Uniformliebhaberei, Faszination und Sammlertum

Von: , Frage gestellt am Mi, 13. Nov 2002

Ein Freund von mir ist Liebhaber und Sammler historischer Uniformen und daran interessiert, "Gleichgesinnte" kennen zu lernen und Gleichgesinnten kann ich ihn auch wegen seiner Kompentenz und seiner Sammlung sehr empfehlen.

Unter folgender Adresse hat er einen Essay über seine Leidenschaft veröffentlicht:

http://www.sm-ffm.de/schwarzessays-uniform.htm

Folgendes bitte noch vorab zur Beachtung:

Der Veröffentlichungsort des Aufsatzes ist noch wieder einem anderen Milieu zuzuordnen. Das hat jedoch rein pragmatische Gründe; es geht ihm zum Thema Uniformen keineswegs um Kopulationshilfen oder vergleichbare Belustigungen.

Es verbergen sich auch keinerlei politische Interessen oder Bevorzugungen, namentlich keine extremistischen, hinter seiner Leidenschaft für Uniformen. Das wäre auch schwierig, weil sich die diversen Wehrmachtsränge in seinem Schrank sonst nicht mit dem, ich glaube es ist ein NKWD Generalmajor, und manchen anderen Sowjeträngen vertragen würden.

Es muss auch nicht unbedingt totalitär sein, auch schönen Stücken unserer immer schon demokratischen Verbündeten aus schmucken Epochen gilt sein Interesse und finden sich in seinem Fundus. Obwohl die totalitären Waffenröcke irgendwie schon ihren Extracharme haben; aber das ist halt ein Teil des Mysteriums, um das es geht; und übrigens eher zu teilen, als zu problematisieren geht.

Über den Link ist er auch e-mail-mäßig direkt zu erreichen; was ich bei Interesse empfehlen würde, in Anspruch zu nehmen. Meine Rolle ist dabei nur, dass ich mir das manchmal ein bisschen angucke und herumphilosophiere, selbst aber kein Sammler bin.

zivile Grüße,

Thomas

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