Kurzstory: Der perfekte Mann
Von: , Frage gestellt am Sa, 18. Dez 1999
Der perfekte Mann (aus praktischen Gruenden ab jetzt alles klein geschrieben...):
es soll wirklich frauen, maedchen oder alle die sich dafuer halten geben, die immer noch an den perfekten mann glauben. gucken wir uns also zunaechst einmal an, was einen mann ausmacht: mal abgesehen von den nicht zu uebersehbaren, geschlechtsspezifischen merkmalen ist es vor allem die denk- und handelsweise, die beide geschlechter voneinander trennt.
maenner sind also schwanzgesteuert, ja? ich meine, wer ist das nicht? da frauen allerdings keinen schwanz haben, bezeichne ich sie einfach mal als gebaermuttergesteuert. dies wirkt sich folgendermassen aus:
frauen sind eigentlich immer auf der suche nach einem gestandenen, erfolgsorientierten mann. der einfache grund dafuer ist, dass ihre gebaermutter ihnen regelrecht "befiehlt" einen guten sozialen background zu haben. dazu braucht man heutzutage einen mann, der genug geld verdient, um eine mindestens 3-koepfige familie durch den winter zu bringen. ein sehr aussagekraeftiges indiz dafuer ist, dass die meisten karrierefrauen auch meistens kinderlos sind und bleiben. das liegt daran, dass ihre gebaermutter bemerkt, dass bei so viel arbeit nicht mehr genug zeit fuer ihre kinder da ist. hier spielt allerdings eventuell zusaetzlich die schwanzsteuerung des mannes eine ganz entscheidende rolle. hier wird klar, inwiefern eine frau anders denkt als ein mann.
waehrend bei einer karrierefrau die gebaermutter angst um ihre kinder hat, haben maenner einen anderen grund sich nicht mit solchen karrierefrauen einzulassen. es waere mit sicherheit nicht mehr so einfach moeglich, eine abgestresste frau abends noch zu verwoehnen. ausserdem waeren die angenehmen nebeneffekte einer hausfrau, wie zum beispiel kochen, putzen, waesche waschen auch nicht gegeben. damit kann ein mann einfach nicht leben. seht es doch ein, ihr karrierefrauen.
ausloeser fuer den ganzen klinsch ist eindeutig die frau. waehrend ein mann staendig auf sein bestes stueck hoert (wie oben beschrieben), scheinen frauen ihre gebaermutter absichtlich zu ueberhoeren(siehe karrierefrauen). warum koennen sie nicht, wie bewaehrt, ihre rolle als hausfrau wahrnehmen, um auch dem kinderwunsch ihrer gebaermutter nachkommen zu koennen?
zusammenfassend sehe ich also nicht die Frage nach dem perfekten mann, sondern viel viel mehr nach der perfekten frau. deutlich wird, dass altbewaehrtes (rollengehabe) meistens besser ist als moderne emanzipation der frau.
PS: dies ist eine rein fiktive geschichte, die nichts mit der wahrheit zu tun hat und auch nicht meiner ueberzeugung entspricht.
der text ist eine reine gedankenspielerei und soll den schwachsinn der rollenverteilung dokumentieren.
BITTE NICHT ERNST NEHMEN!!!!!!!!
ich hoffe ihr konntet drueber lachen,
-gruss, nick
