Stoßgebiete

Von: , Frage gestellt am Sa, 3. Sep 2011

Im Zuge der Erotisierung dieses Bretts poste ich eine Passage aus einem Kapitel meines entstehenden Fantasy-Romans. Kontext: die Ich-Figur Galaxy, eine 18jährige Dämonin in spe, wird von zwei in sie verliebten Dämoninnen verführt. Sollte es dem MOD doch too much sein, kann er ja die Löschtaste drücken.


Und schon war ich in eine sonnige Landschaft mit Wolkenbällchenhimmel versetzt, wie ich sie von den Idyllen der Rokokomaler kannte. Ich trug keinen Fetzen am Leib. Der Duft von Flieder und Hyazinthen hing köstlich in der Luft. Auf einer Wiese inmitten schattiger Haine lagen zehn Schritte vor mir Tula und eine unbekannte Schönheit nackt im Gras und küssten sich.
Wieder, wie schon damals im Trainingslabor, explodierten die Gerüche der beiden Körper in meiner Nase. Mir wurde schwindelig vor Lust.
Sie hoben ihre Köpfe und sahen zu mir herüber. Die Unbekannte hatte gelocktes schwarzes Haar und ein rassiges Gesicht, vom Typ her spanisch oder latina. Ihre buschigen Brauen wölbten sich ironisch.
„Hey, Galaxy, komm zu uns“, rief sie und stand auf. Ich erblickte die Beine und den knackigen Körper einer Sprinterin. Die Brüste war nicht sehr groß, aber schön fest, und die Muschi war ausrasiert. Als ich mich näherte, kam die Frau entgegen und gab mir einen Kuss, in dem ich zerschmolz wie Schokoladeeis im Backofen. Oral war die Lady, nicht anders als Tula, auf einer Skala von Eins bis Zehn eine glatte Hundert.
Sie klopfte mir auf den Hintern.
„Danke für das Kompliment.“ Natürlich las sie meine Gedanken. „Du darfst mich Vali nennen. Und jetzt spielen wir ein Spiel.“
Ich kannte diesen Spruch aus den ´Saw`-Filmen und wusste gleich, dass auch ihr Spielchen einen Haken hatte. Tula, die am Boden hockte, lachte.
„Ja“, sagte sie, „zeig ihr mal den Haken, Vali.“
Vali krümmte ihren rechten Zeigefinger.
„Ist er das? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Leg dich auf den Rücken, Schatz.“
Ich tat, wie mir geheißen, und ich tat es in großer Erwartung. Mit den Ellbogen stützte ich mich im Gras ab und spreizte die Beine. Vali kniete sich vor mich hin und schob ihren Finger in meine Pussy. Ich stöhnte, als der Finger zu kreisen begann, und mir wurde klar, dass Vali auch manuell intergalaktisch gut war, auf einer Höhe mit Tula.
„Das Spiel“, sagte sie, „hat folgende Regeln: während wir dich verwöhnen, beantwortest du ein paar Fragen. Sind alle Antworten korrekt, darfst du kommen. Ansonsten nicht. Und das würde dich ärgern, ich schwöre. Also gib dir Mühe.“
Schon jetzt stand mein Lustpegel im oberen Fünftel, was meine Denkfähigkeit nicht gerade förderte. Und die wollten mir Fragen stellen?
„Na... ooh...“ Ich konnte kaum klar sprechen. „Na gut. Aaahhh...“
Vali setzte ihr Tackling fort.
„Ok. Was passiert, nachdem man sich zwei Mal halbtot gelacht hat?“
Ich wollte im Scherz antworten `Man ist vierteltot`, da besann ich mich, schließlich kam noch mehr auf mich zu.
„Nichts... aah... das... ist nur ´ne... Redensart.“
Vali beschleunigte ihr Fingerkreisen.
„Das war zum Aufwärmen. Jetzt zu Frage Zwei.“
Tula begann mit ihrer astralmagnetischen Zunge meine Brüste zu lecken. Würde Wolke Sieben explodieren, dann würde ich den Knall erst nach drei Tagen hören, so hoch war Wolke Siebzehn, auf der ich jetzt schwebte.
„Was passiert mit einem Engel, wenn er von Wolke Siebzehn in einen Misthaufen fällt?“, fragte Vali und schob einen weiteren Finger in mich.
„Fuck...“ Ich besann mich auf die Atemtechnik, die schon bei Sexy D funktioniert hatte, und stellte mir den Scheißengel im Misthaufen vor. Tula verlegte unterdessen ihre Aktivitäten auf das Saugen an meinen hart gewordenen Nippeln.
„Er...“ Ich biss mir fast auf die Zunge. „Er... bekommt... Kotflügel.“
Vali pfiff anerkennend und schob einen dritten Finger nach.
„Jetzt wird’s ernst. Jemand berichtet folgende Geschichte: Ein Mann schlief vor dem Fernseher ein und träumte, dass er auf ein Schafott geführt wird...“
Jetzt erzählte die mir sogar einen Roman. Nichts gegen Romane, aber bitte ohne drei Finger in der Pussy und einen Mund an den Nippeln. Ich verstärkte die Atemtechnik, um mich auf den Quatsch zu konzentrieren, und passte mein Stöhnen dem Atemrhythmus an.
„... seine Frau neben ihm merkte, dass er eingeschlafen war. In dem Augenblick, als das Beil im Traum auf den Mann herab fiel, gab die Frau ihm einen Klaps auf den Nacken, um ihn zu wecken. Der Schock tötete den Mann auf der Stelle.“
Vor lauter Stöhnen hatte ich Schwierigkeiten, den Mist zu verstehen, denn Valis Finger kreisten immer schneller und Tula biss immer fester in meine Nippel. Ich spürte, dass ich kurz vor dem Kommen war.
„Also...“ Vali tätschelte mit ihrer freien Hand meinen Bauch. „Was ist falsch an der Geschichte?“
„Scheiße, keine Ahnung“, japste ich. Da erhob sich Tula, stellte sich breitbeinig über mein Gesicht, so dass ihre Mieze über meinem Mund schwebte, und stieß damit mehrmals gegen meine Nase. Von dem Geruch wurde ich halb wahnsinnig.
„Was ist falsch?“, fragte Vali, immer noch in meiner Möse werkelnd, und schob den Zeigefinger ihrer freien Hand bis zum Anschlag in mein Arschloch. Ich heulte auf.
„Das war die dritte von drei Fragen“, sagte Tula, die ihre Muschi an meinem Mund rieb. „Du darfst erst kommen, wenn du sie richtig beantwortet hast.“
Himmel, wie war das noch mal? ... Mann... Beil... Traum... Klaps... Nacken... Geschichte... falsch... Valis Finger in meiner Möse und meinem Arsch... das falsche Beil im Nacken der Geschichte... Tulas leckere Mieze... der Klaps in der Geschichte des Beils... falsch... der Mann stirbt... Traum... jemand berichtet Geschichte...
„Ja... ja“, rief ich, „die... aah... der Mann könnte... Traum... iiih... aah... nicht erzählen... ooh... wenn er dabei stirbt...“
Tula ließ sofort ab von mir, auch Vali zog den Finger hinten aus mir raus, machte aber zwischen meinen Beinen weiter.
„Sehr gut.“ Tula drehte sich um 180 Grad, so dass mir ihre duftenden Backen ins Gesicht hingen. Zwischen ihren Beinen sah ich, dass sie in Valis Pussy zu fingern begann. Die Latina-Dämonin stöhnte auf und lie゚ ihre freie Hand ihrerseits in Tulas große Pussy gleiten. Das entlockte Tula ein tiefes und gedehntes Seufzen.
Das Konzert war also komplett. Am lautesten aber stöhnte immer noch ich. Kurz vor dem Kommen, aber nicht fähig, es willentlich kommen zu lassen, streckte ich gierig meine Zunge aus, um an Tulas Arsch zu lecken. Ein paar Zentimeter weiter - ich spürte es förmlich durch Tulas Backen - rotierte und stieß Valis Hand in ihrer Möse.
„Lassen wir sie kommen?“, hörte ich Vali fragen.
„Wir haben es ihr versprochen“, stöhnte Tula.
Da stimulierte Vali meinen Kitzler so geschickt, dass alle Wellen der Lust über mir zusammen schlugen und ich wie eine Naturgewalt kam... gleichzeitig mit den Dämoninnen... eine Minute lang jammerten wir unsere Ekstase heraus... dann wurde es stiller, bis nur das Vogelzwitschern aus den nahe gelegenen Hainen zu hören war.

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