hallo kommune
ich google wie wild, will sich aber nichts finden lassen.
wo kann ich recherchieren, welches betriebssysteme, sowie browser weltweit am häufigsten genutzt werden.
danke
hallo kommune
ich google wie wild, will sich aber nichts finden lassen.
wo kann ich recherchieren, welches betriebssysteme, sowie browser weltweit am häufigsten genutzt werden.
danke
hallo kommune
Hi,
wo kann ich recherchieren, welches betriebssysteme, sowie
browser weltweit am häufigsten genutzt werden.
Kommt drauf an: welches Ergebnis haettest Du denn gerne?
Gruss vom Frank.
Auch hallo.
Irgendwo auf heise.de (oder anderer Computermagazine) ist eine Statistik darüber zu finden.
Am meisten genutzt werden jedenfalls Windows XP und M$ IE
Obwohl solche Ergebnisse angesichts der IE-Tarnung alternativer Browser nicht immer aussagekräftig sind 
HTH
mfg M.L.
tach und danke erstmal
ich hab wohl in meinem jugendlichen leichtsinn ne aussage losgetreten, die mich zu dieser recherche und damit zur weiterbildung zwingen.
jemand wollt nen player auf ne seite einbauen und dazu hab ich (rechtherzlichendank frank) schon ne antwort bekommen.
es war der apfelplayer. nun wollte der jemand aber den media player einbauen und meinte für sich:
´ich denke das wäre sinnvoller weil den eh alle haben´
nun folgte die aussage eines dritten:
mit Linux hättest du zum Beispiel Probleme, das Teil abzuspielen.
Und dass das unter Windows so ohne weiteres funktioniert, liegt nur daran, dass Microsoft diesen bei Windows zwangsintegriert hat.
worauf ich den jemand mit seiner aussage:
da aber nunmal 90% der I-net user Windoof haben liegt das aber am nähesten…
unterstützte.
da will man helfen und bekommt n problem und das hört sich dann so an:
Früher war es genau so, wie du sagtest: Jeder dachte, wenn eh nur der IE genutzt wird, warum soll ich`s dann für was anderes kompatibel machen?!
Später kam dann die „Ich baue eine Browser-Weiche, damit´s gleich aussieht“-Phase. Das ganze wurde aber zu aufwendig, als mehr und mehr Browser auf den Markt kamen.
Mittlerweile sieht das Bild aber anders aus. Man programmiert nach Standards und nicht Microsoft-/Netscape-/Linux-/MacOS-spezifisch - denn sonst würde man bis zu 50% (google ruhig mal nach ein paar Statistiken - du wirst schnell merken, dass alternative Browser lange über das Nischendasein hinaus sind!) seiner potentiellen User - oder schlimmer noch - Kunden vergraulen, weil diese die Seite nicht darstellen können. Dein AG wird´s dir danken.
Ich programmiere mittlerweile ganz anders: Ich halte mich an die Standards von w3c.org
Normalerweise halte ich mich ja nicht an selbsternannte Standardsetzer - aber die Jungs (& Mädels) machen einen guten Job und es sieht sehr vielversprechend aus, dass die Standards irgendwann auch alle mal richtig implementiert werden.
Die Seiten, die w3c-valid sind, die sehen dann auch eigentlich in allen Browsern gleich aus - zumindest bei mir. Das reicht mir und ich hab einen Standard genutzt, der so schnell nicht ausgehebelt wird.
an welcher stelle werd ich für blöd verkauft?
danke
korrektur:
nich dank an frank sondern der rudi wars
sorry
schnitzer
Microsoft und ‚der Rest‘
tach und danke erstmal
…
da aber nunmal 90% der I-net user Windoof haben liegt das aber
am nähesten…
Mit M$-Software ist es so eine Sache. Die Formate sind lizenziert, es wird meist ein Teil von M$-Software gebraucht, um die Medien abzuspielen. So schließt der Konzern durch seine Marktpolitik freie allgemeinnützige Konkurrenten aus. Wenn Du hingegen freie Formate verwendest, so schließt Du die Windows-Nutzer nicht aus, denn auf Windows lässt sich ja alles wie gewohnt abspielen (zumindest im IE, mein FF z.B. brauchte für das Abspielen eines eingebetteten MPGs das Quicktime-Plugin). Gleichzeitig können auch Nutzer anderer Betriebssysteme mit dem Format was anfangen.
da will man helfen und bekommt n problem und das hört sich
dann so an:Früher war es genau so, wie du sagtest: Jeder dachte, wenn eh
nur der IE genutzt wird, warum soll ich`s dann für was anderes
kompatibel machen?!
Später kam dann die „Ich baue eine Browser-Weiche, damit´s
gleich aussieht“-Phase. Das ganze wurde aber zu aufwendig, als
mehr und mehr Browser auf den Markt kamen.
Die einzige Browser-Weiche die ich brauche, ist eine IE-Detection und eine Einbindung von einem völlig sinnlosen und überflüssigen CSS namens ‚iefixes.css‘, wo die transparenten PNGs durch background-colors ersetzt werden und manchmal eine Zeilenhöhe eingestellt werden muss.
Ich programmiere mittlerweile ganz anders: Ich halte mich an
die Standards von w3c.org
Prima
Normalerweise halte ich mich ja nicht an selbsternannte
Standardsetzer - aber die Jungs (& Mädels) machen einen guten
Job und es sieht sehr vielversprechend aus, dass die Standards
irgendwann auch alle mal richtig implementiert werden.
Irgendwann… nur wann? Im IE7 jedenfalls wird CSS2 nicht vollständig umgesetzt. Wer gewinnt die Schlacht, M$ oder das W3C?
http://www.microsoft-watch.com/article2/0,1995,17762…
Developers have been clamoring for Microsoft to update its CSS support to support the latest W3C standards for years. But Microsoft is leaning toward adding some additional CSS2 support to IE 7.0, but not embracing the standard in its entirety, partners say.
Die Seiten, die w3c-valid sind, die sehen dann auch eigentlich
in allen Browsern gleich aus - zumindest bei mir. Das reicht
mir und ich hab einen Standard genutzt, der so schnell nicht
ausgehebelt wird.
Bei allen Browsern? Hast Du den IE deinstalliert? *fg*
an welcher stelle werd ich für blöd verkauft?
Du wurdest an der Stelle für blöd verkauft, an der Micro$oft das Betriebssystem-Monopol erlangt hat, den IE gebastelt und ‚Browser‘ drauf geschrieben hat und dir den Windows Media Player bei jeder Installation aufs Auge drückt. Man hat das inzwischen erkannt und wehrt sich dementsprechend dagegen. Standardkonforme Webprogrammierung und die Verwendung lizenzfreier Formate für Medien sind ein Schritt in die richtige Richtung. Ich sehe also keinen Grund, dieser Linie nicht treu zu bleiben.
Schönen Gruß,
Rudy
Hallo borgdrone
da aber nunmal 90% der I-net user Windoof haben liegt das aber
am nähesten…
Das Ganze dreht sich ja um etwas, was auf einer Webseite platziert werden soll. Sprich, es fällt in die Kategorie Webdesign. Dazu folgendes:
Gutes Webdesign ist so gemacht, dass es im Idealfall mit jedem Browser auf jedem Betriebssystem und jeder Plattform nutzbar ist. Irgendwelche Optimierungen auf bestimmte Auflösungen, Browser o.ä. sollte man meiden wie der Teufel das Weihwasser. Denn es ist unhöflich und anmassend, dem Besucher vorschreiben zu wollen, welchen Browser er zu verwenden hat oder so.
Du weisst nie vorher, welchen Browser mit welchen Einstellungen unter welchem OS Deine Besucher verwenden. Und auch wenn 90% Windows verwenden, so würden mit einer rein auf Windows bzw. IE optimierten Seite immer noch 10% Besucher ausgeschlossen. Das sind, wenn wir mal als Beispiel von 5 Millionen Internet-Nutzern ausgehen, immerhin 500’000 Leute. Bist Du sicher, dass Du so viele potentielle Besucher/Kunden vergraulen willst?
Selbst wenn jemand Windows verwendet, so surft er aber vielleicht mit Firefox. Und wenn jemand an der Arbeit surft, kann er möglicherweise kein Flash-Plugin installieren. Und so weiter…
Ein wenig Lektüre zu dieser Thematik:
http://www.kommdesign.de/galerie/index.htm
http://www.bestviewed.de/
http://www.woodshed.de/ -> Insbesondere die Publikationen…
CU
Peter
tausend dank der kommune
ich hab für mich viel lernen können
und toll dass es auch ohne EGO-shoots geht
Hallo,
Irgendwo auf heise.de (oder anderer Computermagazine) ist eine
Statistik darüber zu finden.
Am meisten genutzt werden jedenfalls Windows XP und M$ IE
Nun, gerade auch Seiten mit technischem Schwerpunkt wie Heise ist der IE inzwischen deutlich hinter Firefox.
Wie Frank schon sagte: man bekommt die Ergebnisse, die man will: Firefox ist in Europa recht stark, in Privathaushalten vermutlich weiter verbreitet als in Firmen. Dazu kommt es auf die Zielgruppe der Internetseiten an.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/60561
Eh, bei uns wurde in der Firma gerade FF auf allen Arbeitsplätzen installiert.
Obwohl solche Ergebnisse angesichts der IE-Tarnung
alternativer Browser nicht immer aussagekräftig sind