was zuerst ? WinXP-home u. LINUX

Von: , Frage gestellt am Di, 6. Sep 2005

Will WIN-XP Home und Suse-LINUX auf einem PC mit 80 GB gesamt installieren :

was muß zuerst installiert werden, damit man beim Booten umschalten kann ?

wieviel % Platz für XP mindestens ?

5 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 20 Minuten 0 hilfreich
    Re: was zuerst ? WinXP-home u. LINUX

    Hallo erstmal. Will WIN-XP Home und Suse-LINUX auf einem PC mit 80 GB gesamt
    installieren :

    was muß zuerst installiert werden, damit man beim Booten
    umschalten kann ?
    1. primäre Partition der Platte (~5 GB reichen) mit FAT32 formatieren
    2. prim./erweiterte Partition mit NTFS formatieren
    3. Partition mit Linux Dateisystem formatieren
    XP zuerst installieren (am besten auf D:), danach SUSE wieviel % Platz für XP mindestens ?
    Kommt drauf an, wieviel & wieviel Programme unter XP installiert
    werden sollen ;-)
    Siehe auch http://www.linuxclub.de (irgendwas)

    HTH
    mfg M.L.

    ***offtopic***
    Der Kamerad hier sieht mir fast ähnlich (irgendwie unheimlich :D)
    http://channel9.msdn.com/showpost.aspx?postid=109430

    • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
      wozu FAT32?

      Hallo, was muß zuerst installiert werden, damit man beim Booten
      umschalten kann ?
      1. primäre Partition der Platte (~5 GB reichen) mit FAT32
      formatieren
      wozu? Warum genau so groß (vielleicht ist meine Glaskugel auch einfach nicht so gut wie deine)?

      Für den Datenaustausch über Systemgrenzen hinweg gibt es IMHO bessere Lösungen:



      --
      PHvL

      • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
        Re: wozu FAT32?

        Hallo nochmal. Für den Datenaustausch über Systemgrenzen hinweg gibt es IMHO
        bessere Lösungen:


        So geht's natürlich auch :-)
        Aber die Idee mit FAT32 lässt sich einfacher und vor allem billiger bewerkstelligen...
        Ausserdem dient das mehr dem Mulitboot, nicht dem Dateiaustausch (danach war nämlich nicht gefragt). Es sei denn, dass man SUSE einen NTFS-Patch unterjubeln will: http://www.winfuture-forum.de/index.php?s=2d869cfb98...
        Quelle: böse Suchmaschine @ "chainloader +1"

        mfg M.L.

        • Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
          Re^2: wozu FAT32?

          Hallo. Aber die Idee mit FAT32 lässt sich einfacher und vor allem
          billiger bewerkstelligen...
          ...der IFS-Treiber und der Captive-Treiber sind kostenlos (eine Windows-Lizenz ist ja bereits vorhanden). Ausserdem dient das mehr dem Mulitboot,
          Deshalb die Frage: wozu und wozu 5GB? Für den Bootmanager (egal ob man Grub oder den NT-Loader hernimmt) ist keine eigene Partition erforderlich und schon garkeine mit 5GB. Es sei denn, dass man SUSE einen NTFS-Patch unterjubeln will:
          http://www.winfuture-forum.de/index.php?s=2d869cfb98...
          Quelle: böse Suchmaschine @ "chainloader +1"
          Meinst du den längst behobenen Fehler in parted von SUSE 9.1 (http://portal.suse.com/sdb/en/2004/05/fhassel_window...)? Das hat aber AFAIK nichts mit NTFS zu tun.

          --
          PHvL

          • Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
            Re^3: genau deswegen:

            Hallo zum 3.Mal ...der IFS-Treiber und der Captive-Treiber sind kostenlos
            (eine Windows-Lizenz ist ja bereits vorhanden).
            Okay. Meinst du den längst behobenen Fehler in parted von SUSE 9.1
            (http://portal.suse.com/sdb/en/2004/05/fhassel_window...)?
            Das hat aber AFAIK nichts mit NTFS zu tun.
            Damit war eher gemeint, dass der Bootloader mit einer FAT32'er Startpartition weniger Stress macht. Und die kann natürlich auch <5GB sein.
            Und wenn man sich die Lösung umschaut, umgeht man damit nämlich das lästige Konfigurieren.
            Zumindest verwendet unsereins bei Multibootsystemen mit Windows & Linux eine solche Lösung ;-)

            HTH
            mfg M.L.

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