Hallo,
Bisher hat mir noch immer niemand erklären können, wie man
Chipset-Treiber unter Linux installiert (ohne Konsolenbefehle
zu verwenden)
Um was für einen „Chipset“ geht es denn? Irgendwie kann ich
mich nicht daran erinnern, einen „Chipset-Treiber“ unter Linux
separat installiert haben zu müssen.
Die Onboardkomponenten funktionieren nur, wenn man
Chipsettreiber installiert.
Hm.
In meinem Fall ist es ein
Nforce4-Board
Die waren damals vermutlich sehr neu und da nVidia keinerlei Veranlassung sah, auch nur irgendwelche Anstrengungen zu unternehmen, den Müll unter Linux gescheit lauffähig zu machen, mag das blöde gewesen sein. Auch wedd der Chipsatz nicht gerade erste Wahl für mich ist - er läuft inzwischen - auch ohne Unterstützung durch nVidia.
(hatte das Prob aber auch mit onboardkomponenten
des früheren Boards mit Intelchipset).
Du hast merkwürdige Boards.
Nur dass es eben nur mit anklicken
nicht funktioniert.
Das mag sein. Solche Dinge sind an der Kommandozeile erhellend.
[Wer keinen Befehl an der Kommandozeile eintippen kann, sollte sich über andere Dinge Gedanken machen, meiner bescheidenen Meinung nach. Zum Beispiel um den Verkauf seiner Tastatur und die Anschaffung eines geeigneten Joysticks, ggfs nebst neuer Spielekonsole]
Soweit ich weiss, muss man Linux irgendwie sagen, welche Datei
ausführbar ist (zumindest soll das damals so gewesen sein, als
ich mich damit beschäftigte).
Ja so ist das.
Aber dasselbe Problem hab ich eigentlich mit allen Treibern.
Ich hab nie herausgefunden, wie man auf einfache Art
irgendeinen Treiber unter Linux installiert.
Ich habe noch nie[1] wirklich bewußt einen Treiber unter Linux installiert.
CD rein - fertig. Vielleicht hat sich das ja inzwischen geändert unter Windows, aber ich habe das noch als nerviges Instalieren mit mehreren CDs und Seriennummern-Zetteln in Erinnerung, bis man ein System hatte, was außer Disk I/O, den Fähigkeiten eines 2.99€-Rossmann-Taschenrechners und Notepad auch nur irgendwas Nützliches konnte …
Auch Bildschirmauflösungen werden bei mir nie gespeichert. Hab
vor 6 Monaten nochmal Knoppix ausprobiert.
Knoppix ist ja wirklich nett, aber fürs ersntahafte Nutzen und Konfigurieren wirde ich es wirklich nicht nehmen wollen …
angeblich mit einem Startbefehl die Bildschirmauflösung
festlegen. Ich benutzte diesen und trotzdem wurden die 1920 x
1200 nie benutzt.
Vielleicht konnten Monitor/graphikkarte diese Konstalletion nicht ehrlich (ja, es gibt Windows-Treiber, die sich über sowas hinwegsetzen und die Hardware außerhalb der Spezifikationen betreiben).
Hab in den Configdateien [umgestellt]
Wenn ich aus dem Menü rausging
Config-Datei oder Menü? Naja, Knoppix ist eben eher für Tests denn für eine Installation gedacht.
Kann
ja nicht sein, dass man dafür neu starten muss, wie bei den
alten Windosen, oder?
Nein.
Aber das gehört ins Linux-Forum und da werd ich niewieder was
Posten,
Okay, Deine Wahl. Du scheinst ohnehin mit Windows zufrieden zu sein und es zu beherrschen (was mir wiederum ein Rätsel ist).
Da gibt es dann wohl auch keinen Grund (und damit vermutlich auch eher weniger Motivation) zu wechseln.
Gruß,
Sebastian
[1] Lüge! Mein erster SCSI-Controller „Linux kompatibel“ auf der Packung benötigte einen Kernel Patch im Betastadium. Sehr witzig - Danke Tekram. Mittlerweile wird der auch ohne Probleme angsprochen.