Wo ist der Flaschenhals?
Von: , Frage gestellt am Mo, 30. Jun 2008
Hallo zusammen,
mein Heimnetzwerk sieht wie folgt aus:
DSL-Modem
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fli4l-Router
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8-Port-Switch/
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4 PCs / WRT54G mit einem weiteren PC und Wlan-Notebook
Der WRT54 ist als Access-Point und Switch genutzt (nicht als Router )
Bisher war die Verbindung DSL-Modem zum Router als 10 MBit ausgeführt. Da ich nun von DSL4000 auf DSL18000 umgestellt habe (Info des Provider-Technikers: Das Modem kommunziert mit der Gegenstelle mit rund 17 Mbit/s), habe ich die Verbindung DSL-Modem zum Router auf 100 Mbit/s umgestellt.
Irgendwo haperts jetzt. Ich bekomme aus dem Netz zu den Rechnern im Schnitt rund 3000 Mbit/s down und 1000Mbit/s up (up ist ok). Ping ist mit rund 15ms auch ok. Nur der Download quietscht halt.
Ich habe testweise das DSL-Modem an einen Rechner direkt angeschlossen und einen Download von rund 13000 Kbit/s bekommen.
Ich halte es für möglich, dass ich mein Netzwerk schmutzig ausgelegt habe (softwaremäßig). ZB kann es sein, dass da Netzwerkkarten ständig damit beschäftigt sind, sich darauf zu einigen, wie sie denn kommunizieren sollen.
Weiterhin kann es sein, dass der Router zu sehr heruntergetaktet ist. Bevor ich mich aber daran mache, stellt sich für mich aber folgende Frage:
Ich bin mir aber nicht sicher, wie hoch die Datenübertragung grundsätzlich über einen Switch sein kann bzw. soll. Drosselt ein Switch den Datenfluss? Oder läßt der von jedem Port zu jedem die volle 100Mbit/s durch, auch wenn alle ausgelastet sind?
Gruß
Tefan
