wer-weiss-was-FAQs: "Deutsche Sprache"
Folgende Fragen in den Experten-FAQs von wer-weiss-was haben wir zum Thema "Deutsche Sprache" archiviert.
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Welche guten Bücher gibt es zum Thema "deutsche Sprache"
Dank an Uschi, Norbert, Anne, Jan, Jaap und Fritz für ihre Beiträge. Weitere Empfehlungen nehmen wir gerne an. Langenscheidts Großwörterbuch, Deutsch als Fremdsprache Geeignet und sehr zu empfehlen für ... -
Scheinbar / Anscheinend
"Anscheinend" sagt man korrekterweise, wenn etwas einen Anschein hat, von dem aber nicht zu sagen ist, ob es nur Schein oder doch die Wahrheit ist. "Scheinbar" dagegen bedeutet, es sieht so aus, ist aber in ... -
Woher stammt Duzen und Siezen im Deutschen? FAQ:170
Entgegen der Angabe unten stammt dieser Artikel im Original nicht von Kubi, sondern von Fritz Ruppricht. --- Zitat aus dem Aufsatz: Zwischen Sie und Du, von Dieter E. Zimmer, im Buch "Deutsch und anders - die ... -
Nicht mehr durstig
Die deutsche Sprache hat in der Tat kein allgemein anerkanntes Wort für "nicht mehr durstig", welches dem "satt" für "nicht mehr hungrig" entspräche. Im Jahre 1998 oder 1999 wurde von der Firma Lipton in ... -
Plural von Status und Kasus
Der Plural von "Status" ist: auch Status (aber mit langem "u" gesprochen). Denn das Wort gehört im Lateinischen in die sogenannte "U-Deklination", die eben sowohl im Genitiv Singular als ... -
Das Zeitsystem des Deutschen
Zusammengestellt von Fritz Ruppricht. Im deutschen Zeitsystem unterscheidet man: A) Vergangenheit, B) Gegenwart und C) Zukunft. Jede Zeit kann eine von drei Modi (Modus) ... -
Dasselbe / das Gleiche
Das selbe ist immer eine Sache. Das Gleiche ist ein Gegenstand, der mit einem anderen verglichen wird. Man hat hier also zwei Sachen. Als Beispiel: Sie fährt das gleiche Auto wie ... -
Das geht auf keine Kuhhaut; Bla-Bla-Reden
Das geht auf keine Kuhhaut ! Bedeutung: Es läßt sich gar nicht alles sagen; es ist nicht zu beschreiben; eigentlich: es läßt sich auf kein noch so großes Pergament schreiben, denn gemeint ist hier die Kuhhaut als große ... -
Kind und Kegel, Bankert
"Kegel" sind uneheliche Kinder, meist von den Herren mit den Mägden gezeugt. Laut Mr. Check: Ke|gel, der; -s, - [mhd. kegel = Knüppel, Stock; Holzfigur im Kegelspiel; Eiszapfen; uneheliches Kind; ahd. chegil = ... -
Gestanden/gesessen/gelegen sein/haben
Es gilt folgende allgemeine Regel: Im NORDEN sagt man normalerweise "Ich HABE gesessen/gestanden/gelegen", im SÜDEN hört man eher "Ich BIN gesessen/gestanden/gelegen". In der deutschen Hochsprache ist ... -
Markenname als Begriffsbezeichnung
Wenn Papiertaschentücher als Tempos, Wattestäbchen als Q-Tips, Kleberollen als Tesa und so weiter bezeichnet werden, nennt man diese verallgemeinerten Markennamen Deonyme oder Eponyme. Ein ... -
Fisimatenten
Der Begriff steht für "Dummheiten", "Umstände" oder Blödsinn", gegebenenfalls auch für "Ärger" oder "Probleme". Beispielsweise kann eine Mutter zu ihrem Kind sagen: "Mach keine Fisimatenten, ... -
S, ss oder ß
s, ss, ß Das Problem dieser Buchstaben ist ein zweifaches, wenn nicht noch mehrschichtigeres. Einmal ist zu klären: Wann schreibt man "s" und wann "ss"? Ist dies geklärt, muss noch geklärt ... -
Genusregeln der Deutschen Sprache
Dieses Elaborat stammt einmal mehr von Fritz: Regeln für das Geschlecht deutscher Wörter Wir unterscheiden im Deutschen zwischen dem A. natürlichen Geschlecht und B. dem grammatischen ... -
Woher kommt '00' für WC
Das kommt daher, daß in Gasthäusern wohl schon immer die Zimmer ab der Nummer 1 durchnumeriert und bei mehr als 9 Zimmern die Zahlen meist zweistellig dargestellt wurden (01 - 99). Als dann die Etagen-WCs erfunden wurden (an Stelle des ... -
Unwirsch? Wirsch
Unwirsch leitet sich aus dem Mittelhochdeutschen "unwirdesch" ab und bedeutete ursprünglich "verächtlich, schmählich, häßlich, zornig", später dann "unwert, unwillig, zornig". Das Wort "unwirsch" hat ... -
Wortbildung: Nomen gebildet aus Verben mit der Endung -ung
In der deutschen Sprache kann generell aus jedem transitiven (mit Akkusativ konstruiertem und passivfähigem) Verb ein Nomen gebildet werden! Man nennt die "Ungung" offiziell Ableitung oder Derrivation, und damit ist nicht ... -
Wîp vnde frouwen
Was heute bei uns die Frau ist, war im Mittelalter daz wîp , später auch wîb geschrieben; der Plural ist diu wîp , später auch wîber . Was im Mittelalter die Frauen waren, sind heute die Damen , ... -
ALS und WIE bei der Komparation der Adjektive
ALS - WIE Vor einiger Zeit wurde hier über den Gebrauch von als und wie beim Vergleich diskutiert. Kubi hat damals geantwortet: Bei Vergleichen zwischen zwei Objekten oder Sachverhalten steht ... -
Dümmer als die Polizei erlaubt! Mit Anhang: Dumm
Die Bedeutung dieses Spruches ist doch eigentlich klar: Dümmer sein, als die Polizei erlaubt heißt, so dumm sein, dass diese Dummheit als 'Gefährdung der öffentlichen Sicherheit' angesehen werden muss und deshalb von der Polizei verboten ... -
Zur Aussprache von 'ch'
Warum sagen manche Leute "kemisch" oder "Kemie" statt chemisch oder Chemie? "Kemie" ist in der Tat nicht korrekt nach der Hochlautung, die Siebs in der "Deutsche ... -
Was bedeutet "deutsch" und seit wann gibt es dieses Wort
Ich hole etwas weiter aus: Aus den zahlreichen germanischen Kleinstämmen der Zeit um Christi Geburt bildeten sich größere Stammesverbände neu (z. B. Sachsen, Franken, Alemannen). Sie besetzten auch Gebiete innerhalb der ... -
"Deutsche" / "Deutschland" in anderen Sprachen
Die folgenden Inhalte sind aus verschiedenen Postings und anderen Quellen zusammen getragen (auch wenn "Kubi" als Ursprungsposter steht). Der Name der Deutschen in den umliegenden Sprachen richtet sich im Allgemeinen nach ... -
Etwas "aus dem Effeff können" Drei Deutungen
Effeff Etwas aus dem Effeff verstehen (können, beherrschen): etwas gründlich können. Es gibt dafür drei Deutungsmöglichkeiten: 1. In der Kaufmannssprache bezeichnet man seit dem 17. Jahrhundert die Waren mit f, ... -
Re: Binsenweisheit
Binsenwahrheit Die Feststellung Das ist eine Binsenwahrheit bezieht sich auf einen zwar richtigen, aber so selbstverständlichen Satz, daß es sich nicht lohnt, ihn auszusprechen oder gar zu diskutieren. Es ist also eine ... -
Namen mit Nebenbedeutungen
Vornamen mit Nebenbedeutung A Namen allein a Für Personen Liesl (Elisabeth, nur in Wien) = das dortige Polizeipräsidium, also die Polizei allgemein Stien - Stina (Christina) ... -
Warum heißt die Biberbettwäsche so
Die Bezeichnung Biber stammt tatsächlich von dem Tier Biber. Ursprünglich wurden damit Wollstoffe bezeichnet, die dermaßen bearbeitet wurden (aufgerauhte Noppen, die einen dichten Flausch bildeten), dass sie möglichst einem Biberpelz ... -
Etc pp
Etc. => et cetera => und die übrigen, anderen, restlichen (Sachen, Dinge, Argumente, Titel etc.) pp => perge, perge (lat.) = fahre fort, fahre fort, mach weiter -
Wie heißt das Ding auf dem Förderband vor Kassen im Supermarkt
Wie heißt das Ding auf dem Fließband der Supermarkt-Kasse? Seit Menschengedenken, wenigstens aber seit Einführung der Supermarkt-Fließbandkassen, ist diese Frage unbeantwortet, und verursacht den darob Nachgrübelnden ... -
Dämlich und herrlich - von Dame und Herr? Mit Appendix zu stumm und taub
Manche Herren meinen ja, dass Damen - wie es ja auch das Wort sagt - eher dämlich seien als Herren. Das ist aber ein herrlich dämlicher Irrtum. Herrlich kommt wie Herr von dem alten Adjektiv hehr "Ehrfurcht ... -
Steinreich Vier Erklärungen
Thomas zitiert den Herkunftsduden Band 7 und meint: das kommt aus dem Mittelalter, wo es bedeutete, reich an Edelsteinen zu sein. Max zitiert den Röhrich: Stein dient auch ähnlich wie 'Stock' in ... -
Re: Der, die oder das Nutella
Auskunft der Heimatseite von Nutella: Heißt es "der", "die" oder "das" nutella? Nutella ist ein im Markenregister eingetragenes Phantasiewort, das sich einer genauen femininen, maskulinen ... -
Fremdwörterbuch, aber mit umgekehrter Funktion; vom Deutschen zum Fremdwort!
Ein Tipp von Wolfgang Nuß: Wolf-Ulrich Cropp Das andere Fremdwörterlexikon. Das passende Fremdwort schnell gefunden. Preis 9, 90 Euro ISBN 3492231608 [ -
Re: enteisent/enteisenend
enteisent Ganz korrekt ist die sprachliche Herleitung so: Das (ungebräuchliche) Verb heißt ent-eisen-en (andere Beispiele: a) ent-kern-en, b) ent-eis-en, c) ent-rahm-en, d) ein-rahm(en)-en), das ... -
Palindrome Wörter die man von hinten auch lesen kann.
Eine wild zusammen gestohlene, bisweilen unsinnige Sammlung: Bon Soir, Rio-Snob! (Spart Straps!) Die Rede - ist sie der Eid? - die nie sage, wie sei Wega, sei Neid, die liebt im Sinne Tiefret noch: ... -
Öftestgemachtester Fehler Komparation bei Vorsilben von Adjektiven
Komparation bei aus Partizipien entstandenen Adjektiven mit quantifizierenden oder qualifizierenden Vorsilben Ein komplizierter Titel! Gemeint ist die Frage: Heißt es meistgekauftes oder oftgekauftestes Buch? -
Re: Woher kommt der Ausdruck '08/15'
Der Duden meint: null|acht|fünf|zehn [aus der Soldatensprache; übertragen von dem im Jahr 1908 im deutschen Heer eingeführten und 1915 veränderten Maschinengewehr auf das ... -
Diesen Jahres oder dieses Jahres
Es heißt definitv "dieses Jahres". Als Erklärung steht im Duden 9, Richtiges und gutes Deutsch, S. 230: Dieser diese dieses 1. Anfang dieses Jahres: Das Demonstrativpronomen dieser diese dieses wird ... -
Witwe und Witwer! oder: Gibt es wirklich nur fünf Wörter in der deutschen Sprache, bei denen die männlich Form länger ist als die weibliche
Folgende Frage wurde gestellt: Ein Freund von mir hat behauptet, es gäbe nur fünf deutsche Worte, die per se als weibliche Form kürzer sind als als männliche. Als Beispiel führte er Braut und Bräutigam, Witwe und Witwer an. Stimmt ... -
Wegen des Regens oder wegen dem Regen
Zwei Deutschlehrer am Strand. Der eine geht Richtung Wasser, ruft der andere ihm zu: „Genitiv ins Wasser!“ Fragt der andere zurück: „Wieso? Ist es Dativ?“ Immer wieder erhebt sich hier im Forum die Frage, meist nach ... -
Warum "Alter Schwede" als anerkennendes Wort
Alter Schwede: I. Ein alter Schwede sein: ein Schlaumeier, ein gerissener Kerl sein. In Berlin wird der Ausdruck 'alter Schwede' als gemütliche und scherzhafte Anrede verwendet für einen guten Bekannten, der zu leben versteht, ... -
Der "Schneider" in Redewendungen und Sprichwörtern.
Schneider Frieren wie ein Schneider: sehr leicht frösteln, kälteempfindlich sein. Den Schneider hielt man früher wegen seines angeblich geringen Körpergewichts, seiner Schmächtigkeit, Schwäche und Kränklichkeit und vor allem ... -
N-Deklination
N-Deklination Wieso heißt es des/dem/den Bauern in der Einzahl und die/der/(den)/den Bauern in der Mehrzahl? Ist Bauer das einzige Wort, das abweichend dekliniert wird? Nein! Natürlich ... -
Welche klassischen Stilmittel gibt es? Und wie gebraucht man sie
Klassische rhetorische Stilfiguren Korrekturen und Ergänzungen sind jederzeit sehr willkommen! Adynaton Vergleich mit naturgesetzlich unmöglichen Dingen zur Verdeutlichung ... -
Sprachbezeichnungen, Schreibung und Deklination z.B.: das D eutsche
Spricht man über eine Sprache und wird diese ohne Zusatz des Nomens "Sprache" genannt, so handelt es sich dabei um ein "substantiviertes Adjektiv", was auch durch den Gebrauch des Artikels davor deutlich gemacht wird. ... -
Einwohnerbezeichnungen
Laut DUDEN "Richtiges und gutes Deutsch": 1. Aacher / Aachener · Simmern-Simmerer · Geldern-Gelderner (Erhalt oder Ausstoßung der Endung von Ortsnamen auf -en, -ern, -er und -eln vor der Ableitungssilbe -er): Früher ... -
Welchen Unterschied gibt es zwischen "selbst" und "selber"
Es gibt keinen inhaltlichen Bedeutungsunterschied. "selbst" aber gilt als standardsprachlich, als "besser, eleganter, schöner"; "selber" dagegen als umgangssprachlich. So sagt der ... -
Gesprochene Sprache und Deutsche Hochsprache
F. Genormte Lautung Die deutsche Sprache wird nicht völlig einheitlich ausgesprochen; es gibt eine .ganze Reihe landschaftlicher und durch die soziale Schichtung bedingter Unterschiede in der Aussprache. Wiederholt hat man ... -
Steigerung des beliebtesten Fäkalworts der deutschen Sprache
Ich habe mich gefragt ob es und wenn ja welche Steigerungsform von dem Verb "scheisse" existiert. In dieser fehlerbehafteten Form ging diese Frage im Deutschbrett ein. Da ist also zuerst festzustellen, ... -
Die oder das E-Mail
Also, der Rechtsschreib-Duden ist da wohl toleranter als das Duden-Wörterbuch: E-Mail, die; -, -s, auch (bes. südd. u. österr.) das; -s, -s (elektronische Post) -
Zu welchem Verb gehört die Form "auserkoren"
Der Infinitiv des Verbes heißt "kiesen" oder "erkiesen". Dazu das Grimm'sche Wörterbuch: "ERKOREN, part. praet. von erkiesen: mhd." "ERKIESEN, eligere, goth. uskiusan, ahd. archiosan, ... -
Anrede in Briefen "Du" und "Sie"
Da immer wieder die Anfragen nach der Schreibung von "du" und seinen Verwandten und "Sie" und ihren Verwandten auftauchen, die auf eine Unsicherheit in diesem Bereich deuten, hier die jetzt gültige Regelung: ... -
Aussprache des Suffixes [-ig]
Es gibt da einige Unsicherheiten, aber Theodor Siebs, der in seinem Buch: Deutsche Bühnenaussprache Hochsprache (1. Auflage 1898), für die Aussprache das leistete, was Konrad Duden für die Rechtschreibung tat, legte fest: -
Gebrüder Grimm oder Brüder Grimm? Was sind "Gebrüder"
Gebrüder ist die Kollektivform zu Bruder, meint also alle Brüder - im Falle der Grimms also vier - , so wie Geschwister ursprünglich nur alle Schwestern - und erst später auch die Brüder sind. Dazu nicht die Gebrüder ... -
Gibt es fremde Elemente in der deutschen Grammatik
Schaut man sich die Entstehung der deutschen Sprache an, so wird man den Eindruck nur schwer vermeiden können, dass fast alle Elemente fremd sind. Da wären zunächst einmal die Buchstaben zu nennen, die eben die Lateinischen sind, ... -
Bin gefahren oder habe gefahren
"fahren" ist ein sogenanntes Bewegungsverb und diese werden nach der Regel 3 221 im Perfekt mit dem Hilfverb sein gebildet. Dort heißt es: Intransitive Verben jedoch, die eine Zustands- oder Ortsveränderung, einen neuen ... -
Gibt es einen Unterschied zwischen Worte und Wörter
Wort kann im Singular zwei Bedeutungen haben. Einmal eine einzelne abgeschlossene Buchstabenfolge mit einer mehr oder weniger klar definierten Bedeutung. "Wörter" sind einfach der Plural von ... -
-chen, -lein & Co.
Die Diminutivsuffixe -chen und -lein sind gleichbedeutend. Dabei hat sich allerdings die nörd- oder niederdeutsche Form -chen erst nach Luther gegen die süd- oder oberdeutsche Form -lein durchgesetzt. Sie ... -
Grammatisch/grammatikalisch
Heutzutage wird kein Unterschied mehr gemacht zwischen „grammatisch“ und „grammatikalisch“. Siehe dazu: gram|ma|tisch (Sprachw.): 1. die Grammatik betreffend, zur Grammatik gehörend: die -e Struktur ... -
Datumsangabe; ... am Sonntag, dem/n 4. Juli, ...
Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Datum zu schreiben. Der Duden-Newsletter vom 7.3.2003 sagt dazu folgendes: Egal, ob Sie zu einer Feier am Freitag, dem 21. März, einladen, oder am Freitag, den 21. ... -
Das A und O
Das A - eigentlich Alpha, groß Α, klein α - und das O - eigentlich das Omega, groß Ω, klein ω sind der erste und der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. Sie stehen also für den Anfang und das Ende. Und meinen die Hauptsache, ...
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