Kopftuch erlaubt

Von: , Frage gestellt am Mi, 24. Sep 2003

Hi!

Nun ist es amtlich:

Das Bundesverfassungsgericht in Karlruhe hat entschieden, dass muslimische Lehrerinnen an deutschen Schulen das Tragen des Kopftuches erlaubt sein muss. Allerdings liegt es in der Gesetzgebungsgewalt der Bundesländer, rechtliche Vorschriften zu erlassen, die das Tragen eines Kopftuches gestatten oder verbieten.

Das Urteil wurde mit 5 zu 3 Stimmen gefällt.

Zur Diskussion stand der Konflikt um die Lehrerin Fereshda Ludin, gebürtige Afghanin und seit 1995 deutsche Staatsbürgerin, die 1998 auf Anstellung als Lehrerin mit dem Recht, als Muslima im Unterricht ein Kopftuch zu tragen, gegen das Land Baden-Württemberg geklagt und bisher in allen Instanzen verloren hatte.

Interessant in dem Zusammenhang zwei Kommentare.

Zum einen von Lale Akgün (MdB der SPD aus Köln, gebürtige Türkin und selbst gläubige Muslima), die das Tragen eines Kopftuches als "Verhaltensregel", aber keinesfalls als "religiöse Pflicht" bezeichnet. Da alle Eltern ihre Kinder in die Schule schicken, so Akgün weiter, müsse man auch erwarten, dass die Unterrichtenden religiös und politisch neutral seien. Akgün hat das Kopftuch in einem Interview als äußeres Zeichen der Ungleichheit zwischen Mann und Frau bezeichnet, als Versuch, Konflikten aus dem Weg zu gehen oder sich über andere Frauen zu stellen - oder als Ausdruck der Unterwerfung unter männliche Autorität, auch und gerade wenn viele Muslima sagen, sie würden das Kopftuch freiwillig tragen.

Zum anderen der marokkanische Schriftsteller Tahar Ben Jelloun, der seit 30 Jahren in Paris lebt und sich in seinen Werken intensiv mit dem Konflikt kultureller, relgiöser und nationaler Vielfalt auseinander setzt. Jelloun sagt, daß in Frankreich, Deutschland und Großbritannien die Weichen für ein Zusammenleben oder einen Konflikt zwischen dem christlich geprägten Europa und der vordrängten moslemischen Welt gestellt werden. Auf die Frage zur Symbolik eines Kopftuches bei einer Muslima, z.B. im Schulunterricht, sagt Jelloun:

"Das Kopftuch ist die Ablehnung des Laizismus*. Duldet man es, sagt der Vater oder der Bruder der Schülerin am nächsten Tag: Du nimmst nicht mehr am Musik- oder Malunterricht teil, denn das verdirbt die Sitten. Du darfst bestimmte literarische Texte nicht lesen, die sind anstößig. Und so weiter. Das ist unerträglich. Das Kopftuch ist alles andere als harmlos." (Quelle: Spiegel Special "Allahs blutiges Land", Seite 21)

*Laizismus = Trennung von Staat und Religion

Ist die Entscheidung der BVerfG also falsch?

Grüße
Heinrich

82 Antworten zu dieser Frage

        • Antwort von nach 9 Stunden hilfreich
          Re^3: Beifall!!

          Hi, Warum Urkanll und Physikbücher? Bei den anderen gebe ich Dir
          Recht.
          Weil das zur Wissenschaftsreligion gehört.
          Würde man Physik mal ohne religiöse Einflüsse vernünftig aufarbeiten, hätte ich nichts dagegen. So aber ist es um so schwerer, den Unsinn den Leuten wieder auszutreiben, den ihnen die Lehrer erzählen.

          Gruß
          Frank

        • Antwort von nach 21 Stunden hilfreich
          Re^3: Beifall!!

          Hi, Warum Urkanll und Physikbücher? Bei den anderen gebe ich Dir
          Recht.

          oh je. Das Thema darfst Du bei Frank nicht ansprechen. Damit trollt er doch schon so lange in den Naturwissenschafts und Philosophiebrettern herum. Jetzt hier auch no. Brrrrr

          Max

    • Antwort von nach 21 Stunden hilfreich
      Re: Muslima erklärt Eltern freie Wahl des Kopftuch

      Hi! Zusammenleben oder einen Konflikt zwischen dem christlich
      geprägten Europa und der vordrängten moslemischen Welt
      gestellt werden. Auf die Frage zur Symbolik eines Kopftuches
      bei einer Muslima, z.B. im Schulunterricht, sagt Jelloun:

      "Das Kopftuch ist die Ablehnung des Laizismus*. Duldet man :es,
      sagt der Vater oder der Bruder der Schülerin am nächsten Tag:
      Du nimmst nicht mehr am Musik- oder Malunterricht teil, denn
      das verdirbt die Sitten. Du darfst bestimmte literarische
      Texte nicht lesen, die sind anstößig. Und so weiter. Das ist
      unerträglich. Das Kopftuch ist alles andere als harmlos."
      (Quelle: Spiegel Special "Allahs blutiges Land", Seite 21)
      Pffff, allein der Titel "Allahs blutiges Land" behinhaltet
      tendenzioeses. So ein Unsinn.
      Beeindruckend, dass dir der Titel wichtiger ist als der gesagte Inhalt.

      Der Titel bezieht sich auf die vielen Toten und Verletzten, die es in den letzten Jahrzehnten im Gebiet von Marokko bis Indonesien gegeben hat. Es wurde viel Blut vergossen. ist das "Pffff"? *Laizismus = Trennung von Staat und Religion
      Das sollte so sein, allerdings halte ich tragen von
      religioesen Symbolen fuer Privatsache.
      Konterkarierst du damit nicht deine Aussage, dass du es gut findest, wenn eine Muslima ihr Kopftuch in einer staatlichen Schule tragen darf? Hier noch etwas von einer Lehrerin und Muslima und
      Kopftuchtraegerin, die Eltern ueberzeugte, dass es falsch ist
      , wenn sie ihre Kinder zum Kopftuch zwingen:
      Logisch ist Zwang falsch. Aber wer besitzt schon die Kraft, sich offen gegen die Forderung des Elternhauses und des eigenen Ghettos zu stellen. Erinnere dich an die Ereignisse in Paris in den letzten Jahren, wo Frauen, die sich dem Schleier oder Kopftuch verweigerten, von männlichen Moralwächtern zusammengeschlagen, vergewaltigt oder getötet wurden (wie gesagt: Paris und nicht Afghanistan unter den Taliban).

      Für mich ist das Kopftuch vor allem Ausdruch einer persönlichen Lebenseinstellung. Islam und Laizismus widersprechen sich. Wie bringt Fereshda Ludin die FDGO und die Forderungen den Islam unter einen Hut?

      Eine ähnliche Diskussion gab es in Deutschland schon einmal, so vor etwa 25 bis 30 Jahren. Da ging es darum, ob Lehrer/innen Mitglied von Parteien wie DKP, KBW usw. sein dürfen. Sie durften nicht.

      Ob Religion oder Politik, in beiden Fällen geht es für mich um persönliche Lebenseinstellung, und ob diese Lebenseinstellungen offen in den Schulunterricht getragen werden dürfen.

      Als Folge des Urteils müssen staatliche Schulen jetzt auch Lehrer in den Kutten der Kirchenorden zulassen. Es würde mich überraschen, wenn sich die gleichen Leute, die hier "pro Kopftuch" votieren, sich auch "pro Societas Jesu" oder "pro Opus dei" an staatlichen Schulen zu Wort melden.

      Grüße
      Heinrich

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re^2: Muslima erklärt Eltern freie Wahl des Kopftu

        Hallo Heinrich, Pffff, allein der Titel "Allahs blutiges Land" behinhaltet
        tendenzioeses. So ein Unsinn.
        Beeindruckend, dass dir der Titel wichtiger ist als der
        gesagte Inhalt.

        Der Titel bezieht sich auf die vielen Toten und Verletzten,
        die es in den letzten Jahrzehnten im Gebiet von Marokko bis
        Indonesien gegeben hat. Es wurde viel Blut vergossen. ist das
        "Pffff"?
        Und er bringt das Kopftuch damit in Verbindung. Blut wird und wurde ueberall vergossen, auch im Namen der Kirche, auch heutzutage noch, auch im Namen anderer Religionen. Mit dem tragen von Kopftuch und Kreuz und Kippot hat es per se nichts zu tun. *Laizismus = Trennung von Staat und Religion
        Das sollte so sein, allerdings halte ich tragen von
        religioesen Symbolen fuer Privatsache.
        Konterkarierst du damit nicht deine Aussage, dass du es gut
        findest, wenn eine Muslima ihr Kopftuch in einer staatlichen
        Schule tragen darf?
        Nein, in staatlichen Schulen halte ich angebrachte Kruzixe in Klassenraeumen nicht fuer Privatsache, klarerweise. Am Lehrkoerper hingegen schon, also soll Lehrer, Beamter, sonstwer einen Halbmond, Kopftuch, Kippa, Kreuz tragen duerfen im Dienst. Anders sieht es aus, wenn Lehrer und Beamte etc. einfluss nehmen auf Schueler und sonstwen wie aktive Mission und aehnlich. Hier noch etwas von einer Lehrerin und Muslima und
        Kopftuchtraegerin, die Eltern ueberzeugte, dass es falsch ::ist
        , wenn sie ihre Kinder zum Kopftuch zwingen:
        Logisch ist Zwang falsch. Aber wer besitzt schon die Kraft,
        sich offen gegen die Forderung des Elternhauses und des
        eigenen Ghettos zu stellen.
        Offenbar gab es einige Schueler und sie sahen in einer Lehrerin und Muslima mit Kopftuch einen Ansprechpartner. Erinnere dich an die Ereignisse :in
        Paris in den letzten Jahren, wo Frauen, die sich dem Schleier
        oder Kopftuch verweigerten, von männlichen Moralwächtern
        zusammengeschlagen, vergewaltigt oder getötet wurden (wie
        gesagt: Paris und nicht Afghanistan unter den Taliban).
        Mistkerle gibt es ueberall. Da reicht auch ein schlagender Vater ohne religioesen Wahn aus. Für mich ist das Kopftuch vor allem Ausdruch einer
        persönlichen Lebenseinstellung. Islam und Laizismus
        widersprechen sich. Wie bringt Fereshda Ludin die FDGO und :die
        Forderungen den Islam unter einen Hut?
        Nein, sie widersprechen sich nicht. Nur religioese Fanatiker aller Religionen widersprechen dem. Kirche und laizistischer Staat in Europa widersprechen sich ja auch nicht oder fast nicht. Im Islam gibt es auch aufgeklaertere Laender. Eine ähnliche Diskussion gab es in Deutschland schon einmal,
        so vor etwa 25 bis 30 Jahren. Da ging es darum, ob
        Lehrer/innen Mitglied von Parteien wie DKP, KBW usw. sein
        dürfen. Sie durften nicht.

        Ob Religion oder Politik, in beiden Fällen geht es für mich um
        persönliche Lebenseinstellung, und ob diese
        Lebenseinstellungen offen in den Schulunterricht getragen
        werden dürfen.

        Als Folge des Urteils müssen staatliche Schulen jetzt auch
        Lehrer in den Kutten der Kirchenorden zulassen. Es würde mich
        überraschen, wenn sich die gleichen Leute, die hier "pro
        Kopftuch" votieren, sich auch "pro Societas Jesu" oder "pro
        Opus dei" an staatlichen Schulen zu Wort melden.
        Also ich gehoere schon mal nicht zu diesen Leuten :-)
        Wenn der Kuttentraeger die Qualifikation mitbringt, so soll er lehren. Ganz einfach. Wenn eine Lehrerin und Muslima kein Kopftuch tragen darf in einer staatlichen Schule, dann sollte man imho Lehrern verbieten ein Kreuz zu tragen, bis zur Kuendigung. Entweder oder!

        viele Gruesse, Peter

  1. Antwort von nach 10 Stunden hilfreich
    Kinderquatsch mit...

    Hallöchen,

    es ist erstaunlich, was wir Deutschen alles regeln können. Nun regeln wir also, daß ein Kopftuch, das aus religiösen Gründen getragen wird, ein anderes Kopftuch ist, als eines, das aus modischen Gründen getragen wird oder auch nicht.

    Wir erlauben, daß jeder wo auch immer ein Kruzifix als Halskette tragen darf, aber ein Kopftuch in der Schule böse ist, während neben dem armen beeinflußten Schüler drei Klassenkameradinnen sitzen, die ein Kopftuch tragen und bei zwei weitere Kameraden beim Duschen nach dem Schwimmunterricht offensichtlich herauskommt, daß sie beschnitten sind.

    Man kann es übertreiben. Niemals war die Rede davon, daß die Lehrerin Kinder zum Islam bekehren will und nirgendwo ist die Rede davon, daß Religionslehrer Kinder zum Christentum bekehren wollen, die ein Kruzifix tragen.

    Die ganze Debatte dreht sich letztlich darum, daß wir den Islam und andere Religionen nicht verstehen bzw. Angst vor ihnen haben. Dumm nur, daß die meisten Lehrer auch keine Ahnung vom Christentum haben. Aber die dürfen fröhlich Kruzifixe tragen und müssen sonntags nicht arbeiten.

    Ich finde es schlimm, daß man sich bei solchen Lapalien vor dem BVerfG wiederfindet und nicht in der Lage ist, andere Religionen zu akzeptieren, während wir "unsere eigene" ohne Vorbehalt zur Schau tragen.

    Ich bin mal gespannt, wann die Polizei verklagt wird, weil sie mit ihren grünen Uniformen ja eine offensichtliche politische Aussage vertritt. Nur gut, daß der Schill noch vor seinem Abgang beschloß, die hamburgische Polizei in blau einzukleiden. Dumm nur, wenn in den nächsten 50 Jahren mal eine Partei auftritt, die blau auf ihre Fahnen schreibt. Oder Moment, die gibt es schon. Schill ist tatsächlich ein CSU-Anhänger. Weg mit blau, her mit schamolweiß, das wäre dann endlich mal neutral.

    Peinlich berührt,
    Christian

    • Antwort von nach 20 Stunden hilfreich
      Re: Kinderquatsch mit...

      Hi! Ich bin mal gespannt, wann die Polizei verklagt wird, weil sie
      mit ihren grünen Uniformen ja eine offensichtliche politische
      Aussage vertritt. Nur gut, daß der Schill noch vor seinem
      Abgang beschloß, die hamburgische Polizei in blau
      einzukleiden. Dumm nur, wenn in den nächsten 50 Jahren mal
      eine Partei auftritt, die blau auf ihre Fahnen schreibt. Oder
      Moment, die gibt es schon. Schill ist tatsächlich ein
      CSU-Anhänger. Weg mit blau, her mit schamolweiß, das wäre dann
      endlich mal neutral.
      Die Einführung von blauen Uniformen für die Polizei ist eine Anpassung an EU-Standards. Es wird angestrebt, dass alle Polizisten im EU-Raum die gleibe Farbe tragen sollen (blau ist heute bereits in der Mehrheit). Das hat nichts mit Schill, Bayern oder sonstwas zu tun.

      Grüße
      Heinrich

      • Antwort von nach 21 Stunden hilfreich
        Re^2: Kinderquatsch mit...

        Hallöchen, Die Einführung von blauen Uniformen für die Polizei ist eine
        Anpassung an EU-Standards. Es wird angestrebt, dass alle
        Polizisten im EU-Raum die gleibe Farbe tragen sollen (blau ist
        heute bereits in der Mehrheit). Das hat nichts mit Schill,
        Bayern oder sonstwas zu tun.
        natürlich hat es was damit zu tun. Eine Vereinheitlichung der Uniformfarben in Europa hin oder her: Hamburg ist das einzige Bundesland, das die Sache angegangen ist. Schill war dafür und hat für die Kosten eine tierische Haue eingesteckt.

        Ansonsten nehme ich an, daß sich Deine Anmerkung nur auf das Wort Schill bezog, denn einen Zusammenhang zu meinem Standpunkt bzgl. der Kopftuchsache erkenne ich nicht.

        Gruß,
        Christian

        • Antwort von nach einem Tag hilfreich
          Re^3: Kinderquatsch mit...

          Hi! Die Einführung von blauen Uniformen für die Polizei ist eine
          Anpassung an EU-Standards. Es wird angestrebt, dass alle
          Polizisten im EU-Raum die gleibe Farbe tragen sollen (blau ist
          heute bereits in der Mehrheit). Das hat nichts mit Schill,
          Bayern oder sonstwas zu tun.
          natürlich hat es was damit zu tun. Eine Vereinheitlichung der
          Uniformfarben in Europa hin oder her: Hamburg ist das einzige
          Bundesland, das die Sache angegangen ist. Schill war dafür und
          hat für die Kosten eine tierische Haue eingesteckt.
          Hessen hat seit 2000 eine gleichartige Aktion laufen. Von den 16.000 Polizisten haben sich 10.800 für den Wechsel von grün-beige auf blau ausgesprochen.

          Niedersachsen ist gerade dabei, alle Polizeifahrzeuge von grün-weiß auf blau-weiß (besser blau-silber) umzustellen. Siehe hier: http://dsb.it-pc.de/news.htm

          In Brandenburg hat der Wechsel der Autofarbe bereits in 2002 stattgefunden. Ansonsten nehme ich an, daß sich Deine Anmerkung nur auf das
          Wort Schill bezog, denn einen Zusammenhang zu meinem
          Standpunkt bzgl. der Kopftuchsache erkenne ich nicht.
          Zur Kopftuchsache:
          Ich bin gegen jede religiöse Symbolik im Unterricht. Egal ob Kreuz, Kopftuch oder Halbmond. Wer eine Auseinandersetzung über Religion will, der soll das im Religionsunterricht machen oder in den Werte-und-Normen-Stunden.

          Und noch einen Einwand: Da sitzen zwei 12jährige Mädchen islamischen Glaubens in einer Klasse, die von einer Lehrerin unterrichtet werden, die streng gläubige Muslima ist und deshalb Kopftuch trägt. Was wird geschehen? Entweder betrachtet die Lehrerin die Mädchen als minder wertig (Muslima ohne Kopftuch!) oder die Mädchen werden sich vor lauter Angst anpassen und zukünftig mit Kopftuch kommen. Statt aus den Mädchen selbstbewußte Menschen zu machen, wird Unterwürfigkeit und Duckmäusertum gefördert. Prima!

          Grüße
          Heinrich

    • Antwort von nach 22 Stunden hilfreich
      Schade....

      dass man hier keine **** vergeben kann.
      Ich bin 100% mit dir einverstanden.

      Wie ich unten bereits geschrieben habe, ich als Lehrerin trage eine Kette mit einem Kreuz und habe auch Schüler, die keine Christen sind. Ich finde diese Diskussion lächerlich und die Intoleranz viele Menschen macht mir Angst.

      Gruß
      Camilla

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re: Schade....

        Hallo Camilla! dass man hier keine **** vergeben kann.
        Ich bin 100% mit dir einverstanden.

        Wie ich unten bereits geschrieben habe, ich als Lehrerin trage
        eine Kette mit einem Kreuz und habe auch Schüler, die keine
        Christen sind. Ich finde diese Diskussion lächerlich und die
        Intoleranz viele Menschen macht mir Angst.
        Du bist aber keine Beamtin, die politisch, religiös usw. neutral sein müssen. Und genau darum geht es in diesem Fall. Übrigens habe ich bei keinem meiner Lehrer ein Kreuz am Hals gesehen.

        MfG,
        Car



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