Tipps zu Chemtrails, The Shield

Von: , Frage gestellt am Mo, 12. Apr 2004

Also, ich möchte hier einmal auf einen Artikel
aufmerksam machen, der sich mit einem Thread hier
beschäftigt, den ein Forenteilnehmer im
Expertenforum als "schwachsinnig" tituliert hat.
Die Rede ist von Deconstruct und der Titel, den er
als blödsinnig einstufte heisst Chemtrials, vom
24.12.03 von Frank.
Nun möchte ich auf eine wissenschaftliche Zeitung
verweisen, die Raum und Zeit heisst, vom Ehlers -
Verlag herausgebracht wird und zu genau diesem
Thema in der Januarausgabe 127 einen Beitrag
gebracht hat, der sehr aufschlussreich ist und
alles andere als schwachsinnige Hintergründe
liefert.
Ich wüsste gerne, was andere Spezialisten von
dieser Geschichte halten.
Hier noch einmal einen Text aus dieser
Zeitschrift:


n der Januar-Nummer der Zeitschrift "Raum und
Zeit" (127/2004, S.5) heißt es im Vorspann zu dem
Artikel "Die Zerstörung des Himmels" von Gabriel
Stetter, Basel, Schweiz: "Es klingt wie eine
unglaubliche Horrorphantasie, und doch haben
neueste Enthüllungen bestätigt: Im Rahmen eines
US-Projektes sprühen Flugzeuge eine gefährliche
Aluminium-Mischung in den Himmel, auch in Europa.
Die chemischen Schwaden sollen die Erdatmosphäre
abkühlen und die Ozonschicht sanieren. Der
Nebeneffekt: Unabsehbare Schäden für Gesundheit
und Umwelt!"
Was liegt diesem "globalen Chemieverbrechen", wie
Gabriel Stetter es nennt, zu Grunde? "Schon seit
mindestens zwölf Jahren suchen Forscher und
Fachleute nach Strategien gegen die vielfach
prognostizierte Klimakatastrophe.
Im März 1991 stellten die beiden
chinesischstämmigen US-Forscher David Chang und
I-Fu Shih beim US-Patentamt einen Antrag auf
Patenterteilung zur ,Stratosphärischen
Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der
globalen Erwärmung' ("Welsbach-Patent).
S

26 Antworten zu dieser Frage

        • Antwort von nach 10 Tagen 0 hilfreich
          Re^4: Chemtrails, The Shield - dazu zwei fragen :)

          Hallo,

          danke für den interessanten Artikel.


          Ich habe festgestellt, das es in der Atmosphäre verschieden
          Möglichkeiten geben soll, Hitze zu erzeugen.
          Ich habe auch etwas von Ionisation bei dem angesprochenen
          Prozess gelesen.
          Die Frage steht für mich immer noch offen, warum diese Hitze
          nicht in Infrarotwellen umgewandelt und abgeleitet werden
          sollte.
          die won der erde abgestrahlte hitze ist bereits infrarotstrahlung. man kann sie also gar nicht dazu umwandeln, weil sie es schon ist! Wie bitte, soll das mit der von dir angesprochenen
          Absorbierung der Infrarotstrahlung exakt funktionieren?
          Sie trifft von der Sonne doch auch relativ ungehindert durch
          alle Hemmnisse bis direkt auf die Erde.
          die sonne emitiert kurzwellige strahlung (plank'sches gesetz), die erde langwellige. kurzwellige strahlung wird von den treibhausgasen durchgelassen, langewellige wird von ihnen absorbiert und wieder emittiert. das ist ja der effekt des (natürlichen und anthropogenen) treibhauseffektes.
          Ich habe mir die Nachfolgeausgabe der Zeitschrift Raum und
          Zeit besorgt und kann bestätigen, das es kein Medium ist, in
          dem unhaltbarer Unsinn verbreitet würde.
          das erstaunt mich sehr, weil ich habe schon lange nicht mehr sowas komisches gehört. ich studiere meteorologie und hab mich hier am institut auch darüber umgehört. niemand hat je von so was gehört oder sieht nen sinn darin. Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in
          Pulverform, sowie Barium-Salze, ....Die Metallpartikel
          erfüllen daher eine Doppelfunktion: Einerseits wird mittels
          eines Photochemisch hochkomplizierten Verfahrens von der Erde
          emittierte Hitze in Licht umgewandelt, welches durch die
          Welsbach-Partikel in Infrarot-strahlung umgewandelt, und in
          den Weltraum abgeleitet wird.
          also, das kann ich mir nicht wirklich vorstellen. dann müssten diese partikel ja eine temperatur von ca. 6000k haben, um kurzwelliges licht zu produzieren... Andererseits wird das
          hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver ganz einfach
          gebrochen, und somit reflektiert.
          das ist, was auch wolken und aerosole tun. nichts besonderes.

          • Antwort von nach 10 Tagen 0 hilfreich
            Re^5: Chemtrails, The Shield - dazu zwei fragen :)

            Das Welsbachpatent ist ins amerikanische Patentamt eingetragen und besitzt die Nummer5003186
            Im Artikel ist eine Link zur offiziellen Website.
            http://patft.uspto.gov/netahtml/srchnum.htm die Patentnummer 5003 186 und Search-Taste
            (Ich habe das ausprobiert, habe aber kein Text angezeigt bekommen. Sollte wohl irgendwo dran leigen...)

            Habe heute den Originalartikel bekommen. Es stehen weitere technische Angaben darin:

            ...Wie vermutet, sollen diese Massnahmen nicht nur die von der Erde emittierte Wärme reduzieren, sodern auch die massiv erhöhte Einstrahlung des Ultraviolett-Lichts(UV) senken. Die erste Wirkung erfolgt über das versprühte Barium-Salz, das in der oberen Atmosphäre zu Bariumoxid oxidiert. Dieses besitzt die Eigenschaft, Kohlendioxid, einen Hauptfaktor der Erderwärmung zu binden.
            Der zweite Effekt ergibt sich aus dem Zusammenwirken von Barium und Aluminiumpuler, die ein diffuses elektrisches Feld erzeugen. Dieses Feld kann sowohl von Flugzeugen, als auch von der Erde aus mit extrem niederfrequenten Radiowellen(ULF) bestrahlt werden. Dies führt zu massiven elektrostatischen Entladungen zwischen Atmosphäre und Stratosphäre- womit künstlich Ozon erzeugt wird.
            Ein interessanter Nebeneffekt von derart behandelten Wolkenschichten sind dabei entstehende Stürme(Dry Storms) oder Gewitterstürme ohne jeglichen Niederschlag. Die aufgeladene Luftschichten reagieren hier auf die Ozonbildung mit veritablen Blitzgewitter! Solche Dry Storms hatten wir diesen Sommer in der Nordwestschweiz mindestens zwanzigmal. Dieses Phönomen war in dieser form noch nie zu beobachten gewesen und warf weitere Fragen auf. [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

            • Antwort von nach 11 Tagen 0 hilfreich
              Re^6: Chemtrails, The Shield - dazu zwei fragen :)

              Habe heute den Originalartikel bekommen. Es stehen weitere
              technische Angaben darin:

              ...Wie vermutet, sollen diese Massnahmen nicht nur die von der
              Erde emittierte Wärme reduzieren, sodern auch die massiv
              erhöhte Einstrahlung des Ultraviolett-Lichts(UV) senken. Die
              erste Wirkung erfolgt über das versprühte Barium-Salz, das in
              der oberen Atmosphäre zu Bariumoxid oxidiert. Dieses besitzt
              die Eigenschaft, Kohlendioxid, einen Hauptfaktor der
              Erderwärmung zu binden.
              okay,langsam wird es zu absurd (entschuldige die formulierung)
              Bariumoxid: molare masse 153 g/mol
              CO2: molare masse 44g/mol

              wir müssen also 153g Bariumoxid einsetzen um 44g CO2 zu binden. 153g bariumoxid mit dem flugzeug da hoch zu bringen, wird wahrscheinlich zu mehr CO2 ausstoss führen als durch das bariumoxyd gebunden wird.
              prost

            • Antwort von nach 11 Tagen 0 hilfreich
              Re^7: Chemtrails, The Shield - dazu zwei fragen :)

              Also nun muss ich doch wirklich mal anfragen, wer hier nun Recht haben könnte.
              Hier steht eine Meinung oben aufgeführt.

              Demgegenüber steht in dem von mir angesprochene Artikel in Raum und Zeit zu lesen, das Livermore-Koryphäen aufwenige Computersimulationen für die Nachprüfung dieser Machbarkeit durchführen mussten und dann zudem Schluss kamen, das der Ausstoss fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von 50 Jahren sogar noch verdoppelt werden könnte, ohne negative Auswirkungen befürchten zu müssen. [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

            • Antwort von nach 11 Tagen 0 hilfreich
              Re^6: Chemtrails, The Shield - dazu zwei fragen :)

              Das Welsbachpatent ist ins amerikanische Patentamt eingetragen
              und besitzt die Nummer5003
              das kann schon sein. es wir ja auch alles mögliche patentiert und das heisst noch lange nicht, dass es angewendet wird. Ein interessanter Nebeneffekt von derart behandelten
              Wolkenschichten sind dabei entstehende Stürme(Dry Storms) oder
              Gewitterstürme ohne jeglichen Niederschlag. Die aufgeladene
              Luftschichten reagieren hier auf die Ozonbildung mit
              veritablen Blitzgewitter! Solche Dry Storms hatten wir diesen
              Sommer in der Nordwestschweiz mindestens zwanzigmal. Dieses
              Phönomen war in dieser form noch nie zu beobachten gewesen und
              warf weitere Fragen auf.
              also, ich habe schon als kind viele stürme ohne niederschlag erlebt. stark erhöhte windgeschwindigkeiten sind in den aussertropen nicht zwangsweise an feuchte luft gebunden, sondern eher an temperaturgegensätze und starke luftdruckgradienten. ich mag mich aber an starke temperaturanomalien letzen sommer erinnern. könnte das nicht auch an dem liegen? sehr hohe temperatur --> verstärkte konvektion --> sturm.

              ich habe auch in den bildern, die ich gesehen habe (kondensstreifen von flugzeugen) nichts abnormales entdecken können.

              ich frage mich ernsthaft, wie man sowas glauben kann??

              liebe grüsse
              corinne

            • Antwort von nach 12 Tagen 0 hilfreich
              Re^7: Chemtrails, The Shield - dazu zwei fragen :)

              Also wenn ich da richtig gelesen habe, geht es um Gewitter ohne Niederschlag. Tut mir leid, so was habe ich noch nicht gesehen. Als Meteorologe weiss man doch, dass das gerade die Krux an der Geschichte ist, das Regenwolken kollidieren und diese Gewitterfelder mit Niederschlag entwickeln.
              Das habe zumindest ich in meiner Kindheit erklärt bekommen. ich habe auch in den bildern, die ich gesehen habe
              (kondensstreifen von flugzeugen) nichts abnormales entdecken
              können.
              Dann hättest du heute mal im Raum Lünen bei Dortmund um Ca. 8.30 deinen Blick nach oben richten sollen. Deutlicher geht es kaum.
              Wenn diese Kondensstreifen bei super Sonnenschein Stundenlang nicht verschwinden, sondern in Wolkenschwaden sich verbreitern, dann wüsste ich gerne, was du als einen normalenm Kondensstreifen bezeichnest.
              Es ist anderen ebenfalls aufgefallen und ich habe mal die Kamera draufgehalten.
              Klar, die gitternetzartigen Flugrouten können ganzu zufällig zur gleichen Zeit durch Linienmaschinen zustande gekommen sein. ich frage mich ernsthaft, wie man sowas glauben kann??
              Tja, ich frage mich, wie mans übersehen kann..

              Ich würde mal vorschlagen, den Artikel zuerst einmal zu lesen.
              Es steht eigentlich völlig ausser Zweifel, dass das Patent seine Anwendung findet.
              Gruss Tom [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

            • Antwort von nach 12 Tagen 0 hilfreich
              Re^8: Chemtrails, The Shield - dazu zwei fragen :)

              Also wenn ich da richtig gelesen habe, geht es um Gewitter
              ohne Niederschlag. Tut mir leid, so was habe ich noch nicht
              gesehen. Als Meteorologe weiss man doch, dass das gerade die
              Krux an der Geschichte ist, das Regenwolken kollidieren und
              diese Gewitterfelder mit Niederschlag entwickeln.
              Das habe zumindest ich in meiner Kindheit erklärt bekommen.
              ich habe gar nichts von gewitter geschrieben, sondern nur von sturm. bitte um exaktes lesen vor antworten.

              übrigens: die entwicklung von niederschlag mit kollidieren von regenwolken zu bezeichnen ist nicht wirklich sinnvoll. Dann hättest du heute mal im Raum Lünen bei Dortmund um Ca.
              8.30 deinen Blick nach oben richten sollen. Deutlicher geht es
              kaum.
              spannend. ich würde wirklich gerne sowas selbst mal sehen! habe in letzter zeit im raum basel auch viele kondensstreifen gesehen (ich achte mich jetzt darauf) konnte aber absolut nichts komisches feststellen. Wenn diese Kondensstreifen bei super Sonnenschein Stundenlang
              nicht verschwinden, sondern in Wolkenschwaden sich
              verbreitern, dann wüsste ich gerne, was du als einen normalenm
              Kondensstreifen bezeichnest.
              weshalb sollten sie denn bei sonnenschein unbedingt verschwinden? sehe da grad keinen direkten zusammenhang. ob die kondensstreifen bleiben oder nicht hat mit der feuchte der luft in der oberen troposphäre zu tun. ob sie sich verbreitern, hat mit der windgeschwindig und -richtung in der oberen troposphäre zu tun. Ich würde mal vorschlagen, den Artikel zuerst einmal zu lesen.
              ich habe teile davon gelesen. da ich kein chemiker bin, kann ich das ganze nicht 100% beurteilen aber ne idee hat es gegeben. das es ein patent ist, heisst ja auch noch lange nicht, dass es funktionniert oder angewendet wird. Es steht eigentlich völlig ausser Zweifel, dass das Patent
              seine Anwendung findet.
              ich bin sehr neugierig :) bis jetzt habe ich halt noch keine schlagkräftige aussage gelesen, die mich umzustimmen vermocht hat. und ich habe schon einige beiträge dazu gelesen.

              grüssli
              corinne

            • Antwort von nach 13 Tagen 0 hilfreich
              Re^9: Chemtrails, The Shield - dazu zwei fragen :)

              >>ich habe gar nichts von gewitter geschrieben, sondern nur von sturm. bitte um exaktes lesen vor antworten.übrigens: die entwicklung von niederschlag mit kollidieren von regenwolken zu bezeichnen ist nicht wirklich sinnvoll.<<

              Ich habe mich aber auf die Stelle im Originalartikel bezogen, an der von Gewittern die Rede ist.
              Es geht auch nicht um den Zusammenhang von Kollidieren und Niederschlag, sondern um die normale Abfolge eines gewitters, dem der Regen fehlt.

              Es ist schwer, zu argumentieren, wenn jemand, der diesen Artikel auszugsweise kennt, die dortigen Aussagen "vielleicht" nicht in dem richtigen Gesamtzusammenhang setzt.
              Aber mir ist der genaue fachlich Aspekt wichtig.

              Fakt ist, das ich mich als langjähriger Segler ausgiebig mit der Beobachtung von Wolken beschäftigt habe.
              Dies beschränkt sich sicherlich in der Zielsetzung gerade schwerpunktmässig auf Sturmfronten.
              Jedoch geht es nicht so in die theoretische Tiefe, wie beispielsweise dein Studium.
              Habe dir den Artikel als PDF - Format, ca. 250 kb zugemailt.

              >>weshalb sollten sie denn bei sonnenschein unbedingt verschwinden? sehe da grad keinen direkten zusammenhang. ob die kondensstreifen bleiben oder nicht hat mit der feuchte der luft in der oberen troposphäre zu tun. ob sie sich verbreitern, hat mit der windgeschwindig und -richtung in der oberen troposphäre zu tun.<<

              O.K, da habe ich gar kein Problem mit. Das auffällige ist aber doch, wenn zu einer bestimmten Uhrzeit eine Anzahl an Flugzeugen in einer Höhe kreuz - und quer fliegen, wärend du darüber vereinzelt Passagiermaschinen erkennst, wo der Kondensstreifen sofort verschwindet. Wir sind hier eher auf dem Land und eine solche Ansammlung von Flugzeugen ist an diesem Himmel eine Wahrnehmung, die ich nur zu dieser morgentlichen Uhrzeit gemacht habe.
              Und wenn du dieses Szenario nun schon mit dem heutigen Tag an drei Tagen hast, dann kannst du vielleicht an neue geänderte Flugrouten glauben, aber Sinn macht das hier nicht.
              Das Wetter hier ist diesig zu bezeichnen. Diese Gitternetzstrukturen sind aber immer noch aus dieser Waschküche heraus zu erkennen. Wenn man viel Fantasie besitzt, kann man das natürlich als Zufall bezeichnen. weshalb sollten sie denn bei sonnenschein unbedingt
              verschwinden? sehe da grad keinen direkten zusammenhang. ob
              die kondensstreifen bleiben oder nicht hat mit der feuchte der
              luft in der oberen troposphäre zu tun. ob sie sich
              verbreitern, hat mit der windgeschwindig und -richtung in der
              oberen troposphäre zu tun.
              Vom Logischen würde ich meinen wollen, das ein Eisstück eine gewisse Dichte hat. Gehen wir davon aus, das es Windstill ist, wird es durch das Eigengewicht nach unten in die wärmere Luftschicht gezogen und schmilzt irgendwann, oder?
              Ist es windiger, wird der Kondensstreifen irgendwann verweht. [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

            • Antwort von nach 15 Tagen 0 hilfreich
              zum artikel

              hallo tom

              ich habe den artikel mal kurz überflogen. auffallend ist, dass der autor keinerlei meteorologische, physikalische oder chemische vorbildung zu haben scheint. dies erklärt vielleicht auch seine etwas schwer nachzuvollziehbaren begründungen. z.b die ausführugen, wie denn der treibhauseffekt zu stoppen sei sind weder nachhaltig und glaubwürdig noch nachvollziehbar. weiters sind seine quellenangaben auch nicht grad so vorbildlich. O.K, da habe ich gar kein Problem mit. Das auffällige ist aber
              doch, wenn zu einer bestimmten Uhrzeit eine Anzahl an
              Flugzeugen in einer Höhe kreuz - und quer fliegen, wärend du
              darüber vereinzelt Passagiermaschinen erkennst, wo der
              Kondensstreifen sofort verschwindet.
              wenn die passagiermaschinen darüber fliegen, dann sind sie in einer anderen höhe, dh sie sind keine referenz für die luftfeuchtigkeit der unteren luftschichten. Wir sind hier eher auf
              dem Land und eine solche Ansammlung von Flugzeugen ist an
              diesem Himmel eine Wahrnehmung, die ich nur zu dieser
              morgentlichen Uhrzeit gemacht habe.
              also in basel hat es viele flugzeuge, wir haben ja auch einen flughafen. es wäre ja komisch, wenn man nie flugzeuge sehen würde... Das Wetter hier ist diesig zu bezeichnen. Diese
              Gitternetzstrukturen sind aber immer noch aus dieser
              Waschküche heraus zu erkennen. Wenn man viel Fantasie besitzt,
              kann man das natürlich als Zufall bezeichnen.
              was hat denn das eine hier mit dem anderen zu tun? es kann dieseig oder neblig sein und man sieht trotzdem noch kondensstreifen am himmel. was stricht denn da dageben? Vom Logischen würde ich meinen wollen, das ein Eisstück eine
              gewisse Dichte hat.
              nun, das würde ich jetzt auch mal behaupten. sonst wäre es ja ein stück vakuum ;) Gehen wir davon aus, das es Windstill ist,
              wird es durch das Eigengewicht nach unten in die wärmere
              Luftschicht gezogen und schmilzt irgendwann, oder?
              das ist abhängig von der grösse des partikels. wenn es klein genug ist, dann sinkt es eben nicht. sonst hätten wir ja auch keine wolken. Ist es windiger, wird der Kondensstreifen irgendwann verweht.
              genau. wobei nochmals: man kann nicht so einfach vom wind an der eof auf den wind in den oberen stockwerken schliessen.

              liebe grüsse
              corinne

            • Antwort von nach 16 Tagen 0 hilfreich
              Re: zum artikel

              hallo tom

              ich habe den artikel mal kurz überflogen.
              auffallend ist, dass der autor keinerlei meteorologische,
              physikalische oder chemische vorbildung zu haben scheint. dies
              erklärt vielleicht auch seine etwas schwer nachzuvollziehbaren
              begründungen. z.b die ausführugen, wie denn der treibhauseffekt zu
              stoppen sei sind weder nachhaltig und glaubwürdig noch
              nachvollziehbar. weiters sind seine quellenangaben auch nicht grad
              so vorbildlich. O.K, da habe ich gar kein Problem mit. Das
              auffällige ist aber doch, wenn zu einer bestimmten Uhrzeit eine
              Anzahl an Flugzeugen in einer Höhe kreuz - und quer
              fliegen, wärend du darüber vereinzelt Passagiermaschinen erkennst,
              wo der Kondensstreifen sofort verschwindet.
              wenn die passagiermaschinen darüber fliegen, dann
              sind sie in einer anderen höhe, dh sie sind keine referenz
              für die luftfeuchtigkeit der unteren luftschichten. Wir sind hier eher auf
              dem Land und eine solche Ansammlung von
              Flugzeugen ist an diesem Himmel eine Wahrnehmung, die ich nur zu
              dieser morgentlichen Uhrzeit gemacht habe.
              also in basel hat es viele flugzeuge, wir haben
              ja auch einen flughafen. es wäre ja komisch, wenn man nie
              flugzeuge sehen würde... Das Wetter hier ist diesig zu bezeichnen. Diese
              Gitternetzstrukturen sind aber immer noch aus
              dieser Waschküche heraus zu erkennen. Wenn man viel
              Fantasie besitzt, kann man das natürlich als Zufall bezeichnen.
              was hat denn das eine hier mit dem anderen zu
              tun? es kann dieseig oder neblig sein und man sieht trotzdem
              noch kondensstreifen am himmel. was stricht denn da
              dageben? Vom Logischen würde ich meinen wollen, das ein
              Eisstück eine gewisse Dichte hat.
              nun, das würde ich jetzt auch mal behaupten.
              sonst wäre es ja ein stück vakuum ;) Gehen wir davon aus, das es Windstill ist,
              wird es durch das Eigengewicht nach unten in die
              wärmere Luftschicht gezogen und schmilzt irgendwann,
              oder?
              das ist abhängig von der grösse des partikels.
              wenn es klein genug ist, dann sinkt es eben nicht. sonst hätten
              wir ja auch keine wolken. Ist es windiger, wird der Kondensstreifen
              irgendwann verweht.
              genau. wobei nochmals: man kann nicht so einfach
              vom wind an der eof auf den wind in den oberen stockwerken
              schliessen.
              liebe grüsse
              corinne
              Hi corinne,

              also das die technischen Details nicht auf dem
              Mist des Stetters gewachsen ist, war mir beim
              ersten Lesen klar.
              Wenn die Sache unlogisch und nicht schlüssig
              gewesen wäre, hätten Experten, die unzweifelhaft
              bei der Redaktion von Raum und Zeit ansässig sind,
              verhindert, das eine Räuberpistole dort publiziert
              wird. Ich habe hier neben dem Artikel eine
              Originalausgabe vorliegen und die Zeitschrift wird
              von hochkarätigen Fachleuten als bedeutsame
              Infoquelle genannt und gelobt.

              Was die Kondensstreifen angeht, habe ich hier
              einige Aussagen darüber, auch von anderen Leuten
              wahrgenommen und als Tatsache gespeichert.
              Das diese Anhäufung der Flieger an diesen 3 Tagen
              Zufall sein soll ist eher unwahrscheinlich.
              Mir ist der Umstand, das auf verschiedenen Höhen
              andere Erscheinungsformen der Kondensstreifen
              vorherrschen klar gewesen.
              Ich schrieb daher, das die potentiellen
              Sprühmaschinen sich zufällig auf dieser gleichen
              Höhe eingependelt haben sollten, wäre für mich
              unglaubhaft.
              (TEIL 1)



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