es läuft nun seit Jahren das Gerücht um, Frauen hätten keinen Adamsapfel. Nachdem ich dieses Gerücht durch intensive Feldforschungen in den letzten Jahren nicht widerlegen konnte und auch eine - rein wissenschaftlich induzierte - intensive Beobachtung der weiblichen Bevölkerung von Paris keinen neuen Sachstand erbrachte, akzeptiere ich nun dieses Gerücht, wage jedoch direkt die Folgefrage: Ja, wo isser denn, der weibliche Adamsapfel?
Daß Männer im allgemeinen mehr schlucken und daher deren Organe in diesem Bereich aus gutem Grund stärker ausgeprägt sind, wäre eine akzeptable Erklärung. Andererseits reden Frauen ja auch mehr, so daß eine kleinere Ausstattung des Kehlkopfes, ein Teil dessen der Adamsapfel ja ist, medizinisch nicht zu rechtfertigen wäre.
Wie also kommts? Wo ist der Adamsapfel bei Frauen bzw. warum ist er kleiner als das männliche Pendant?
Daß Männer im allgemeinen mehr schlucken und daher deren
Organe in diesem Bereich aus gutem Grund stärker ausgeprägt
sind, wäre eine akzeptable Erklärung.
Ach was, die müssen mehr schlucken, reine Selbsterhaltung *g*
Andererseits reden
Frauen ja auch mehr, so daß eine kleinere Ausstattung des
Kehlkopfes, ein Teil dessen der Adamsapfel ja ist, medizinisch
nicht zu rechtfertigen wäre.
Stimmt, aber die Natur wollte das anders.
Der Adamsapfel (Eminentia laryngea) ist das Vorderteil des Schildknorpels, der den Kehlkopf umgibt.
Bei Frauen ist der Adamsapfel etwa 5 bis 6 Millimeter dick.
Bei Männern wächst der Adamsapfel in der Pubertät nochmals um 5 bis 7 Millimeter an.
Schlechte Karten für uns, muss man sich wohl mit abfinden, da sind die Frauen besser dran.
So ist das Leben
*wink*
Rainer
danke für Deine Antwort. Da kann man mal sehen, wie unlogisch nicht nur die Frauen, sondern auch die Natur vorgeht. Aber gut, warum heißt es wohl die Natur?!
Mich beschleicht das Gefühl, daß es einen Grund hat, warum Männer der „Frau“ an der Bar immer erst ein Getränk ausgeben, bevor man ins Gespräch kommt. Das dient mitnichten der Entspannung der Atmosphäre, sondern vielmehr der Klärung des … hmmm … Sachverhalts. Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang an eine Szene aus Crocodile Dundee…
Wie also kommts? Wo ist der Adamsapfel bei Frauen bzw. warum
ist er kleiner als das männliche Pendant?
aus „Gugle“ gelesen ;
Testosteron (T) steuert ebenfalls die Aubildung der sekundärenmännlichen Geschlechtsmerkmale, also Behaarungstyp, Körperbau,Kehlkopfgrösse (Stimmbruch), Talgdrüsenaktivität (Akne) u.a.m. Eineausreichende T-Sekretion ist ausserdem Voraussetzung für eine normale Libido,die Zeugungsfähigkeit und die Begattungsfähigkeit des Mannes.Oestrogen, Progesteron und Androgen = Geschlechtshormone, obschon alle dreivon beiden Geschlechtern produziert werden (aber in unterschiedlichem Ausmass)
Da ich kein so ein juckendes „Ding“ habe, bin ich vermutlich eine halbe Frau „grins“