Antwort von
nach 10 Stunden
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Re^3: Linux im Büro
Mir ist durchaus klar,
daß zwischen Linux und DOS ein gewissen Unterschied besteht.
Aber den lerne ich nicht dadurch kennen, daß ich mir ne
Linux-Distribution unters Kopfkissen lege.
Nein. Aber indem Du auf einem kleinen Testnetzwerk ohne Verbindung zum Firmen-LAN heruprobierst. Die Implementation eines halbherzigen Linux-Systems mit Internet-Zugang stellt ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko dar.
Ich will aber nicht von Anfang an auf ein falsches Pferd
setzen, deshalb hier diese Frage.
Das mit dem Linux-Experten ist auch nix weil
a) es viele Linux-Experten gibt die keine sind und
b) ich selber einer werden will ;-))
Wie gesagt, Du kannst kaum aufs falsche Pferd setzen. Was soll denn Deiner Meinung nach bei den verschiedenen Distributionen das Problem sein? Eher ist RedHat da zu nennen, weil in der neuesten Version eine pre-Version des Gnu C-Compilers verwendet wird. Im Zweifelsfalle müssen also die Sourcen neu kompiliert werden. Das ist wirklich auch nicht sooo schlimm.
Was die Linux-Experten betrifft, so kann man sich da an renomierte Firmen wenden. Die Gefahr, dass einem da jemand verkauft wird, der keine Ahnung hat ist dann nahezu Null.
Sonst besteht die Gefahr, dass ihr mit Linux mehr Unheil
anrichtet, als es an Nutzen bringt. Nur weil es gerade "in"
ist, muss man nicht automatisch mitmachen.
Das ist mir auch klar, dennoch muß ich Linux mal testen, und
das mache ich gewiss nicht, weil es gerade in ist. Meine erste
Linux-installation liegt übrigends ca. 3 Jahre zurück, und
damals war Linux noch kein Hype.
Bravo. Dann solltest Du keine Probleme haben. In drei Jahren kann man eine Menge lernen ...
Gruss
Jens