Medizin
Von: ріnguіn2805, 25.6.2009 13:30 Uhr
Hallo :)

ich habe seit ca. 7jahre immer wieder abszesse...
nun erzählte mir eine kollegin es gebe homöopathische kügelchen zum einnehmen die das blut reinigen...

wisst ihr wie die heißen und wo ich die kaufen kann ???
ich habe heute schon in einer apotheke gefragt, aber die kannte sich nicht aus...

liebe grüße, pinguin :)



  1. Antwort von Ανеrа 2
    Re: Homöopathie + Blutreinigung
    Hallo, ich habe seit ca. 7jahre immer wieder abszesse...
    nun erzählte mir eine kollegin es gebe homöopathische
    kügelchen zum einnehmen die das blut reinigen...
    Mit einer homöopathischen Behandlung kann man eine ganze Menge Dinge beeinflussen. Erfahrungsgemäß lassen sich gerade solche Neigungen, zur Abszeßbildung, wie Du sie hast auch gut behandeln. Das geht aber nicht mit irgendwelchen x-beliebigen Kügelchen, die mal jemandem geholfen haben. Was Du brauchst, ist ein guter klassischer Homöopath, der eine gründliche Anamnese vornimmt und Dir dann das passende Mittel, vorzugsweise in einer Hochpotenz, als Einmalgabe verabreicht. In der Regel wird dann einige Wochen bis Monate beobachtet, wie der Prozeß der Veränderung, an dessen Ende günstigstenfalls die Heilung steht, verläuft. Nach einer ausgiebigen Betrachtung der nun veränderten Symptome wird ggf. ein weiters Mittel verabreicht und der Prozeß schreitet voran. wisst ihr wie die heißen und wo ich die kaufen kann ???
    Nochmal: Es gibt nicht einfach Kügelchen, die "das Blut reinigen" ich habe heute schon in einer apotheke gefragt, aber die
    kannte sich nicht aus...
    Wundert mich nicht.

    Um also mit den Abszessen weiter zu kommen, solltest Du Dir gute nathurheilkundliche, vorzugsweise homöopathische Hilfe suchen.

    Alles Gute

    Avera
    8 Kommentare
    • von е.с. 4
      logik
      In der Regel wird dann einige Wochen bis Monate beobachtet,
      wie der Prozeß der Veränderung, an dessen Ende
      günstigstenfalls die Heilung steht, verläuft.
      genau so. verändert sich nichts, ist es nicht schlimmer geworden, was als heilungsprozeß zu bewerten ist.

      wird es anfangs schlimmer, hat dies mit der krankheit an sich nichts zu tun, sondern ist die "erstverschlimmerung", was als heilungsprozeß zu bewerten ist.

      wird es später schlimmer, zeigt dies deutlich die wirkung, allerdings muß die potenz verändert werden. wiederum ein klarer beweis der wirksamkeit.

      hat sich nach wochen oder monaten der körper selbst geholfen, hat er das selbstverständlich nur aufgrund der "information". und wieder ein beweis.

      nunja. weidenrinde (aspirin) hat weniger erstverschlimmerung.

      e.c.
    • von lеgоlаѕ41 (abgemeldet) 0
      Re: logik
      Hallo,

      mein Beitrag an die Zweifler:

      1. verschwinden Abszesse auch schulmedizinische behandelt nicht von heute auf morgen :-)

      2. bei der Homöopathie geht es meiner Kenntnis nach weniger um einen Wirkstoff (niederige und hohe Potenzen), als mehr um eine Art "physikalischen Effekt". Denn die hohen Potenzen sollen ja wirksamer sein, aber sie sind so stark verdünnt, dass ja kein Wirkstoff mehr drin sein kann. Fragt man sich, was da wirkt?

      3. Der Glaube versetzt Berge - und wenns doch hilft - was ist dagegen einzuwenden?

      4. Warum noch beraten lassen, wenn es doch eh keine Wirkung zeigt? Dann kann man das Zeug ja lutschen wie Bonbons, oder?

      Und zuguterletzt: Meine Mutter leidet unter Kniearthrose, seit bestimmt 6 JAhren. Beid er Diagnosestellung sagte man ihr, dass sie spätestens in zwei Jahren ein neues Kniegelenk brauchen wird. Fortan nahm sie Teufelskralle ein, behandelte sich mit slaben, Tees und... Globuli. Sie ist total fit und fährt sogar wieder Rad!

      Meine Kinder habe ich auch mit Globuli behandelt, meist gegen kleinere Infekte, als Säugling auch bei Zahnungsbeschwerden, Unruhe und sogar einer Mittelohrentzündung!
      Der KIdnerazrt wudnerte sich, als meine Tochter mit einer beginnenden Mittelohrentzündung kam, die angeblich schon 3 Tage währte. Die hätte viel schlimmer uassehen müssen - was ich denn gegeben hätte. Ich antwortete, ich habe ihr Belladonna-Globuli, D 6 gegeben. Er war erstaunt, sagte ich solle das ruhig fortführen, sicherheitshalber bekam ich ein Rezept für ein Antibiotika, falls es schlimmer würde. Habe ich nie gebraucht. Bei der Kontrolle am 6. Tag war die Ohrentzündung ausgeheilt.


      Gruß,


      Sil
    • von е.с. 3
      gelebtes mittelalter auf n24
      Meine Kinder habe ich auch mit Globuli behandelt, meist gegen
      kleinere Infekte, als Säugling auch bei Zahnungsbeschwerden,
      Unruhe und sogar einer Mittelohrentzündung!
      schön für deine kinder, daß sie glück gehabt haben. was ich ansonsten dazu gern sagen würde, wäre wahrscheinlich nicht im sinne der forumsregeln.

      e.c.
    • von lеgоlаѕ41 (abgemeldet) 0
      Re: gelebtes mittelalter auf n24
      Von Glück kann man wohl nur sprechen, wenn es eher selten passiert.
      Ein 6er im Lotto ist Glück.

      Schon mal selber "Glück" gehabt?
    • von Ј ~ 4
      Flugzeugabstürze sind ungefährlich!
      Hi, Meine Kinder habe ich auch mit Globuli behandelt, meist gegen
      kleinere Infekte, als Säugling auch bei Zahnungsbeschwerden,
      Unruhe und sogar einer Mittelohrentzündung!
      Der KIdnerazrt wudnerte sich, als meine Tochter mit einer
      beginnenden Mittelohrentzündung kam, die angeblich schon 3
      Tage währte. Die hätte viel schlimmer uassehen müssen
      stell dir vor, ich kenne eine Frau, die ist auf einem Stuhl festgebunden aus 3km Höhe auf die Erde geplumpst und hat keine Schramme davon getragen! Was meinste, wie hätte da dein Kinderarzt Augen gemacht.
      Seit ich diese Geschichte kenne weiß ich, dass Flugzeugabstürze über dem Dschungel ungefährlich sind. Weil: bei der Frau hats ja auch geklappt ;)



      VG,
      J~
    • von lеgоlаѕ41 (abgemeldet) 0
      Re: Flugzeugabstürze sind ungefährlich!
      Wie oft ist die Frau denn gefallen?
      Abgesehen davon, dass das wohl mehr als nur Glück wäre.

      Bei meinen Kindern wirken die Globuli aber nicht nur einmal.

      Sorry, Deinen Vergleich halte ich für ein schlechtes Beispiel.
    • von Ѕtеfаn 2
      Re^2: logik
      Hallo! Bei der Homöopathie geht es meiner Kenntnis nach weniger um
      einen Wirkstoff (niederige und hohe Potenzen), als mehr um
      eine Art "physikalischen Effekt". Denn die hohen Potenzen
      sollen ja wirksamer sein, aber sie sind so stark verdünnt,
      dass ja kein Wirkstoff mehr drin sein kann.
      Irgendwie komisch, dass solche "physikalischen Effekte" von Leuten postuliert werden, die sonst mit Physik nichts am Hut haben, während die Physiker in aller Welt sowas als völlig abwegig, absurd und gegen jede Physik verstoßend betrachten. Fragt man sich,
      was da wirkt?
      Ja, das fragt man sich wirklich. 3. Der Glaube versetzt Berge - und wenns doch hilft - was ist
      dagegen einzuwenden?
      Gegen was? Gegen den Glauben an etwas? Gegen den Einsatz von Homöopathika?

      Bei behandlungspflichtigen Erkrankungen sind Therapien ohne Wirkungsnachweis keine Alternativen zu Standardtherapien mit Wirkungsnachweis. Dann sollten sie nämlich bestenfalls als adjuvante Therapien durchgeführt werden.
      Wenn von einigen Seiten der falsche Eindruck einer nachgewiesenen Wirksamkeit verbreitet wird, so birgt das die Gefahr des Unterlassens einer notwendigen Therapie.
      Und wenn Rat wegen behandlungsbedürftiger Erkrankungen gesucht wird und "Alternativen" zu nachgewiesenermaßen wirksamen Therapien gesucht werden, so halten es einige für angebracht, immerzu und wieder ihre Bedenken zu äußern.
      Besonders wenn Menschen für die Gesundheit anderer Verantwortung übernehmen. Seien es Kinder von Eltern, pflegebedürftige Verwandte von Ratsuchenden, Patienten von Tätigen in Heilberufen. 4. Warum noch beraten lassen, wenn es doch eh keine Wirkung
      zeigt? Dann kann man das Zeug ja lutschen wie Bonbons, oder?
      Siehe oben.
      Nebenbei:
      Eine Placebowirkung ist eine Wirkung. Das bestreitet niemand.
      Wenn ein Therapieprotokoll unter Placebogabe verändert wird, dann verändert sich auch der Placeboeffekt.
      So helfen z.B. rote Placebos bei manchen Erkrankungen besser als blaue Placebos und Spritzen noch besser als andere Placebos.
      Wenn jemand Placebos verschreibt - es gibt ja sogar Rezepte, wo Placebo draufsteht - und sagt dem Patienten, da ist nichts drin, was ihm "wirklich" hilft, naja, dann wirkt der Placebo sicher nicht so gut. Und zuguterletzt: Meine Mutter leidet unter Kniearthrose, seit
      bestimmt 6 JAhren. Beid er Diagnosestellung sagte man ihr,
      dass sie spätestens in zwei Jahren ein neues Kniegelenk
      brauchen wird. Fortan nahm sie Teufelskralle ein, behandelte
      sich mit slaben, Tees und... Globuli. Sie ist total fit und
      fährt sogar wieder Rad!
      In diesem Jahr habe ich Heuschnupfen bekommen. Auch habe ich dieses Jahr angefangen, regelmäßig Ginkotee zu trinken. Soll ich den Teehersteller verklagen?

      Eine Verwandte von einer Freundin lebt seit mehreren Monaten mit einer schweren Erkrankung. Bei der Diagnosestellung wurde ihr noch höchstens eine Woche Überleben prognostiziert. Das ist fast ein halbes Jahr her.
      Sie scheint keine besonders ungewöhnlichen Dinge zu tun, um den Krankheitsprozess aufzuhalten.
      Wenn sie nach der Diagnose jeden Tag Ginkotee getrunken hätte, hätte das die hohe Wirksamkeit des Tees gezeigt?
      Wenn sie jeden Tag irgendwelche Globuli genommen hätte, hätte das deren hohe Wirksamkeit gezeigt?

      Was ich sagen will. Du kannst mit n=1 keine belastbare Aussage treffen, schon garnicht, wenn es keine wirklich guten Kontrollen gibt.

      Viele Grüße,
      Stefan
    • von lеgоlаѕ41 (abgemeldet) 0
      Re^3: logik
      Nun ,ich bin auch nur Laie und teile meine eigenen Erfahrungen mit.

      Ich bin ausgesprochen gegen eine ausschließliche homöopathische Therapie, bei behandlungsindizierten Krankheiten.

      Aber einen Schnupfen mit Globuli zu therapierne, halte ich nicht für falsch. Eher, einen Schnupfen mit Antibiotika zu therapieren.

      Im prinzip hast Du ja recht. Die zweifel an der wirkungsweise habe ich auch. Aber irgendwie hilft es bei meinen Kindern. Und bei meinem Mann übrigens auch, der ist absoluter realist und hat für sowas normalerwiese nur ein müdes Lächel übrig. Aber bei einem grippalen Infekt hat ein bestimmtes Mittel dann doch bei ihm angeschlagen. Zumindest von diesem Mittel ist er jetzt überzeugt.
  2. Antwort von νаnΒrаndеn (abgemeldet) 0
    Re: Homöopathie + Blutreinigung
    Hi
    Das mit der Blutreinigung durch Homöopathie ist zwar alles andere als schulmedizinisch nachvollziehbar, aber wahrscheinlich spielt deine Kollegin da auf Mittel wie HEPAR SULFURIS an.
    Wenn schon, dann würde ich es in einer Tiefpotenz (wo noch was Wirksames drin ist), langsam von D3 oder D4 über D6 auf D12 steigernd, geben. Anfangs 3xtgl D3 oder D4, dann nach einer Woche auf 3x D6, dann nach wieder einer Woche auf 2x tgl D12 und dann erstmal aufhören und schauen, ob sich was verändert.
    Gruß,
    Branden
    7 Kommentare
    • Re^2: Homöopathie + Blutreinigung
      danke für die antwort :)

      und wo kann ich das kaufen ???
    • Re^3: Homöopathie + Blutreinigung
      Hallo!

      Globuli gibt´s in der Apotheke!

      ABER:
      Grundsätzlich würde ich trotz der "nicht schulmedizinisch belegbaren" Wirkung immer einen Homöopathen (Arzt oder Heilpraktiker mit Zusatzausbildung) fragen, ob das denn auch das geeignete Mittel für dich ist. Gerade für solche "Reinigungs-, Entgiftungssgeschichten" sollte man sich einer eingehenden Anamnese unterziehen.

      Alles Gute,
      finnie
    • von ѕunсоnurе (abgemeldet) 0
      Re^3: Homöopathie + Blutreinigung
      danke für die antwort :)

      und wo kann ich das kaufen ???
      Guten Tag,

      lassen Sie sich auf jeden Fall professionell beraten. Keine Experimente, auch wenn es "nur" naturheilkundliche Verfahren sind!

      Herzliche Grüße
      sunconure
    • von ℮klаѕtіс (abgemeldet) 3
      Re^4: Homöopathie + Blutreinigung
      Hallo, lassen Sie sich auf jeden Fall professionell beraten. Keine
      Experimente, auch wenn es "nur" naturheilkundliche Verfahren
      sind!
      Nur der Ordnunghalber:
      Homeopathie ist kein naturheilkundliches Verfahren.

      Gruß
      Elke
    • von ѕunсоnurе (abgemeldet) 0
      Re^5: Homöopathie + Blutreinigung
      Sie haben Recht, es handelt sich um ein alternativmedizinisches Verfahren. Ändert aber trotzdem nichts an meiner Aussage.

      sunconure
    • von νаnΒrаndеn (abgemeldet) 0
      Langsam
      Sie haben Recht, es handelt sich um ein
      alternativmedizinisches Verfahren. Ändert aber trotzdem nichts
      an meiner Aussage.
      Das w a r ne progessionelle Beratung, mein(e) Guteste(r).
      Ich habe in meiner allgemeinmedizinischen PRaxis in den 80er Jahren jahrelang unter anderem Homöopathie betrieben, bevor ich dieses Kapitel in meiner beruflichen Laufbahn beendete. Ich hatte zuvor die 3 wesentlichen homöopathischen Schulen durchlaufen:
      1. Klassische Homöopathie (Repertorisieren des Simillimum nach eingehender Anamnese)
      2. Antroposophische Homöopathie
      3. Tiefpotenzler - zuletzt für mich die realistischste Variante, nahe der Phytotherapie.
      Gruß,
      Branden
    • von νаnΒrаndеn (abgemeldet) 0
      Korrektur, halbherzig
      "progressionell" - nur ein Tippfehler von mir oder ein Freud'scher?
      Könnte sich jedenfalls zusammensetzen aus "professionell" und "Progressiv". ;-)
  3. Antwort von ΚаmіkаzеΚаtzе 2
    Re: Homöopathie + Blutreinigung
    Hallo Pinguin,

    zum einen ist das Blut nicht dreckig:

    Eine unspezifische Blutreinigung oder Entschlackung, wie sie die Alternativmedizin zur Behandlung ganzer Listen von Indikationen empfiehlt (Indikationslyrik), ist aus wissenschaftlicher Sicht abzulehnen. Sie knüpft an veraltete und überholte Therapiekonzepte, wie das Austreiben von Dämonen und die Säftelehre an.(http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Blutrei...)

    Und zum anderen zeigen Homöopathika keienrlei Wirkung, die über den Placeboeffekt hinausgeht: http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie#Kritik...

    Beste Grüße

    =^..^=
    2 Kommentare
    • Re^2: Homöopathie + Blutreinigung
      Und zum anderen zeigen Homöopathika keienrlei Wirkung, die
      über den Placeboeffekt hinausgeht:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie#Kritik...
      Da frag ich mich immer wieder, warum gewisse Homöopathika nur Ärzten vorbehalten sind und Heilpraktiker diese gar nicht verschreiben dürfen (zB Drosera, Digitalis, ...). Wenns doch eh nicht hilft, braucht das BfArM es doch nicht der Verschreibungspflicht zu unterwerfen (wozu der Aufwand?) und jeder kann sich das Zeug wie Zuckerperlen einwerfen...

      Gruß,
      finnie
    • von Ѕtеfаn 0
      Re^3: Homöopathie + Blutreinigung
      Hallo! Da frag ich mich immer wieder, warum gewisse Homöopathika nur
      Ärzten vorbehalten sind und Heilpraktiker diese
      gar nicht verschreiben dürfen (zB Drosera, Digitalis,
      ...).
      Was Du als "gewisse Homöopathika" bezeichnest, das sind solche, die höher als "D4" konzentriert sind.
      Siehe
      §5
      Verordnung über die Verschreibungspflicht von Arzneimitteln (Arzneimittelverschreibungsverordnung - AMVV)

      Homöopathische Arzneimittel mit "Hochpotenzen" unterliegen, sofern sie ansonsten nicht toxikologisch bedenklich sind, nicht der Verschreibungspflicht.
      Nur weil ein Arzneistoff homöopathisch verschüttelt wird, wird kein Pharmakologe annehmen, er sei deshalb unwirksam. Dem Pharmakologen kommt es auf die chemische Konzentration an.
      Viele Liganden haben extreme Affinitäten zu ihren Rezeptoren und in der Natur gibt es extrem gefährliche und hoch konzentrierte Gifte.
      Einmal ohne ein homöopathisches Verfahren um den Faktor zehn verdünnt ist ein Extrakt aus Tollkirschen noch immer nicht gesundheitlich unbedenklich und verschreibungspflichtig.
      Weshalb sollte man dann homöopathische Arzneimittel mit den gleichen Konzentrationen von der Verschreibungspflicht befreien?
      Das wäre verantwortungslos vom BfArm und hat mit einer vorhandenen oder nicht vorhandenen Wirksamkeit der Homöopathie NICHTS zu tun.
      Atropin D30 Präparate, die nach der homöopathischen Lehre ja besonders stark wirksam sein sollen, sind nicht verschreibungspflichtig.

      Viele Grüße,
      Stefan