind Bewegung, Yoga, Blocktraining

Ausgebrannt. Diese Diagnose trifft nicht mehr nur überarbeitete Manager. Auch Berufsanfänger, Angestellte, Hausfrauen und Studenten gehören mittlerweile zu den Burnout-Gefährdeten. Die “Studie zur Gesundheit Erwachsener Deutschland” des Robert Koch Institutes beweist: Neben Diabetes und Übergewicht zählen psychische Leiden, wie:

speziell bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren zu den häufigsten Krankheitsbildern. Ergebnisse, die durchaus Grund zur Besorgnis geben.

Burnout als besondere Form der Depression

Doch was führt zu dem hohen Grad an Burnout-Gefährdungen und -Erkrankungen in unserer heutigen Gesellschaft? Als Gründe werden in Untersuchungen unter anderem:

  • die permanente Erreichbarkeit über Smartphone und Internet und das damit verbundene “Nicht-Abschalten-Können”,
  • der fehlende Ausgleich des stetigen Leistungs- und Belastungsdrucks im Alltag sowie
  • burnout-begünstigende, individuelle Verhaltensweisen genannt.

Unter vielen Psychologen gilt die Erkrankung Burnout bereits seit den 1970er Jahren als spezielle Form der Depression, die sich in unterschiedlichsten geistigen, seelischen und körperlichen Symptomen zeigen kann. Zu ihnen gehören zum Beispiel:

Bild zeigt Mann mit Blog

spezialisierte Trainer können helfen

  • das Gefühl der vollkommenen Sinnlosigkeit und Erschöpfung,
  • ein hohes Maß an Versagensangst und Antriebslosigkeit sowie
  • körperliche Angst- und Erschöpfungsreaktionen, wie Herzrasen, Unruhe und Schlafmangel.

Suchtverhalten kann ebenfalls ein Symptom einer Burnout-Erkrankung sein.

Präventionsmaßnahmen: ohne Angst und Burnout leben

So vielfältig, wie sich die individuellen Symptome und Ursachen für eine Burnout-Erkrankung zeigen, so unterschiedlich sind auch die Konzepte für eine wirkungsvolle Burnout-Prävention bzw. -Behandlung.
Bevor einer Burnout-Gefährdung oder -Erkrankung entgegengewirkt werden kann, ist es wichtig, dass der Betroffene sein eigenes Burnout-Risiko erkennt und einschätzen kann. Dabei können sowohl Hausärzte, Heilpraktiker als auch spezialisierte Trainer helfen. Die Wahl der Präventions- und Behandlungsmethoden erfolgt stets individuell. Zu diesen gehören neben Verhaltens- und Kommunikationstrainings auch Bewegungs- und Entspannungstherapien.

Wirkungsvoll vorbeugen: Bewegung, Entspannung und Blocktraining

Schon kleine Yoga- und Entspannungsübungen sowie Sport können das Burnout-Risiko drastisch reduzieren. Für ein ganzheitliches Persönlichkeitstraining empfiehlt sich das sogenannte Blocktraining, bei dem sowohl auf geistiger, seelischer und körperlicher Ebene Burnout-Gefahren und -Symptomen entgegengewirkt werden kann. Nicht nur die Behandlung von Symptomen steht dabei im Vordergrund. Das Erkennen der Ursachen und gegebenenfalls die Veränderung des eigenen Verhaltens sind wichtige Elemente des Blocktrainings.