Hallo Mark,
diese Geräte sind doch eher für schadstoffbelastete Räume gedacht: z. B. verqualmte Räume oder Räume mit schlechter Luft. Es werden Schmutzpartikel aus der Luft herausgefiltert, weshalb die Luft auch irgendwie zirkulieren sollte.
Sowas braucht man nicht im Schlafzimmer, das man tags gut gelüftet hat und das im Winter nicht wärmer, als 15°C sein sollte. Denn fängt man hier an zu heizen, wird die Luft für die Nase zu trocken. Hier könnte man evt. einen Luftbefeuchter einsetzen, falls das Hygrometer eine rel. Luftfeuchte von <40% anzeigt.
Wenn der Mund morgens trocken ist, hat man mit offenem Mund geschlafen, was bei Rückenschläfern gern vorkommt. Für den Fall des Zwischendurcherwachens stellt man sich ein Glas Wasser bereit - ein Schluck tut immer gut.
Für die trockene Nase kann ich nur wärmstens die Nasendusche auch leichtem Kunststoff empfehlen, die auch bei Krankenkassen erhältlich ist, einschl. Messlöffel für das Abmessen des Kochsalzes + Gebrauchsanleitung. Es geht einfach, schnell, und es ist überhaupt nicht unangenehm.
Mit der warmen Salzlösung (0,9%ig - physiologisch) spült man abwechselnd beide Nasenlöcher, über das Waschbecken gebeugt durch, die Schleimhäute werden befeuchtet, Schleim und Verkrustungen werden gelöst. Zum Schluss Nase putzen - und man staunt, denn man bekommt Luft!
http://www.medical-tribune.de/020gesundheit/030mt_be...
http://www.gek.de/Aktion/DefaultAktion.htm
Viele Grüße, Renate
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