Tefan kriegt noch graue Haare…
Ich hab´ zwei Rechner (WIN98SE) mit ´Feld-Wald-und-Wiesen´ Netzwerkkarten ausgestattet… die Verkabelung (Koax) wird an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit korrekt sein.
Als Netzwerk bekomme ich NETBEUI und auch IPX/SPX manierlich ans Laufen. Unter Netzwerkumgebung taucht der jeweils andere Rechner auf… Zugriff auf die Festplatten des anderen Rechners ist ebenfalls möglich.
Nur: Bei TCP/IP ist der Wurm drin.
Es ist unter „Netzwerk“ installiert: Client für Microsoft-Netzwerke, 10M Ethernet PCI Adapter, TCP/IP->10M Ethernet Adapter, Datei und Druckerfreigabe. Auf einem der Rechner zusätzlich: DFÜ Adapter, TCP/IP->DFÜ-Adapter.
Einstellungen Rechner 1:
IP-Adresse 192.168.128.1, SubnetMask 255.255.255.0, Gateway 192.168.128.1
Einstellungen Rechner 2:
IP-Adresse 192.168.128.2, SubnetMask 255.255.255.0, Gateway 192.168.128.2
Weitere Einträge unter „Eigenschaften von TCP/IP“ hab´ich nicht gemacht. Es sind ausser TCP/IP auch keine weiteren Protokolle mehr aktiv.
Beide Rechner können sich selbst anpingen (DOS-Fenster, ping 192.168…), auch ein ping auf das Loopback-Interface (Tipp von Peter Möckli, gemacht in irgendeinem vorherigen Posting) mit ping 127.0.0.1 funktioniert.
Das is aber auch alles. Den jeweils anderen Rechner kann ich nicht pingen, die pings gehen alle verloren, in der Netzwerkumgebung is nix vom anderen Rechner zu sehn :o(
Nun meine Fragen:
Kann ich davon ausgehen, dass die Hardware grundsätzlich mit einem TCP/IP-Netzwerk funktionieren müsste, wenn sie mit NETBEUI und IPX/SPX funktioniert?
Kann ich mit einem NETBEUI oder IPX/SPX-Netzwerk auch das Internetsharing (einer der Rechner hat ISDN und Internetzugang) realisieren oder brauche ich zwingend ein TCP/IP-Netzwerk?
Hat wer sonst noch eine Idee? *hoffnungsvoll Peter Möckli und andere Experten anguck*
Gruss
Tefan
*DerAnDiesemSCHE…ThemaNunSchonSeitRund10WochenRumfummelt*