Hallo,
erstmal Danke an ExNicki für ihre Antwort bei meiner letzten Frage.
Nun zur neuen Frage: „Warum ist das BS Windows soweit verbreitet?“
Ich erreiche bald meine mittlere Reife und muss noch eine Überprüfung bestehen. Mein Thema besteht darin, Windows mit Mac zu vergleichen.
Nun stehe ich vor der Frage, warum Windows so weit verbreitet ist, obwohl Mac doch auch schon in der Vergangenheit Vorreiter war. Die Maus, grafisches Desktop… - alles wurde von Mac erfunden und von Windows kopiert (nach meiner Quelle) . Doch warum steht nun Windows mit 90% auf Platz 1 der meist verwendeten BS?
Vielen Dank für eure Antwort!
Hi!
Früher lief MAC-OS nur auf bestimmter Hardware und nicht wie Windows auf allem und jedem. Die MAC´s sind und waren eher für Spezialgebiete gefertigt und haben da nunmal ihre Vorteile.
Mittlerweile verbauen die bei den MAC´s auch schon Intel-Prozessoren und sogar NVIDIA 8800GT-Grafikkarten.
Der hohe Preis für die Hardware machte und die Anfangs schwierige Handhabung für die Systeme konnten sich somit nicht im Mainstream durchsetzen.
Jeder kennt es, hat es schonmal gesehen oder arbeitet noch immer damit.
Viele Grüße
André
P.S.: Hoffe, ich habe nun keinen Mist erzählt 
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
das liegt vor allem an IBM. Die haben damals MS-DOS in Auftrag gegeben und fuer die eigenen Rechner genutzt. Da IBM damals eines der weltweit groessten Unternehmen war sprangen andere auch auf den Zug auf und bauten PCs „IBM-kompatibel“.
Damit war einer Verbreitung von MS-DOS nichts mehr im Wege. Und es sollten noch Jahre vergehen, bis z.B. Unix soweit war, dass es auf IBM-komaptiblen PCs lief.
Bei PCs ist Microsoft der Marktfuehrer. Mit Abstand. Mich wuerd aber mal interessieren, wie es mit allen Computern aussieht. Und ich meine nicht nur Server, sondern auch Handys, PDAs, TV-Tuner, DVD-Player, etc…
Mein TV-Tuner und mein DVD-Player haben wohl Linux-Varianten drin. Mein Handy laeuft mit Microsoft.
Ciao! Bjoern
Hi
erstmal Danke an ExNicki für ihre Antwort bei meiner letzten
Frage.
Berichtigung: „seine“ Exnicki ist ein Er 
Nun zur neuen Frage: „Warum ist das BS Windows soweit
verbreitet?“
Nun stehe ich vor der Frage, warum Windows so weit verbreitet
ist, obwohl Mac doch auch schon in der Vergangenheit Vorreiter
war. Die Maus, grafisches Desktop… - alles wurde von Mac
erfunden und von Windows kopiert (nach meiner Quelle) . Doch
warum steht nun Windows mit 90% auf Platz 1 der meist
verwendeten BS?
André hat ja schon daruaf geantwortet.
Am Anfang war IBM, und IBM hatte Verträge mit Microsoft. Das erste weit verbreitete Betriebssystem für PCs war DOS (das Bill Gates übrigens nicht selbst entworfen hatte, sondern aufgekauft hatte) und die ersten Windosen waren egrafische Aufpropfen auf DOS. Andere PC-Hersteller, die auch einen kleinen Teil des PC-Kuchens vom Platzhirsch IBM abhaben wollten, konnten sich gar nicht leisten, etwas anders zu verwenden als IBM. Das Verkaufsargument war IBM-kompatibel, sowohl Hardware- als auch softwaremässig. Das Risiko für PC-Produzenten war einfach zu gross, gegen die geltenden Standards, die IBM diktierte, neue Prosdukte zu implementieren, die wahrscheinlich ken Absatz gefunden hätten.
Und man muss dazu sagen,d ass Bill Gates ein exzellenter Marketingprofi war und nach dem System gearbeitet hat: und willst du nicht mein Bruder sein, so haue ich dir die Fresse ein.
Also entweder Konkurrenten aufkaufen oder kaputt machen (so geschehen mit Netscapes Browser: der war am Anfang Standard zum Surfen, bis Bill seinen ersten kostenlosen Browser verteilte und zudem so tief in Windows integrierte, dass er mit normalen Mitteln nicht mehr entfernt werden konnte). Das ist ihm jahrzehntelang ziemlich gut gelungen. Auch das alternative Betriebssystem, das IBM (übrigens am Anfang zusammen mit Microsoft) entwickelt hatte, OS2, wurde nur ein Nischenbetriebssystem, sobald Billy IBM dem Projekt den Rücken gekehrt hatte.
Übrigens ging es auch Apple ähnlich, sie waren vor Jahren irgendwann nicht mehr weit vom Bankrott, und rate mal, wer da Millionen hineingepumpt hat: richtig: Microsoft.
Lies mal Gates Buch „der Weg nach vorn“, dort wird, natürlich aus Gates Sicht, der Weg beschrieben von DOS zu Windows; und dann wird dir vieles klar.
Übrigens befürworte ich Billy Geschäftstil keineswegs, diese Marktkämpfe werden zum Teil auf dem Rücken der Verbraucher ausgetragen, trotzdem war er ein knallharter Geschäftsmann, dessen Geschäftspraktiken fast immer von Erfolg gekrönt wurden (zu Lasten mancher Gegner), und der nicht umsonst zum reichsten Mann der Welt wurde.
Ich arbeite und surfe übrigens meist unter Linux 
Gruss
ExNicki
Hallo,
Bei PCs ist Microsoft der Marktfuehrer. Mit Abstand. Mich
wuerd aber mal interessieren, wie es mit allen Computern
aussieht. Und ich meine nicht nur Server, sondern auch Handys,
PDAs, TV-Tuner, DVD-Player, etc…
Es gibt im embedded-Bereich Windows- und Linuxvarianten sowie allerlei Zeugs, das man von dem Desktop überhaupt nicht kennt, z.B. Palm OS.
Wenn die Dinger keine graphische Oberfläche haben kommen noch deutlich mehr Betriebssysteme in Betracht, vor allem Microkernel.
Zahlen habe ich leider keine da ;/
Grüße,
Moritz
Früher lief MAC-OS nur auf bestimmter Hardware und nicht wie
Windows auf allem und jedem. Die MAC´s sind und waren eher für
Spezialgebiete gefertigt und haben da nunmal ihre Vorteile.
Was denn für Spezialgebiete?
Stefan
Nun zur neuen Frage: „Warum ist das BS Windows soweit
verbreitet?“
Das frage ich mich jetzt bereits seit 20 Jahren.
Stefan
Hallo Redro
Nun zur neuen Frage: „Warum ist das BS Windows soweit
verbreitet?“
Einiges wurde ja schon erwähnt. MS hat zur richtigen Zeit die richtigen Verträge mit IBM abgeschlossen. Und IBM hat ihrerseits die Plattform freigegeben, so dass es bald die ‚IBM-Kompatiblen‘ gab, was die Plattform gegenüber den proprietären Plattformen wie Mac oder Amiga einen Vorteil verschaffte.
Diese Plattform hatte dann das Glück, eine grosse Verbreitung in Firmen zu finden. Firmen aller Art, nicht nur bei Spezialisten wie Grafikern (Mac)… Das war natürlich auch auf die ‚IBM-Kompatiblen‘ zurückzuführen.
Und als nächsten, nicht zu unterschätzenden Aspekt, den allerdings wohl niemand offiziell bestätigen würde, ist die Kopierbarkeit zu nennen. MS-Produkte hatten ursprünglich keinen Kopierschutz und die Productkeys waren lächerlich (Quersumme musste 7 ergeben und anderes…), so dass sich viele Leute, die auf der Arbeit mit PCs in Kontakt kamen, sich für zu Hause auch eher sowas kauften und sich dann z.B. MS Office als Kopie besorgten.
Der Amiga war als Spielemaschine verschrien. Eigentlich schade, denn wenn Commodore damals sich mehr bemüht hätte, hätte man den Amiga auch für Office-Sachen etablieren können. Ähnliches galt für den Mac, wobei Apple insgesamt besser plante als Commodore und daher, teils auch mit viel Glück, bis heute überleben konnte.
Daneben war, als am PC die ersten grafischen Oberflächen aufkamen, MS im Vorteil. Die lieferten einem PC-Hersteller Windows gratis mit, so dass er nur einmal Lizenzen bezahlen musste. Für andere Oberflächen wie etwa Geoworks, hätte er zweimal Lizenzen (einmal für DOS, einmal für Geoworks) bezahlen müssen. Eigentlich wäre Geoworks besser gewesen (z.B. funktionierendes präemptives Multitasking auch auf einem 12MHz 286er mit 640KB RAM…), aber so hatte es kaum eine Chance.
Hinzu kam die mangelnde Unterstützung anderer Betriebssystem-Lösungen seitens der Software-Hersteller. Die haben sich auch bald auf Windows eingeschossen…
CU
Peter
Hallo,
ich will nicht weiter Vergangenheitsbewältigung bis in die Jungsteinzeit betreiben, darüber gibt es genug zu lesen und auch hier einige Antworten. Es bestehen aber bis heute gravierende Unterschiede, zuletzt gesehen bei einem Besuch bei meiner Druckerei:
Der Monitor des Macs für die Druckvorbereitung wurde gerade durch einen grösseren ersetzt, und der Abteilungsleiter erklärte ganz stolz, dass er im Gegensatz zu Windows keinerlei Treiberprobleme oder sonstigen Arbeitsaufwand hätte - klar, es waren 2 Mitarbeiter von einem Stuttgarter Systemhaus angereist und haben den Monitor aufgestellt und installiert.
Unter Windows gibt es sowas fast nie, jeder installiert neue Hardware/Software selbst oder fragt einen Freund, besonders im Privatbereich.
Damit konkurrieren 2 Konzepte:
A (Mac) der Kunde wird rundum umsorgt, dafür muss er aber natürlich die Kosten tragen und er ist darauf beschränkt, was Apple selbst anbietet oder zumindest lizensiert hat.
B (Win) jeder kann sich aus dem weltweiten Angebot aus Hard- und Software bedienen, teilweise zu Niedrigstpreisen, aber er muss es auch selbst ausbaden, wenns nicht funktioniert.
Ich will das garnicht bewerten, der Markt hat sich eben zu 90% für B entschieden, also für „offene“ anstatt „geschlossene“ Systeme. Sicher auch wesentlich aus Kostengründen: der oben erwähnte Besuch von 2 Technikern aus 60 km Entfernung kostet wohl fast soviel wie der Monitor selbst.
Klar gibt es auch Mac-User, die selbst konfigurieren, und Windows-User, die einen Fachhändler beauftragen, aber das sind nur kleine radikale Minderheiten.
Gruss Reinhard
A (Mac) der Kunde wird rundum umsorgt, dafür muss er aber
natürlich die Kosten tragen und er ist darauf beschränkt, was
Apple selbst anbietet oder zumindest lizensiert hat.
Das hört sich so an, als würde bei jedem Mac-Problem irgendein Kundendienst an der Tür stehen. Schön wärs, ist aber leider nicht richtig. Was die Treiber angeht: ich benutze jetzt seit 17
Jahren Macs und habe seitdem genau null Treiber installiert.
Ein Beispiel: ich habe 1995 eine zweite Grafikkarte in meinen Mac eingebaut. Die hatte einen „Framegrabber“ zum Anschluss externer Videoquellen drauf. Die Vorgehensweise: ich habe genau
eine Schraube gelöst, das Gehäuse abgenommen, die Karte in einen freien Slot gesteckt, das Gehäuse wieder drauf getan, und den Mac eingeschaltet. Er ist hochgefahren und das war es
schon.
Danach konnte ich zwei Monitore an meinem Mac betreiben, und alle Video-fähigen Programme waren auf Anhieb in der Lage, mit dem Framegrabber umzugehen. Die hatten nämlich
urplötzlich einen weiteren Punkt in Ihren Menüs.
Treiberinstallaition? Keine. Wohlgemerkt in dem Jahr, als Microsoft irgendwas von Plug’n’Play fabulierte.
Oder 1992, als die ersten CD-Laufwerke bezahlbar wurden. Was gab es Diskussionen, wie man unter Windows 3.x die Treiber laden musste, damit die das CD-Laufwerk und gleichzeitig auch
die Soundkarte betrieben werden konnten. Mac: CD-Laufwerk anschließen. Treiber: keine.
Externe Festplatte - Windows: fummeln, Mac: anschließen. Netzwerkkarte - Windows: fummeln, Mac bereits eingebaut (ja, auch schon 1991). TCP/IP-Stack - Windows: ungeheures Fummeln,
Mac einfach loslegen.
So sah damals der Unterschied aus. Klar, dass der Druckerfritze sagt, er hätte noch nie Treiberprobleme gehabt, unabhängig davon, ob nun er oder jemand anders den Monitor aufstellt.
Während in Villariba noch der Schraubenzieher gesucht wurde, wurde in Villabacho schon gebrannt.
Ja, das war teurer als die Bastelkiste von Microsoft. Und auch der Mac stürzte ab, aber nie so oft wie Windows 9x, und schon gar nicht wegen irgendeines Treiberkonflikts.
Nicht zu vergessen: so wie die Hardware auf einem Mac funktioniert, so funktioniert auch seine Software - weitestgehend frustfrei. Das hat Microsoft bis heute nicht hinbekommen. Ich kenne
eine Frau, die sich ein MacBook gekauft hat, drei Monate lang auf dem Ding nicht nur ihre Fotos und ihre Musik verwaltet hat, sondern auch mit Garageband mehrstimmigen Satzgesang und
Piano aufgenommen und auf CD gebrannt hat, damit ihre Band damit üben konnte, und mich dann fragte, was eigentlich eine Datei ist. Keine Lüge: ich sie dir gern vor.
Das ist der Unterschied zwischen einem Mac und einem Windows-PC und nicht irgendein Techniker aus dem Systemhaus. Leider halten Windows-Anwender derartige Geschichten immer für
Märchen aus 1001 Nacht.
B (Win) jeder kann sich aus dem weltweiten Angebot aus Hard-
und Software bedienen, teilweise zu Niedrigstpreisen, aber er
muss es auch selbst ausbaden, wenns nicht funktioniert.
Sehr treffend. So sieht es aus.
Ich will das garnicht bewerten, der Markt hat sich eben zu 90%
für B entschieden, also für „offene“ anstatt „geschlossene“
Systeme. Sicher auch wesentlich aus Kostengründen: der oben
erwähnte Besuch von 2 Technikern aus 60 km Entfernung kostet
wohl fast soviel wie der Monitor selbst.
Nur dass den Monitor auch eine beliebige Urgroßmutter hätte anschließen können.
Stefan
z. B. Designer-Bereich (Werbung). Ich habe z. B. noch niemals einen richtigen Grafik-Designer mit einem WinPC gesehen…
Hallo Fragewurm,
Nun zur neuen Frage: „Warum ist das BS Windows soweit
verbreitet?“
Wie schon geschrieben wurde hängt das hauptsächlich mit IBM zusammen.
IBM war damals der grösste Computerhersteller und bei fast allen Grossfirmen standen deren Grosscomputer.
Hier in CH waren das vor allem Banken und Versicherungen.
Als hier die IBM-PCs eingeführt wurden, hat IBM auch gleich Leute abgestellt, welche in den jeweiligen Firmen arbeiteten, bei IBM angestellt waren und bei jedwelchen Problemen Kontrakt zu den jeweiligen IBM-Entwicklern hatten.
IBM Firmenpolitik war es auch, dass IBM-Leute eine Applikation entwickelt haben und sich dann später damit selbständig gemacht haben.
War immer toll !!! Man hat eine Softwarelösung bei IBM gekauft und wenn man dann 1 oder 2 Jahre später eine Änderung benötigte, weil z.B. ein Steuersatz geändert wurde, wusste IBM nur, dass sich der zuständige Entwickler selbständig gemacht hatte … Naja, dessen Adresse hatten die oft noch …
Neben den psychologischen Dingen, gab es auch technische Gründe, welche für den IBM-PC sprachen:
Für den industriellen Einsatz sprach, dass die Steckkarten festgeschraubt waren und sich in einem recht massiven Metallgehäuse befanden.
z.B. beim Apple ][ wurden die Steckkarten nur durch den Slotstecker festgehalten. Da genügte es schon wenn man an einem Kabel etwas gezogen hatte um eine Störung zu erzeugen.
Andere PCs (z.B. Comodore) hatten gar keine Slots, sondern an der Gehäuseseite einen Print-Stecker. Damals sind jede Menge PCs abgeraucht, weil sich der Stecker gelöst hatte …
Da dann der IBM-PC im industriellen Sektor eingeführt war, war Windows dann nur noch ein „Software-Update“
Um noch auf Apple zurückzukommen:
Der APPLE ][ war noch ein offenes System, also, wie der IBM_PC, technisch voll dokumentiert, sodass jeder eigene Erweiterungen herstellen konnte.
Mit dem Mac ist man dann von diesem Konzept abgerückt, wodurch praktisch nur noch Apple irgendwelche Erweiterungen herstellen konnte…
Die war auch der Grund wieso sich die beiden Steves zerstritten hatten und Steve Jobs Apple verlassen hat.
Nun stehe ich vor der Frage, warum Windows so weit verbreitet
ist, obwohl Mac doch auch schon in der Vergangenheit Vorreiter
war. Die Maus, grafisches Desktop… - alles wurde von Mac
erfunden und von Windows kopiert (nach meiner Quelle).
Das kann ich so nicht gelten lassen !!
Apple war nur der erste industrielle Hersteller, der dieses Konzept, rund 20 Jahre nach dessen Erfindung, serienmässig auf den Markt brachte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Maus_%28Computer%29#Ges…
und noch ein Bild vom Prototypen:
http://www.businessweek.com/1999/99_04/b3613052.htm
MfG Peter(TOO)
Früher lief MAC-OS nur auf bestimmter Hardware und nicht wie
Windows auf allem und jedem. Die MAC´s sind und waren eher für
Spezialgebiete gefertigt und haben da nunmal ihre Vorteile.Was denn für Spezialgebiete?
vorallem für frauen, die wollen, das das gehäuse chic ist …
da gibt man schon gern mal ein paar euro mehr aus 
einen logischen grund für macs gibt es nicht mehr, da die verarbeitung mitlerweile mies ist, die kosten arg übertrieben (kauf mal ram für das ding) und die sicherheit auch massiv zu wünschen übrig lässt ( der Schutz, das es kaum Macs gibt und kein Hacker sich für interessiert hat, läuft auch aus)
und bevor jetzt jemand pipi in den augen hat, ich nutz linux ^^
gruss
einen logischen grund für macs gibt es nicht mehr, da die
verarbeitung mitlerweile mies ist, die kosten arg übertrieben
Mein MacBook ist hervorragend verarbeitet (aber nicht besser als das Dell in der Firma). Kostet auch nicht
mehr als das Dell.
(kauf mal ram für das ding)
Um die Ecke. Das wo die anderen auch ihren RAM kaufen. Kostet genau das gleiche.
und die sicherheit auch massiv zu
wünschen übrig lässt ( der Schutz, das es kaum Macs gibt und
kein Hacker sich für interessiert hat, läuft auch aus)
Ja, wann den endlich? Ich warte jetzt seit Jahren darauf und nischt passiert. Was es ansonsten an der
Sicherheit eines Unix-Betriebssystems zu mäkeln gibt, ist mir auch nicht ganz klar, aber du wirst mit
Sicherheit Details anbringen können. Also?
und bevor jetzt jemand pipi in den augen hat, ich nutz linux
Ich benutze Linux auf 380 Servern, und es ist keinen Deut sicherer als das andere Zeugs.
Stefan
Hallo Stefan,
sicher ist vieles richtig, was du pro Mac anführst, ABER: ich bin sicher, fast alle denken so wie ich es beschrieben habe, oder anders formuliert: die von mir angeführten Argumente pro Windows sind wirksam, selbst wenn sie garnicht zutreffen, eben weil die meisten User das genauso sehen. Das Leben ist halt hart aber ungerecht.
So ganz unverdient ist der Ruf von Apple aber auch wieder nicht, besonders in der Frühzeit hat man immer die Philosophie verfolgt „SIE haben garnichts zu entscheiden, WIR kümmern uns um alles!“. Das gefällt aber auch nicht jedem.
Gruss Reinhard
Hallo,
ich sehe, viele Leute machen sich Gedanken und grübeln und grübeln über das „wie konnte das passieren?“. Ich gehe nicht mal in die Vergangenheit zurück und sage einfach nur: Computerspiele.
OK, es hat sich mit der Zeit ein bisschen verändert, aber wenn man vor 5 Jahren mal ein Computerspiel kaufen wollte, was für ein Computer musste man haben? Einen Windows-PC! Und was wollen Kinder für Weihnachten? Einen Computer um Computerspiele zu spielen.
Was sieht man in der Werbung? GTA auf Windows, WoW auf Windows…
Davon abgesehen arbeiten wir in userer Firma unter Windows XP. Unsere Helpline hat 24" Mac Geräte - aber, nur wegen der Qualität der Bildschirme. Alles läuft trotzdem unter Bootcamp, sogar mit Vista. 90%unserer Firma hat Netcomputer (die gleichen wie eine grosse schwedische Möbelfirma) und darauf läuft auch Citrix-Windows.
Ausserdem: Versuch mal einen billigen Computer zu kaufen, der kein Betriebssystem hat. Gibt’s nicht, ausser du baust dir selbst einen zusammen, was sicher nicht billig wird. Oder kauf mal einen PC im Gescäft, der sofort lieferbar ist. Du bekommst keinen Mac, denn sie sind nicht sehr billig und ausserdem nicht sofort auf Lager, jedenfalls in der letzten Zeit. Habe 2 Freunde die ihre Bestellung storniert haben und sich einen normalen PC kauften, und das nach 6 Wochen Wartezeit.
Schönen Tag trotzdem,
Dan
Hallo Dan
OK, es hat sich mit der Zeit ein bisschen verändert, aber wenn
man vor 5 Jahren mal ein Computerspiel kaufen wollte, was für
ein Computer musste man haben? Einen Windows-PC! Und was
wollen Kinder für Weihnachten? Einen Computer um
Computerspiele zu spielen.
Das war in einem zweiten Schritt natürlich auch ein Aspekt. Aber, wie ich es in meiner anderen Antwort angedeutet habe, hat der ‚Siegeszug‘ von MS schon früher begonnen. Zu Zeiten, als DOS ein Thema war.
Der Bereich Computerspiele kam erst dann nennenswert ins Spiel, als die IBM-kompatiblen hinreichend gute Grafik- und Soundfähigkeiten bekamen und als Commodore auch noch die Weiterentwicklung auf diesem Gebiet verschlief und somit der Amiga auch bei Spielen an Bedeutung verlor.
Das ist somit nur die logische Fortsetzung. Und inzwischen haben die Konsolen bei der Grafik deutlich aufgeholt, so dass der Thron des PC in diesem Bereich langsam ins Wanken gerät bzw. schon mal daran gerüttelt wird… Mal sehen, ob in einigen Jahren nicht die Konsolen die Oberhand gewinnen…
CU
Peter
Wie schon beschrieben im Bereich Grafikdesign und im Bereich Zeitschriften/Zeitungen. Jedenfalls war es früher so.
Die mir bekannten Fotografen nutzen auch alle MAC´s.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Davon abgesehen arbeiten wir in userer Firma unter Windows XP.
Unsere Helpline hat 24" Mac Geräte - aber, nur wegen der
Qualität der Bildschirme. Alles läuft trotzdem unter Bootcamp,
sogar mit Vista.
Wie bitte? Teure imac 24" wegen der Bildschirme??? Ich kenn mich nicht aus, aber ich würde etten, daß man
für den Preis eines 24" iMacs auch gute Monitore finden würde.
Ausserdem: Versuch mal einen billigen Computer zu kaufen, der
kein Betriebssystem hat. Gibt’s nicht,
Und genau DAS ist der Grund für den hohen Marktanteil, geschicktes Marketing hat das schlechteste aller
BS zum Marktfüher gemacht.
Hi!
Früher lief MAC-OS nur auf bestimmter Hardware und nicht wie
Windows auf allem und jedem. Die MAC´s sind und waren eher für
Spezialgebiete gefertigt und haben da nunmal ihre Vorteile.
Mittlerweile verbauen die bei den MAC´s auch schon
Intel-Prozessoren und sogar NVIDIA 8800GT-Grafikkarten.
Der hohe Preis für die Hardware machte und die Anfangs
schwierige Handhabung für die Systeme konnten sich somit nicht
im Mainstream durchsetzen.Jeder kennt es, hat es schonmal gesehen oder arbeitet noch
immer damit.Viele Grüße
AndréP.S.: Hoffe, ich habe nun keinen Mist erzählt
Doch, hast Du.
Von welchen Spezialgebieten redest Du?
Wann sollen Macs schwierig zu handhaben gewesen sein?