Verdienen wir schon zuviel, um glücklich zu sein?

Von: , Frage gestellt am Fr, 11. Sep 2009
Hat der kontemporäre materialistischer Geist uns die Seele geraubt?
Ist die gegenwärtige Wirtschaftskrise der alleiniger Auswegaus der KriseWer kann uns diesen gordiusschen Konoten heute lösen?
Angebote können nicht zu viel werden!

13 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 10 Minuten 2 hilfreich
    The real tragedy of the poor ...
    ... is that they can afford nothing but
    self-denial. Beautiful sins, like beautiful things, are the privilege
    of the rich.

    Oscar Wilde

    Tychi
    Motörhead - In the Name of Tragedy
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    • Antwort von nach 2 Stunden 1 hilfreich
      Re: The real tragedy of the poor ...
      Gedicht ist schön, wie alles von ihm. Seine Homosexualität hätte er aber sicher in den unteren Schichen besser leben können und seine soziale Stellung, als Lieblingsdichter der londoner Gesellschaft war ein Surrogat.
      • Antwort von nach 5 Stunden 0 hilfreich
        Re^2: The real tragedy of the poor ...
        Hallo Cyrano, Seine Homosexualität hätte er aber sicher in den unteren Schichten besser leben können
        was veranlasst Dich zu diesem Gedanken?

        Gruß

        =^..^=
        • Antwort von nach einem Tag 2 hilfreich
          Re^3: The real tragedy of the poor ...
          Weil die Sozialkontrolle kleiner gewesen wäre.
          • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
            Re^4: The real tragedy of the poor ...
            Hallo Cyrano,

            und was veranlasst Dich zu diesem Gedanken?

            Hättest Du eventuell irgendwelche Belege dafür, dass Homosexualität in niedrigeren sozialen Schichten weniger sanktioniert gewesen sein mag?

            Gruß

            =^..^=
  2. Antwort von (abgemeldet) nach 36 Minuten 0 hilfreich
    Re: Verdienen wir schon zuviel, um glücklich zu se
    Hallo cyrano

    ...das Fleisch ist willig doch der Geist ist schwach...Moment mal, hier stimmt was nicht;)

    Die Überschrift schwankt: Verdienen und einfach so kriegen (nehmen) sind zwo verschiedene Schühchen. Egal, war nur ein Gedanke...

    Und den g. Knoten kann evtl. nur einer lösen: http://i16.tinypic.com/2hxw1ma.jpg

    Grusz
    train
  3. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Sind Hartz 4 Empfänger glücklicher? - o.T.
    .
    • Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
      Re: Sind Hartz 4 Empfänger glücklicher? - o.T.
      Es ist inter-kulturell nicht intra-kulturell gefragt!
  4. Antwort von (abgemeldet) nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Verdienen wir schon zuviel, um glücklich zu se
    Hi Cyrano! Hat der kontemporäre materialistischer Geist uns die Seele
    geraubt?
    Das könnte er nur, wenn auch die Seele materialistisch wäre.
    Kontemporär scheint mir höchst anachronistisch,
    jedenfalls im Hinblick auf die historische Empirie. Ist die gegenwärtige Wirtschaftskrise der alleiniger Auswegaus
    der KriseWer kann uns diesen gordiusschen Konoten heute lösen?
    Dann bleibt zu befürchten, dass die Krise überstanden ist.
    Will man sich den arschfickenden Rekonvaleszenten vom Halse
    halten, macht es wenig Sinn, seine Peristaltik imperforabel zu
    gestalten, es sei denn eines Experimentum crucis wegen.
    Weil das Sacrificium intellectus imperzeptibel einherkommt,
    würden wir die Kausalität dieses übelriechenden Pauperismus
    aber ohnehin nicht einordnen können. Angebote können nicht zu viel werden!
    Zwischen erstem Windelpaket und letztem Totenhemd wechseln
    die Moden intermittierend.

    Die Welt mein Freund ist ohnehin determiniert und das Leben
    dazu da, es zu durchleben und nicht dazu glücklich zu sein!
    Wo hast du das denn her?

    Ist diese Lebenslüge nicht der ursächliche Schlüssel
    zum Unglück? Armut macht nicht glücklich, zu viel
    Reichtum nicht, Mittelstand macht bestenfalls zufrieden.
    Wo glaubst du das Glück? Im nichtmateriellen?
    Wo uns die Wissenschaft grad klarzumachen versucht,
    dass wir blosse Materie sind.

    Einziger Ausweg ist die Evolution, ein kleiner
    Quantensprung gefällig lieber Cyrano, bist du bereit
    zum Sprung ins Ungewisse, ins Verderben oder
    hältst du die imperforable Spannung weiter?

    Gruß
    Powenz


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