Ubuntu unter XP: Dateizugriff

Hallo Experten!

Ich muss für den Beruf mit einem Programm arbeiten (FSL), das leider nur unter Linux läuft.

Aus diesem Grund muss ich also auf meinem PC (Pentium D unter Win XP prof) ein Linux installieren. Der Hersteller von FSL empfielt die Anwendung des „Virtual Machine Player“.

Soweit sogut.

Das Problem besteht darin, dass ich sowohl von Windows wie auch von Linux aus auf die gleichen Daten zugreifen können muss (grosse Volumina von 20 GB - deshalb nicht so leicht hin- und herkopierbar). Ich kann zwar Dateienn einfach per Maus vom einen Desktop zum anderen rüber ziehen, aber ich kann die Speicherorte von beiden Seiten her nicht dirket ansteuern.

Weiss hier jemand, wie man das hinkriegen könnte?

Gruss und Dank,
Markus

Weiss hier jemand, wie man das hinkriegen könnte?

Per Netzwerkfreigabe.

HTH
Schorsch

Hi Schorsch!
Kannst Du das für mich Dummie-Anwender bitte ein bisschen ausführen? Wo muss ich da was freigeben?
Danke,
Markus

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Kannst Du das für mich Dummie-Anwender bitte ein bisschen
ausführen? Wo muss ich da was freigeben?

Die einfachste Methode, zwischen einem Wirts- und einem Gastsystem Daten zu tauschen, wäre, wenn das Gastsystem unmittelbar Zugriff auf die physischen Platten hätte. Das muss von der virtuellen Maschine aber unterstützt werden, beim VMP wird dieses Verfahren m. W. nicht empfohlen.

Für den Dateizugriff via Netzwerk gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Im gegebenen Fall dürfte es das einfachste sein, die Datei unter Windows abzulegen, das entspr. Verzeichnis auf dem unter Windows gewohnten Weg freizugeben und unter Linux diese Freigabe zu mounten. Für Leute ohne Erfahrung mit Linux dürfte sich LinNeighborhood am besten eignen. Unter Ubuntu möglicherweise schon vorinstalliert, ansonsten per „apt-get install linneighborhood“ einsatzfertig nachzuinstallieren. Programm aufrufen, Intuition (oder manpage) folgen.

Ich gehe davon aus, dass grundlegende Details wie die Einbindung der VM ins Netzwerk, welcher Rechner welche IP-Adresse hat u. ä. bereits im Vorfeld geklärt sind.

HTH
Schorsch