OvisLink in Linux auf Siemens-Laptop

Von: , Frage gestellt am Fr, 10. Mär 2000

Hallo!

Ich hab zur Zeit einen Laptop von meinem Freund. Das ist eine Siemens-Fujitsu mit Celeron 333, 6GB HDD, 64MB RAM.

Ich hab darauf jetzt das SuSE 6.2 Linux installiert. Geht echt super.

Beim Laptop ist aber auch eine PCMCIA-Netzwerkkarte dabei. Eine OvisLink 10MBit. Steht drauf 100% NE2000 kompatibel.

ICh hab jetzt mal fleißig mit den PCMCIA-Treibern gekämpft. Nun ist es mir endlich gelungen, daß Linux die Karte erkennt. IO 0x320 und IRQ9, sagt er. Und mit "ifconfig eth0 up" geht das sogar rein. SUPER hab ich mir gedacht, jetzt ist alles in Ordnung.

Denkste: Wenn ich "ping" auf eine Netzwerkadresse in unserem Heimnetzwerk mache (route ist eingestellt, Kabel ist angesteckt), dann tut sich nix. Gar nix. Nicht mal das "Act"-Lamperl auf dem Stecker leuchtet.

Ich hab mir dann die /var/log/messages angeschaut. Da kommt üfters eine Fehlermeldung von dem Netzwerkkartentreiber, daß irgendwie der Interrupt nicht daherkommt. Da wartet er zu lange drauf. Und ein paar Abkürzungen sind drin: TSR=<eine Zahl> und ISR=<eine Zahl>. Weiß nicht, was das ist.

Was hats denn da? Die Netzwerkkarte läuft unter Win98 super!

Hat dieses Problem schon jemand gehabt?

Bye
Hansi

0 Antworten zu dieser Frage

    Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!