Bindehautentzündung – Ist unsere Familie noch zu retten???
Hi, ihr Experten,
seit einigen Tagen hat meine Familie und ich natürlich auch ein kleines Problem: Mein Opa (70 Jahre) hat eine Bindehautentzündung (Konjunktivitis soundso) bekommen. Sein Auge sieht aus, als wäre es doppelt so groß wie normal, Blasen auf dem Auge, er sieht nocht mehr richtig und es kommt einem vor wie in Frankensteins Märchen.
Mein Opa ist eigentlich ganz fit und macht sich deshalb nichts aus seiner Entzündung. Zum Glück konnten wir ihn überreden, ins Krankenhaus/zum Doktor zu gehen. Die haben eine Virusentzündung diagnostiziert und die Sache soll nach ein paar Wochen „spontan“ wieder zurück gehen. Schlimm genug.
Allerdings haben uns (und ihm) die Ärzte gesagt, dass diese Entzündung hochgradig ansteckend ist. Jemand sprach sogar davon, dass die Viren zwei Jahre lang auf den Flächen haften und am leben bleiben, auf die mein Opa packt. Solange könne man sich noch anstecken…
In dem Haus, in dem mein Opa lebt, wohnt quasi der Großteil seiner Nachkommen, mein Sohn ist jetzt 5 Monte alt. Meine Frau packt aus Angst keine Treppengeländer mehr an, ich keine Türklinken. Briefe, die mein Opa in der Hand hatte, werden verbrannt…
Wenn mein Sohn so ´ne Entzündung bekommt, ticke ich glaube ich Vollends aus…
Fragen:
Ist das unberechtigte Panik, oder ist die Gefahr wirklich so hoch?
Stellen wir uns nur dämlich an?
Hat schon mal jemand von euch so etwas erlebt? (Wichtigste Frage!!!)
Kann man Bindehautentzündung vielleicht bekämpfen?
Was gibt es für Vorsichtsmaßnahmen?
Was macht man mit jemandem, der eine solche Entzündung hat? (Quarantäne?)
Bitte antwortet, bevor wir uns nur noch in Aidshandschuhen „Gute Nacht“ sagen…
Daniel, Petra, Jan-Phillip und der Rest