Energiebegriff in der Esoterik

Von: , Frage gestellt am Mi, 4. Jul 2001

Hallo Leute,

hier wird ständig von "Energie" gesprochen. Kann mir jemand der Esoteriker einmal erklären, wie diese Energie definiert ist? Ist sie in irgendeiner Form physikalisch nachweisbar/messbar? Wenn nein, warum wurde ausgerechnet dieser (in der Naturwissenschaft wohldefinierte Ausdruck) gewählt?

Gruss

Fritze

81 Antworten zu dieser Frage

            • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
              Re^2: ist garnicht kompliziert

              Hi Mina, Du nicht, wir schon...
              Yeahp, wir verstehen uns... ohne Anspruch auf allgemeingültige Objektivität, gell....

              Liebe Grüsse,

              Sitamun

            • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
              Re^3: ist garnicht kompliziert

              Hi Mina, Du nicht, wir schon...
              Yeahp, wir verstehen uns... ohne Anspruch auf allgemeingültige
              Objektivität, gell....
              Toll, das ihr euch versteht. Das hilft aber der aussenstehenden Mehrheit nicht im geringsten weiter!

              Gruß

              Fritze

            • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
              Re^4: ist garnicht kompliziert

              Lieber Fritze, Du nicht, wir schon...
              Yeahp, wir verstehen uns... ohne Anspruch auf allgemeingültige
              Objektivität, gell....
              Toll, das ihr euch versteht. Das hilft aber der
              aussenstehenden Mehrheit nicht im geringsten weiter!
              Schön, dass Du Dich mit uns freust. Was hätte da überhaupt irgendwem weiterhelfen sollen? Das war doch nur ein kleiner Austausch zwischen Mina und mir, ist das so schlimm?

              Gruss, Sitamun

            • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
              Re^4: ist garnicht kompliziert

              Macht nix...überhaupt nicht...warum sollte es?

            • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
              Re^4: ist garnicht kompliziert

              Toll, das ihr euch versteht. Das hilft aber der
              aussenstehenden Mehrheit nicht im geringsten weiter!
              Warum auch, die will ja garnicht verstehen, da könnten nämlich Weltbilder zerbrechen !

              MfG

            • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
              Re: ist garnicht kompliziert

              Lieber Frank, das mögen sie doch auch gern tun. wenn das subjektiv erlebte
              jedoch zu einer objektiven tatsache erklärt wird, die
              allgemeingültigkeit beansprucht, müssen auch die beiden dem
              rest
              der welt erklären, wovon sie reden. unsere sprache bietet
              genügend möglichkeiten, auch diffuse dinge auf einen punkt zu
              bringen, der für alle eine fassbare verständnisgrundlage
              bietet.
              nichts anderes ist eine definition.
              sonst kommen wir nicht weiter.
              Ich stelle hier mal eine ganz kühne Behauptung auf, und zwar die, dass es Objektivität im Grunde gar nicht geben kann... schon gar nicht wenn es um subjektiv Erlebtes geht. Ich meine damit, dass Du alles, einfach alles, und sei es irgend eine naturwissenschaftliche Formel, nach Deinen eigenen subjektiven Erfahrungen, die Du bis jetzt in Deinem Leben gesammelt hast, interpretierst. Du wirst die Welt immer mit anderen Augen anschauen als es jemand anders tut, und so tut es auch sonst jeder Mensch, so gesehen gibt es ungefähr 6 Milliarden verschiedene Universen die verzweifelt nach Objektivität ringen und trotzdem gibt es tagtäglich hunderte von Missverständnissen. Meistens fällt es uns nicht mal auf, wenn der andere uns falsch verstanden hat, da dieser zu einer Äusserung von Dir einfach nickt und seinerseits denkt, er habe Dich verstanden...

              Ooops, jetzt wird's aber philosophisch, vielleicht sollten wir das Brett wechseln...*g*

              Liebe Grüsse,

              Sitamun


            • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
              Re^2: ist garnicht kompliziert

              Hi Sitamun,

              du schreibst
              Ich stelle hier mal eine ganz kühne Behauptung auf, und zwar
              die, dass es Objektivität im Grunde gar nicht geben kann...
              schon gar nicht wenn es um subjektiv Erlebtes geht. Ich meine
              damit, dass Du alles, einfach alles, und sei es irgend eine
              naturwissenschaftliche Formel, nach Deinen eigenen subjektiven
              Erfahrungen, die Du bis jetzt in Deinem Leben gesammelt hast,
              interpretierst. Du wirst die Welt immer mit anderen Augen
              anschauen als es jemand anders tut, und so tut es auch sonst
              jeder Mensch, so gesehen gibt es ungefähr 6 Milliarden
              verschiedene Universen die verzweifelt nach Objektivität
              ringen und trotzdem gibt es tagtäglich hunderte von
              Missverständnissen. Meistens fällt es uns nicht mal auf, wenn
              der andere uns falsch verstanden hat, da dieser zu einer
              Äusserung von Dir einfach nickt und seinerseits denkt, er habe
              Dich verstanden...
              ... und ich kann dir - fast - gar nicht widersprechen. Außer bei
              dem Ringen nach Objektivität ... ... kennst du jemanden, der das
              wirklich tut? Ich nicht! Es gibt in einem alten Woody Allen Film
              eine wunderbares Streitgespräch zwischen ihm (Woody) und ihr (ich
              glaube es war Dianne Keaton - ich habe aber vergessen in welchem
              Film), in dem die beiden über die Subjektivität der Objektivität
              streiten - kurz undn genial und der Spruch "... aber Objektivität
              ist subkjektiv" geht mir seither nicht mehr aus dem Ohr. OK -
              vielleicht meinen viele (subjektiv) sie wären obkjektiv ... Ooops, jetzt wird's aber philosophisch, vielleicht sollten wir
              das Brett wechseln...*g*
              ... oder ein neues einrichten - das Thema kann man endlos diskutieren

              Viele Grüße
              Michael

            • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
              Re^3: ist garnicht kompliziert

              Hi Michael, Es gibt in einem alten Woody Allen
              Film
              eine wunderbares Streitgespräch zwischen ihm (Woody) und ihr
              (ich
              glaube es war Dianne Keaton - ich habe aber vergessen in
              welchem
              Film), in dem die beiden über die Subjektivität der
              Objektivität
              streiten - kurz undn genial und der Spruch "... aber
              Objektivität
              ist subkjektiv" geht mir seither nicht mehr aus dem Ohr. OK -
              vielleicht meinen viele (subjektiv) sie wären obkjektiv ...
              Nein, den Film hab ich leider nicht gesehen, würde mich aber echt interessieren, also falls Dir der Titel noch einfällt, bin ich Dir um Benachrichtigung sehr dankbar! Ist wirklich ein faszienierendes Thema. ... und ich kann dir - fast - gar nicht widersprechen. Außer
              bei
              dem Ringen nach Objektivität ... ... kennst du jemanden, der
              das
              wirklich tut? Ich nicht!
              Ja eigentlich schon, ich hab dabei an die Herrschaften gedacht, die immer so sehr um Erklärungen und Definitionen bemüht sind. Wären sie sich bewusst, dass alles Erlebte sowieso nur subjektiv sein kann, würden sie's doch lassen... so gesehen machen sie sich in ihrer Suche nach Objektivität ein klein wenig selber was vor... oder nicht?

              Über dieses Thema sollen wir wirklich ein neues Brett beantragen, jetzt stellt sich nur die Frage nach der namentlichen Definition...*g*

              Liebe Grüsse,

              Sitamun

            • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
              Re^4: ist garnicht kompliziert

              [...] Ja eigentlich schon, ich hab dabei an die Herrschaften
              gedacht, die immer so sehr um Erklärungen und Definitionen
              bemüht sind. Wären sie sich bewusst, dass alles Erlebte
              sowieso nur subjektiv sein kann, würden sie's doch lassen...
              Das ist natürlich Blödsinn. Gerade deshalb einigt man sich ja auf Begriffe und beschreibt Phänomene z.B. in der "Sprache" der Mathematik. Nur so werden zunächst ganz subjektive Erfahrungen (inkl. z.B der Entdeckung der Wirkung von LSD genauso wie die "Entdeckung" der Hintergrundstrahlung als Beweis für den Urknall etc.) einer breiten Allgemeinheit zugänglich gemacht und dadurch unglaublich aufgewertet. Wo wir hier schon so schön am zitieren sind:

              "Aber loben wir nicht nur den Weisen, dessen Name auf dem Buche prangt. Denn dem Weisen muss man seine Weisheit erst entreissen, drum sei der Zöllner auch bedankt: Er hat sie ihm abverlangt."

              (Bert Brecht, Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Wege des Laotse in die Emmigration) so gesehen machen sie sich in ihrer Suche nach Objektivität
              ein klein wenig selber was vor... oder nicht?
              Nein.

              Gruß

              Fritze


              PS: Der Film heisst glaube ich "Die letzte Nacht des Boris Gruschenko" (Love and Death im Original) und ist in der Tat mit Diane Keaton. Mit einem schönen Zitat daraus möchte ich dieses Schreiben abschliessen:

              "Im Jenseits kann nichts mehr schiefgehen, und hübsche Mädchen soll es dort auch geben".

            • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
              Re^5: ist garnicht kompliziert

              Hi, Das ist natürlich Blödsinn.
              Ein Sternchen für Deine Sachlichkeit... Bravo. Gerade deshalb einigt man sich ja
              auf Begriffe und beschreibt Phänomene z.B. in der "Sprache"
              der Mathematik. Nur so werden zunächst ganz subjektive
              Erfahrungen (inkl. z.B der Entdeckung der Wirkung von LSD
              genauso wie die "Entdeckung" der Hintergrundstrahlung als
              Beweis für den Urknall etc.) einer breiten Allgemeinheit
              zugänglich gemacht und dadurch unglaublich aufgewertet.
              Wenn Du Dir überlegst, dass es tatsächlich so ist, dass jeder Mensch seine Umwelt aufgrund seiner bisherigen Erfahrung wahrnimmt, und dass so jeder Mensch die Welt auf eine andere Art und Weise interpretiert, ist es schon erstaunlich, dass nicht nur Zustände herrschen wie beim Turmbau zu Babel. Für mich persönlich stellt sich da einfach die Frage, ob Objektivität überhaupt existiert. Meine Intuition (oops, muss ein schlimmes Wort für Dich sein...) sagt mir halt, dass sie es so nicht kann. "Aber loben wir nicht nur den Weisen, dessen Name auf dem
              Buche prangt. Denn dem Weisen muss man seine Weisheit erst
              entreissen, drum sei der Zöllner auch bedankt: Er hat sie ihm
              abverlangt."

              (Bert Brecht, Legende von der Entstehung des Buches Taoteking
              auf dem Wege des Laotse in die Emmigration)
              Schönes Zitat. Aber was Du mir da in Bezug auf Objektivität und Subjektivität sagen wolltest, ist irgendwie in meiner subjektiven Welt nicht so ganz angekommen... PS: Der Film heisst glaube ich "Die letzte Nacht des Boris
              Gruschenko" (Love and Death im Original) und ist in der Tat
              mit Diane Keaton.
              Danke!!! Mit einem schönen Zitat daraus möchte ich
              dieses Schreiben abschliessen:
              "Im Jenseits kann nichts mehr schiefgehen, und hübsche Mädchen
              soll es dort auch geben".
              Na hoffen wir mal, ein paar hübsche Jungs sind dort auch anzutreffen...*g*

              Gruss, Sitamun



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