Hallo, Ihr fleissigen Netzwerker,
ich habe mir mit SUSE6.3 einen ISDN-PPP- Dial-In-Server mit statischen IP-adressen (analog der SUSE-HOWTO) eingerichtet. Dabei laeuft der SUSE-PC mit der IP-Adr. 192.168.255.2 und der einwaehlende Rechner mit der IP-Adr. 192.168.255.3.
Es laeuft aber nur, solange diese IP-Adressen eingehalten werden. Kommt z.B der einwählende Rehner mit der 192.168.255.4, bleibt der SUSE-PC stehen. Er laesst sich weder per Tastatur oder Maus bedienen, noch ist er mittels Ping,telnet… per Ethernet erreichbar. Er ist wie tot und die RESET-Taste das einzig funktionierende Bedienelement.
In der /var/log/messages ist der letzte Eintrag:
Host ipppd[115]: local IP address 192.168.255.2
Host ipppd[115]: remote IP address 192.168.255.3
und das wars dann auch. Der einwaehlende Rechner bekommt die Fehlermeldung: „Mit dem angewaehlten Computer kann keine Verbindung aufgebaut werden.“ und kann normal weiterarbeiten.
Wieso kann eine falsche IP-adresse solch einen verheerenden Schaden anrichten?
Gibt es eine Moeglichkeit, diesen Effekt zu verhindern? Ich bin fuer jeden Hinweis dankbar.
mfg andreas 