Von schönem Mehrfamilienhaus zur Verwahrlosung

Mal angenommen, seit mehreren Jahren, so über 10 oder 15, leben Menschen in einem Mehrfamilienhaus in einer bayrischen Großstadt. Das Haus wurde verkauft und man wollte die Mieter rauskaufen. Es wurde auch prozessiert. Einige haben angenommen andere haben abgelehnt und wollten dort wohnen bleiben.

Mal angenommen alle leer werdenden Wohnungen würden nun an einen Mann vermietet, der sie untervermietet an polnische Leiharbeiter die am Bau arbeiten. Diese Leute machen dann viel Lärm und Dreck. Das Haus verwahrlost völlig. Bei einer Wohnung würden z.b mehr oder weniger 21 Namen am Briefkasten stehen. Aus den Briefkästen würde sehr oft Post entwendet werden, jedenfalls würden die Mieter oft Post nicht erhalten.

Jemand wohnt dort also schon sehr lange und unter demjenigen grölen die Jungs fast alltäglich bis tief in die Nacht. Ein Geruch nach Alkohol und Rauch zieht durch die alten Böden. Die Nachbarn daneben unterhalten sich lautstark,lachen grölen und streiten. Oft spielt laute Musik. Bei Beschwerden sind sie einige Minuten ruhig, dann geht das wieder weiter. Die über demjenigen, die trampeln herum und höhren sehr sehr laute Musik, oft so laut, dass sie die Klingel nicht hören.

Im Hausflur ist es immer schrecklich schmutzig, es riecht nach
Erbrochenem und Urin, die Haustür ist eckelaft verschmutzt. Manche Mieter laden deshalb keine Freunde mehr ein, weil sie sich schämen, dass die Freunde durch diesen Hausflur müssen.

Die Kinder der Mieter wären im Alter zwischen 7 und 17 Jahren und hätten Angst allein durch das Treppenhaus zu gehen, Freunde und Freundinnen kämen nicht mehr, weil die Eltern es ihnen nicht mehr erlauben in dieses Haus zu gehen.

Die Mülltonnen quillen über, lassen sich nicht verschließen und
stinken. Deshalb kann man sich z.B. auch nicht mehr auf den Balkon und die Fenster zum Hof nicht mehr aufmachen.

Wenn die alten Mieter dem Mann, der zuständig ist und untervermiet, bitten Abhilfe zu schaffen, so beschimpft er diese, und behauptet dass sie ausländerfeindlich und judenfeindlich seien – wenn der Mann z.B. Jude wäre - und behauptet die Mieter ihrerseits würden lügen. Angenommen der Mann würde dann auch behaupten es sei zu dem Zeitpunkt der Beanstandung niemand in der Wohnung gewesen, und dafür hätte er sehr viele Zeugen.

Angenommen dort wurde auch schon mal eingebrochen und jemand tätlich angegriffen und die Polizei müsste sehr oft in dieses Haus kommen.

Wie könnten die alten Mieter, eventuell 4 Parteien, sich gegen diese Umstände zur Wehr setzen?

Selbstverständlcih hätten sie sich schon mit dem Eigentümer in Verbindung gesetzt, aber Abhilfe hätte dies keine gebracht.

WER WEISS WAS???

Hallo, da bereits direkt geantwortet,werde ich mich hier dazu nicht äussern. Diesen „Keulen-Vermieter“, der sein kriminelles Handeln hinter seiner Religionszugehörigkeit versteckt wie empfohlen angehen.

Gruss Günter

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Hallo Günter,

da bereits direkt geantwortet,werde ich mich hier dazu
nicht äussern.

Schade, deine Antwort würde mich auch interessieren.

Gruß
roland

Vielen Dank für die Antwort, ich halte alle auf dem Laufenden und sag wies , mal angenommen, weiterghen könnten. :wink:

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