Seit gestern habe ich einen Totalausfall der Warmwassertherme, dem Eigentümer gemeldet um 19:30 Uhr.
Heute erstellte ein Fachbetrieb einen Kostenvoranschlag für den Ersatz, der dem Eigentümer zu hoch ist.
Nun erfahre ich soeben, daß er von der Gastherme auf Strom für die Warmwasserversorgung umstellen will.
Dies ist aber nicht innerhalb von 2 Tagen(wie bei der Gastherme ) möglich, sondern wird mit 3-4 Tagen veranschlagt.
Ab wann kann ich die Miete ( zugelassener Weise um 10% ) kürzen ?
Wie lange müssen meine family und ich das hinnehmen ?
Kann mir jemand sogar sagen, ob ich die Umstellung von Gas auf Strom , und den damit verbundenen höheren Folgekosten so einfach hinnehmen muß ?
hier soll eine Reparatur mit der Umstellung der Versorgung verbunden werden. Es dürfte bei den Gaspreisen kaum einen Unterschied machen, insbesondere bei Neuanlagen, wenn mit Strom gearbeitet wird.
Bei einem Totalausfall sind 100 % Mietminderung im Monat möglich. Also Kaltmiete auf die Anzahl der Tage umrechnen, bei denen Warmnwasser fehlt.
Seit gestern habe ich einen Totalausfall der Warmwassertherme,
dem Eigentümer gemeldet um 19:30 Uhr.
Heute erstellte ein Fachbetrieb einen Kostenvoranschlag für
den Ersatz, der dem Eigentümer zu hoch ist.
Nun erfahre ich soeben, daß er von der Gastherme auf Strom für
die Warmwasserversorgung umstellen will.
Dies ist aber nicht innerhalb von 2 Tagen(wie bei der
Gastherme ) möglich, sondern wird mit 3-4 Tagen veranschlagt.
Ab wann kann ich die Miete ( zugelassener Weise um 10% )
kürzen ?
Wie lange müssen meine family und ich das hinnehmen ?
Kann mir jemand sogar sagen, ob ich die Umstellung von Gas auf
Strom , und den damit verbundenen höheren Folgekosten so
einfach hinnehmen muß ?
hier soll eine Reparatur mit der Umstellung der Versorgung
verbunden werden. Es dürfte bei den Gaspreisen kaum einen
Unterschied machen, insbesondere bei Neuanlagen, wenn mit
Strom gearbeitet wird.
wo hast Du denn das her?
Ich spreche jetzt mal von Münchner Verhältnissen: In einer Wohnung hatten wir Strom-Nebenkosten von 250 DM alle zwei Monate, dazu 90 DM im Monat für Heizung. Macht schon mal 235 DM im Monat zusammen. Die Heizungsvorauszahlung verursachte noch eine Nachzahlung von DM 600 bei der jährlichen Abrechnung. Die Wohnung war mit Zentralheizung und Nachtstrom-Boiler ausgestattet. Dabei hatten wir die Einschränkung, dass Baden (bei mir regelmäßig medizinsch empfohlen) nur dann ging, wenn an dem Tag keiner der beiden anderen duschen wollte.
Jetzt habe ich eine größere Wohnung mit Gas-Etagenheizung (Therme) und zahle 167 Euro als 2-Monatspauschale (umgerechnet 164 DM). Dabei habe ich die Freiheit, einzuheizen, wann es mir kalt ist (ist im Sommer ganz angenehm, wenn es nicht eine Weile kalt sein muss, damit eingeheizt werden muss) und zu baden, wann ich will, da ich das warme Wasser dann bekomme, wenn ich es brauche. Bei den Stadtwerken hatte ich übrigens nie so eine horrende Nachzahlung. Da die Abrechnung hier ja immer die „sechste Rate“ ist, war das Maximum in einem Jahr, in dem mein Lebensgefährte sehr viel zu Hause war, 200 Euro.
dass es regionale Unterschied gibt, ist mir bekannt. Ich eghe aber auch davon aus, dass jeder für sich einmal überschlägig nachrechnet, was günstig ist.
Gruss Günter
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