Da hat sich doch so ein DAU am Rechner vom Chef (in seiner Abwensenheit) angemeldet, vermutlich um einen freien Internetzugang zu haben.
Der Chef hat das mitgekriegt und tobt.
Wie kann ich verhindern, daß sich auf seiner Maschine ein (Domänen)-Benutzer anmeldet.
Bei Windows NT gibts im „Benutzermanager für Domänen“ die Möglichkeit, zu bestimmen, an welcher Maschine sich der Benutzer anmeldet darf.
Das hilft mir nicht wirklich, ich möchte nicht sagen (müssen), an welcher Maschine sich der Benutzer (35 Leute) anmelden darf, sondern an welcher Maschine sich der Benutzer nicht anmelden darf.
Ich habe einen NT4 Server und Win2k Prof. Clients. Wie kriege ich hin, daß sich am Rechner vom Chef kein Benutzer anmelden kann?
Meine Nase sagt mir, da muß ich an den Richtlinien (Gruppen- oder Anmelderichtlinien) feilen. Hat das schon mal jemand gemacht?
Meine Nase sagt mir, da muß ich an den Richtlinien (Gruppen-
oder Anmelderichtlinien) feilen. Hat das schon mal jemand
gemacht?
Genau. Allerdings ist das in der Computerrichtlinie. Unter „Lokale Anmeldung“ in der Richtlinie des Computers kannst du das festlegen. Einfach den Chef (& Admin) dort eintragen, dafür die „Domänen-Benutzer“ entfernen.
Meine Nase sagt mir, da muß ich an den Richtlinien (Gruppen-
oder Anmelderichtlinien) feilen. Hat das schon mal jemand
gemacht?
Genau. Allerdings ist das in der Computerrichtlinie. Unter
„Lokale Anmeldung“ in der Richtlinie des Computers kannst du
das festlegen. Einfach den Chef (& Admin) dort eintragen,
dafür die „Domänen-Benutzer“ entfernen.
die lokale Anmeldung ist die LOKALE und nicht die Domänenanmeldung.
Legt er für die lokale Anmeldung an der Workstation den Chef fest und alle anderen nicht - heisst das nur dass sich der Chef nun lokal anmelden kann und niemand anderes mehr - hier geht es aber um eine Domänenanmeldung.
Daran ändert diese Einstellung garnichts wenn sich andere Benutzer wieder von diesem Rechner an der Domäne anmelden - die können dann trotzdem „internetten“