Kaiserschnitt und Figur

Hallöchen,

in diesem Artikel über eine Kaiserschnittgeburt

http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=567&i…

heißt es u. a. :

Das bedeutet für die Mütter weniger Schmerzen und vor allem hinterher keine schlechtere Figur.

Nanu? Warum bessere Figur durch einen Kaiserschnitt?

Neugierige Grüße
Peggy

Hi Peggy,

Nanu? Warum bessere Figur durch einen Kaiserschnitt?

wenn Du diese Pülverchen einnimmst, natürlich muß die Menge groß genug sein, wirst Du niiiiiiiiiie wieder Gewichtprobleme haben!

Na begriffen?

Irgendwie müssen die Ärzte den Schwangeren doch suggerieren, daß ein Kaiserschnitt besser für sie ist. Daß der aber hauptsächlich für deren Geldbörse besser ist, sagen sie nicht, man muß die junge Mutter doch nicht mit unangemehmen belasten.

Die Mode Kaiserschnitt wird Müttern zum Teil brachial nahegelegt
‚Mit solch einem schmalen Becken können sie kaum ein Kind zur Welt bringen, denken Sie doch an die Gefahren für das Baby‘
Solche und ähnliche Sätze haben gesunde Schwangere schon zu hören gekriegt, nur damit die Herren Ärzte die Messer wetzen können.

Gandalf

Kann ich dir …
… so nicht zustimmen.

Hallo Gandalf,

dass es Ärzte gibt, die ihren Patienten rücksichtslos eine für sie lukrative Behandlungsmethode empfehlen, ohne Rücksicht auf die optimale Behandlung im Interesse der (hier) Patientin, bezweifle ich nicht.

Aber der von mir gesetzte Link führt ja nicht zum Protokoll eines Gespräches zwischen Arzt und Patientin, sondern ist ein Zeitungsbericht. Zwar ist der Autor nicht angegeben, aber im Regelfall gehe ich doch zunächst davon aus, dass ein Journalist vernüftig recherchiert hat.

Liebe Grüße
Peggy

Hi Peggy,

Aber der von mir gesetzte Link führt ja nicht zum Protokoll
eines Gespräches zwischen Arzt und Patientin, sondern ist ein
Zeitungsbericht. Zwar ist der Autor nicht angegeben, aber im
Regelfall gehe ich doch zunächst davon aus, dass ein
Journalist vernüftig recherchiert hat.

dan wollen wir mal besagte Stelle zitieren (Hervorhebung von mir!)

Das ist aber nur eine Erklärung. Denn bei Prominenten werden Kaiserschnitte immer beliebter. Das Portland Hospital ist dafür bekannt, dass es prominenten Frauen das Mutterwerden so einfach wie möglich macht. Für viel Geld - eine Nacht im Portland kostet laut «Bild» etwa 3500 Euro - werden die Kinder von Models und Schauspielerinnen hier ohne medizinische Indikation per Kaiserschnitt geholt. Das bedeutet für die Mütter weniger Schmerzen und vor allem hinterher keine schlechtere Figur.

Also ohne medizinische Indikation bedeutet m.E. daß den Müttern irgendwas erzählt worden sein muß, denn wer läßt sich schon freiwillig in eine Vollnarkose versetzen, die von der Gefahr her auch heute nicht ganz ohne ist, das Bauchfell perforieren, was auch eine Sache ist, die ich nur bei einer echten Indikation machen würde und wie ein Kaiserschnitt Physisch und psychisch auf ein Kind wirkt ist heute auch noch sehr umstritten.
Es gibt seriöse Berichte von Kindern, die per Kaiserschnnitt geholt wurden und im späteren Leben Problem damit haben sollen (fehlendes Geburterlebniss). Die Theorie geht davon aus, daß bei einer regulären Geburt der Adrenalinspiegel extrem hoch ist und dieser Adrenalinschub für eine normale Entwicklung nötig sei.

Außerdem hab ich speziell von Gyns Geschichten mitgekriegt (in unserem Freundes- und Bekanntenkreis kindelt es in den letzten Jahren gewaltig), die ich vor einigen Jahren nicht für möglich gehalten habe, von wegen unter Druck setzen etc.
Einige Gyns haben versucht ihre ‚Therapievorschläge‘ durchzudrücken indem sie damit drohten, ansonsten die Betreuung abzubrechen, was dann in ettlichen Fällen die Frauen taten.
Meiner Frau passiert:
Sie wollte nicht bei jedem Besuch eine Ultraschalluntersuchung machen lassen. Darauf sagte der Frauenarzt, er würde ihr beim nächsten Besuch ein Formular zur Unterschrift geben, daß er unter diesen Bedingungen keinerlei Verantwortung für das Wohl des Kindes übernehmen wolle. Ihre Hebamme machte das sehr wohl und das Kind kam auch so zur Welt.
Von einem Kollegen hörten wir später, daß er sich ein sündhaft teures Gerät mit Doppler-Ultraschall (zur 3D-Darstellung) gekauft habe und er es schnell armortisieren wolle; nun ja es lebe die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen.

Gandalf

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im
Regelfall gehe ich doch zunächst davon aus, dass ein
Journalist vernüftig recherchiert hat.

Dei Glaube an die Journalisten ehrt Dich. Ich habe bisher gelernt, dass die bewusst nur das Recherchieren, was sie für zielführend halten.

Im Ernst: Kaiserschnitt, weil ein Paar Wochen an Krücken???

ich unterstelle hier eher Angst vor einer natürlichen Entbindung. Das Argument scheint mir ziemlich weit hergeholt zu sein.
Zur Figur ist zu sagen, die während der Schwangerschaft angefutterten Pfündchen werden mit oder ohne Kaiserschnitt verschwinden oder auch nicht. M.E. hilft Stillen beim Wiederherstellen der ursprünglichen Figur erheblich.

… ausserdem wird FRAU bei einer natürlichen Entbindung mit Sicherheit mehr kJ verbrennen, als in Vollnarkose :smile:

Liebe Grüsse
Ayla, die eben nicht alles glaubt, nur weil es in der Zeitung steht!

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Hi Gandalf,

aber nicht alle Ärzte sind so, wie von Dir beschrieben!
Warum der Mensch meint er müßte sich ein so teures Gerät kaufen, wo doch 3D Ultraschall normalerweise nur bei speziellem Risiko im KH gemacht wird, kann ich aber auch nicht nachvollziehen.
Ich könnte mir das mit der Figur aber insoweit erklären, als daß eben bei einem Kaiserschnitt die Gebärmutter sorgfältig ausgeräumt und versorgt wird und sich so schneller zurückbilden kann, als bei einer normalen Geburt. Aber es kann sein, daß die Milch erst spät, oder zu wenig einschiesst.
Klar ist aber, daß KH bei Kindern die in Steißlage sind, öfter ein Kaiserschnitt gemacht wird, weil sich dadurch die Risiken der Geburt verringern können…irgendwo hab ich mal gelesen, daß bei Zweitgebärenden die Gefahr größer ist, daß sich die Nabelschnur um den Hals des Kindes legt, aber wo ich das gelesen habe weiß ich nicht mehr. Bei meiner Freundin wars so.
So wie schon gesagt wurde finde ich aber auch, daß Stillen am schnellsten zur Rückbildung führt.

Grüße maja

Hallöchen,

…vielleicht wenn bei Promis gleich eine Bauchdeckenstraffung mit vorgenommen wird (in einem Abwasch sozusagen).
Bei der Normal-Geburt meines ehemals 10-Pünders hatte ich nach
ein paar Wochen wieder einen straffen Bauch und kein Gramm zuviel, eher viele zu wenig. Bei der Sectio meiner 3400g-Tochter
(Steißlage war der Grund, wenn es denn einen gab) bin ich
fast verzweifelt. Der Unterbauch sieht aus wie eine Roulade, kein Sport der Welt bekommt dies je weg, nur eine OP (wie mir
Fitnesstrainer, Sportarzt und Gynäk. bestätigten).

Und zu den Schmerzen will ich gar nix sagen, denn die hast Du
hinterher auch, nicht zu sprechen von mgl. Komplikationen
(bei mir mußte tagelang zweistündl. die Blase punktiert werden,
sonst gings nicht mit der Pinkelei, Katheter ausgeschlossen, da
sonst die Gefahr bestanden hätte, inkontinent zu werden).

Vorteile: ein sehr hübsches, wie gemaltes Mädchen ohne jede
Knitterfalte…:smile:. Dabei find ich grad das so süß.
Ganz sicher bin ich mir bis heute auch noch nicht, inwiefern
so eine fixe Geburt für die Kinder gut ist (psychol. gesehen,
viele sagen, sie mußten sich von Anfang an nix erarbeiten und
sind sozusagen grenzenlos…).

Soweit es möglich ist, sollte man der Natur ihren Lauf lassen u.
Kaiserschnitte wirkl. nur bei Gefahr für Mutter und Kind durch-
führen.

meint
d.

Missverständnis
Hallo Ayla,

Dein Glaube an die Journalisten ehrt Dich. …

Da hast du mich missverstanden. Wenn ich schrieb „aber im Regelfall …“ halte ich das für eine Selbstverständlichkeit, wie ich auch im privaten Umgang zunächst davon ausgehe, dass das Gegenüber ehrlich ist.

Wenn ich Vorerfahrungen mit einer Zeitung habe, spielen die natürlich eine Rolle. Die Netzeitung, der der Artikel entstammt, schätze ich, obwohl sie bertelsmännisch bedingt konservativ ist, in puncto Zuverlässigkeit recht hoch ein. Oft liefert sie zu Artikeln tief gehende Hintergrundinformationen.

Liebe Grüsse
Ayla, die eben nicht alles glaubt, nur weil es in der Zeitung steht!

Liebe Grüße
Peggy, die selbst für Zeitungen schreibt.
Zwar nur nebenberuflich, dabei aber auch einiges mitbekommt.

etwas off topic: Geburtstrauma
Hi Dilarah,

meine Mutter hat mich in stundenlanger Quälerei auf natürlichem Wege geboren - und ich bin trotzdem muksch, wenn mir im Leben mal was nicht in den Schoß fällt :wink:

Ganz sicher bin ich mir bis heute auch noch nicht, inwiefern so eine fixe Geburt für die Kinder gut ist (psychol. gesehen, viele sagen, sie mußten sich von Anfang an nix erarbeiten und sind sozusagen grenzenlos…).

Viele Grüße
;-Diana

Hi Diana,

meine Mutter hat mich in stundenlanger Quälerei auf
natürlichem Wege geboren - und ich bin trotzdem muksch, wenn
mir im Leben mal was nicht in den Schoß fällt :wink:

Ja ja :wink:, aber ernsthaft, darüber gibt es Studien, was ich noch
nicht mal wußte, das Gefühl aber, wie es sein muß, noch gar nicht bereit, aus der Wärme und Geborgenheit gerissen zu werden,
war irgendwie in mir, als es hieß: morgen um soundsoviel Uhr
werden sie ihr Kind bekommen…

Wie auch immer…
schönes WE

d.

hallo gandalf,

Es gibt seriöse Berichte von Kindern, die per Kaiserschnnitt
geholt wurden und im späteren Leben Problem damit haben sollen
(fehlendes Geburterlebniss).

ich würde gerne einmal jemanden sehen der sich an seine geburt erinnern kann; wie er so durch den geburtskanal rutscht, gequetscht und gedrückt wird- dass wäre schon eine medizinisch sensation.
das kann mir keiner erzählen, jedenfalls glaube ich es nicht.

Meiner Frau passiert:
Sie wollte nicht bei jedem Besuch eine Ultraschalluntersuchung
machen lassen. Darauf sagte der Frauenarzt, er würde ihr beim
nächsten Besuch ein Formular zur Unterschrift geben, daß er
unter diesen Bedingungen keinerlei Verantwortung für das Wohl
des Kindes übernehmen wolle.

meine frage: warum hat denn deine frau das formular nicht unterschrieben? ich kann dir sagen warum: wenn nämlich irgend etwas mit dem kind nicht in ordnung gewesen wäre, hätte mit großer wahrscheinlichkeit euer rechtsanwalt die weitere „behandlung“ übernommen.

und ob ich die hebamme, die es ohne ultraschall gemacht hat,
bewunder soll wegen der meiner meinung nach unverantwortlichen selbstsicherheit - ich glaube nicht.
wird wohl auch eine von der sorte gewesen sein, die jederzeit eine hausgeburt machen würden.

man sollte sich nur mal überlegen, warum die kindersterb-lichkeit im vergleich zu früher so abgenommen hat.

mfg und ein schönes we
eddie

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Neues
Hallöchen,

dem, was hier drunter über Kaiserschnitt gesagt wurde, stimme ich durchaus zu, aber eine Antwort auf meine Frage habe ich nicht bekommen.

Ich wollte wissen, w i e s o ein Kaiserschnitt gut für die Figur sein soll. Ein Argument in diesem Sinne müsste es doch geben, ob es zutrifft, ist eine andere Frage.

Ich bin eher umgekehrter Ansicht: Eine Narbe ist nie gut für die Schönheit, auch wenn sie an einer Stelle liegt, wo normalerweise nicht jeder hingucken darf. Außerdem gibt es Narben, die tun lebenslang weh.

Aber da lese ich gerade: Der neue SPIEGEL bringt einen Artikel:

Kaiserschnitt - der teure Trend. Mediziner warnen vor den Nachteilen der Operation im Kreißsaal.

Vielleicht erfahre ich ja da was.

Hoffnungsvolle Grüße
Peggy

Hallöchen,

Ich wollte wissen, w i e s o ein Kaiserschnitt gut für die
Figur sein soll. Ein Argument in diesem Sinne müsste es doch
geben, ob es zutrifft, ist eine andere Frage.

Ich hätte auch sagen können: keine Ahnung!

Ich bin eher umgekehrter Ansicht: Eine Narbe ist nie gut für
die Schönheit, auch wenn sie an einer Stelle liegt, wo
normalerweise nicht jeder hingucken darf.

Du betrachtest dabei nur die äußerlichen Narben, die innwandig
aber auch da sind und selbst wenn Du evtl. äußerl. fast nix
siehst (ist auch so, wenn es gut gemacht wird), heißt dass nicht, das die inneren Narben keine Beschwerden machen können.
Und meist folgt auf eine Kaiserschnitt-Op bei erneuter SWS
wiederum eine Sectio, o b w o h l man danach eigentl. (wenn
keine Komplikationen entstehen) normal entbinden könnte.
Lass uns wissen, was dem Spiegel dazu einfällt, sollte ich
doch nochmal in die recht unwahrscheinl. Lage einer Geburt
geraten…

-)

d.

Hi Eddie,

ich würde gerne einmal jemanden sehen der sich an seine geburt
erinnern kann; wie er so durch den geburtskanal rutscht,
gequetscht und gedrückt wird- dass wäre schon eine medizinisch
sensation.
das kann mir keiner erzählen, jedenfalls glaube ich es nicht.

wer lesen kann …
ich hab es witer ausgeführt, aber das hast Du nun nicht mitkopiert. Unter psychologen hat es sich inzwischen rumgesprochen, daß es unbewuste frühkindliche Prägungen gibt, die natürlich nicht bewust sind, aber trotzdem ihre Wirkung haben. Nicht umsonst werden jahrelange Sitzungen abgehalten, um Verdrängte DInge ans Licht zu bringen, da ist die These mit dem hohen Adrenalinspiegel für mich problemlos nachvollziehbar.

meine frage: warum hat denn deine frau das formular nicht
unterschrieben? ich kann dir sagen warum: wenn nämlich irgend
etwas mit dem kind nicht in ordnung gewesen wäre, hätte mit
großer wahrscheinlichkeit euer rechtsanwalt die weitere
„behandlung“ übernommen.

Was Du so alles weißt!!!
Meine Frau gehört zu der Sorte Mensch, die sich ungern unter Druck setzen läßt und wenn ein Arzt versucht qua ‚Kompetenz‘ sie zu bevormunden kommt er damit nicht weit. Das war der Grund. Die Schwangerschaft verlief völlig!!! problemlos und es ist üblich, daß 3 max vier Ultraschalluntersuchungen gemacht werden. Ihr Arzt wollte aber bei jedem Termin schlallen, was höchst unüblich ist, aber wie ich Deine Fachkompetenz einschätze, da Du meiner Frau andere Gründe unterstellt hast, ohne die Üblichkeiten bei den Gyns zu kennen erwähne ich es noch einmal explizit. Zumal uns ein Fachkollege später bestätigte, daß es völlig unüblich sei!
Ganz nebenbei. In den USA und Japan (denen man ja nun beileibe keine Technikfeindlichkeit nachsagen kann) ist das Schallen in der Schwangerschaft nur bei gegebener Indikation üblich. Das was hier in D abläuft (inzwischen bringen werdende Eltern ein Videoband mit) wirst Du dort nicht erleben, weil es dort Lehrmeinung ist, daß das Risiko in keinem Verhältniss zum Nutzen steht.

und ob ich die hebamme, die es ohne ultraschall gemacht hat,
bewunder soll wegen der meiner meinung nach unverantwortlichen
selbstsicherheit - ich glaube nicht.

Was ist bei einer problemlos verlaufenden Schwagerschaft unverwantwortlich, wenn kein Ultraschall durchgeführt wird. Die Herztöner werden abgehört, die Größenentwicklung kann durch Tasten ermittelt werden, dito Kopfumfang. Was muß denn mehr untersucht werden?!

wird wohl auch eine von der sorte gewesen sein, die jederzeit
eine hausgeburt machen würden.

Du wirst lachen, die Geburt war eine geplane Hausgeburt und wurde auch problemlos ‚abgewickelt‘. Falls wir noch mal NAchwuchs kriegen sollten, werden wir es bei entsprechendem Verlauf der Schwangerschaft wieder so machen. Die Hebamme hat in ihrer Karriere ettliche hundert oder tausend Kinder bei Hausgeburten geholt.

man sollte sich nur mal überlegen, warum die
kindersterb-lichkeit im vergleich zu früher so abgenommen hat.

Die Quote der Sterblichkeit liegt bei Hausgeburten nicht höher als bei Geburten im KH. Da hab ich mich vorher schlau gemacht, sei sicher. Wenn es anders ewesen wäre, hätte ich das nicht mitgemacht. Die Statistiken hab ich übrigens nicht von besagter Hebamme gekriegt, sondern von einem Kinderarzt, der mit uns verwandt ist (Onkel meiner Frau).

Gandalf