Doktor's Gesundheits studie 'Kranke Aerzte'

Hallo!
Es gab mal eine anonyme Umfrage vor > 5 Jahren in Deutschland bzgl. Gesundheit und Gesundheitsverhalten von Doktors. Schockierende Ergebnisse (Depression, Suchtverhalten, Burn out, Risikoverhalten etc. etc.). Vielleicht war es auf der Titelseite des „Stern“ oder „Spiegel“ als Story, „Die kranken Aerzte“ (oder aehnlich). Wer weiss mehr darueber?
Danke, Sepp (selbst noch recht gesund…)

Also wenn du dich informieren willst, wie schlecht es um das
Ärzte - Milleu bestellt ist, solltest du auf die diversen kritischen
Bücher zurückgreifen.
Ich empfehle immer gerne den amerikanischen Medizin-Professor
Robert S. Mendelssohn: „Trau keinem Doktor“ ;ISBN 3-924845-22-0 Buch anschauen

In einem anderem Buch „Männermacht Medizin“ erzählt Prof. Mendelsohn
wie Frauen (von Ärzten) ausgebeutet und fertiggemacht werden.
Sehr interessante und Überzeigende Texte. Sollten in keinem
Haushalt fehlen.

Gruß

Oliver

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Hallo Thorwald

Schockierende Ergebnisse (Depression, Suchtverhalten,

Burn out…)

Was ist an den drei Erkrankungen schockierend? Ärzte sind menschliche Wesen mit Körper, Geist und Seele wie andere Menschen auch. Sie können genauso erkranken - und sind deshalb noch lange nicht schlechter als Ärzte.
Der Nobelpreisträger Stephen Hawking sitzt im Rollstuhl und kann alleine kaum noch existieren, schreibt aber großartige Dinge über den Kosmos.

Gruss, Branden

Lieber Oliver,
es ist schon erstaunlich, wie sehr Du in Deinem Leben bedacht zu sein scheinst, alles zu suchen, was krank macht. Das ist für mich krank. Gesundsein heißt für mich, das zu suchen, was gesund erhält und macht.
Gruß,
Anja

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Wohl wahr, liebe Anja, wohl wahr!
Herzlichen Gruss vom Branden

Hallo,

In einem anderem Buch „Männermacht Medizin“ erzählt Prof.
Mendelsohn
wie Frauen (von Ärzten) ausgebeutet und fertiggemacht werden.

Wen beuten denn die Ärztinnen eigentlich so aus? Wen machen die so fertig?

Sollten in keinem Haushalt fehlen.

Hast Du noch so ein paar Tips?

Sebastian

Hallo,

Also, ich habe Oliver so verstanden, dass er auf das Krankmachende,
hier z.B. durch Ärzte verursacht (soll ja vorkommen), deshalb
aufmerksam machen will, damit man es meiden kann.
Gesundsein heisst…zu suchen, was gesund macht ?
Eher doch: meiden, was krank macht.

Nescio

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Hallo Anja,

Lieber Oliver,
es ist schon erstaunlich, wie sehr Du in Deinem Leben bedacht
zu sein scheinst, alles zu suchen, was krank macht.

Wooow, du weisst bescheid über meine Lebensführung… da frage ich
mich woher: Ich nehmen das Forum eigentlich kaum persönlich und
werde sicher nichts von mir erzählen. Mir geht es darum,
die Frage der Fragesteller zu beantworten und ein wenig zu
lernen - mehr nicht. Woher willst du wissen, was ich alles bedenke?

Hier eine kleine Deutung deines Beitrages: Du müsstest mal langsam
anfangen, Krankheitsursachen auszuschalten (z.B. Rauchen), hast
aber angst,und nun negierst du eine „normalen“ biokompatible
Lebensführung. Das heisst du wehrst deine Probleme ab.

für mich krank.

Du bist krank: Hautirritation,rauchen,deine lebensverachtenden
Pöbeleien,Angst vor dem Arztbesuch,Schluckbeschwerden,
Beziehungsprobleme usw. das übliche bei Rauchern im Endstadium der
Drogenkarriere… . Ich verhalte mich hier neutral und beantworte
nur hier und wieder eine Frage.

Gesundsein heißt für mich, das zu suchen, was
gesund erhält und macht.

Richtig! Und das auszuschalten was auf Dauer krank macht.
Es ist nichts verwerfliches daran sich einige Gedanken zur
Lebensgestaltung zu machen. Nur um es ganz genau auf den Punkt
zu bringen: Du hast Krebsangst und gruselige Symptome, und fürchtest
dich vor dem Arztbesuch. D.h. du bist ein Tabakindustrie-
induzierter Hypochonder, und versuchst es ansatzweise auf mich zu
projezieren! Du hast ein Eigentor geschossen …

Wenn das Forum dich fachlich und emotional überfordert, solltest du
dich vielleicht zurückziehen, anstatt andere Menschen zu belästigen
und zu verunsichern. Denn: Du hast grob(!) gegen diverse Paragraphen
der AGB verstossen; Erinnerst du dich?

Gruß

Oliver

Gruß,
Anja

Hallo Sebastian,

Hallo,

Wen beuten denn die Ärztinnen eigentlich so aus? Wen machen
die so fertig?

Nun, die meisten Ärzte machen nicht vorsätzlich „Fehler“; es ist
insgesamt mehr ein Problem der Ausbildung. Ja, Ärztinnen, die
haben einen schweren Stand in der ärztlichen „Männergesellschaft“.
Gerade Ärztinnen sind eher humaner und den kranken Frauen zugetan.
Also wenn dich das interessiert solltest du dir das Buch genehmigen.
Es ist sehr spannend, plausibel und man sollte danach keinen
dringenden Termin haben :wink:

Sollten in keinem Haushalt fehlen.

Hast Du noch so ein paar Tips?

Hetzbücher über Ärzte erscheinen mittlerweile im „Monatsrythmus“;
Sehr gut ist auch „Heilen verboten, töten erlaubt“. Es gibt solche
Bücher hundert-, wenn nicht sogar tausendfach. Wenn du mehr willst,
kannst du mir gerne mailen.

Gruß

Oliver

Wenn das Forum dich fachlich und emotional überfordert,

Da hast Du durchaus Recht, ich hänge völlig verzweifelt am Bildschirm auf der Suche nach meiner Identität…

solltest du dich vielleicht zurückziehen, anstatt andere Menschen zu
belästigen und zu verunsichern.

Eigentlich nicht schlecht, diese Idee, meine Putzfrau hat sich schon bereit erklärt, den PC-Dienst zu übernehmen, sie hat das mit dem Einloggen nur noch nicht richtig verstanden (fürchtet sich vor Elektrosmog beim Auslösen der Tasten, aber das werde ich ihr noch unter Abkochen von Heilkräutern und Beschwörungsritualen abgewöhnen).

Denn: Du hast grob(!) gegen diverse
Paragraphen der AGB verstossen; Erinnerst du dich?

Das habe ich „gern“ (übrigens mit ausdrücklichem Wohlwollen des MOD) getan.
Anja

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Hallo Anja,

Hallo Thorwald

Schockierende Ergebnisse (Depression, Suchtverhalten,

Burn out…)

Was ist an den drei Erkrankungen schockierend?

nun, wenn ich mir vorstelle unter dem Messer eines Chirurgen zu liegen, der unter Alkoholeinfluss ist und dagegen vielleicht noch ein paar Diazepam genommen hat - damit die Hand nicht so zittert…

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he Leute
…jetzt beruhigt Euch doch mal wieder, bringt doch nix…

Gehoert ja nicht wirklich zum Thema. Klar war und ist die Medizin in manchem immer noch sexistisch und autoritaer. Dennoch, fuer mein Empfinden haben viele Leute immer noch ein Schuldgefuehl und Grusel usw. seit furchtbaren Ereignissen mit z.B. Nazi-Aerzten usw. Wem nuetzt es, wenn man sich dessen immer noch schaemt oder daran ergoetzt?
Klar gibt es Perverslinge und psychisch gestoerte Doktors (wieviel wurde eigentlich ueber die „Shipman-affaehre“ in Deutschland berichtet?).
Dennoch: das Thema ist grundsaetzlich medientraechtig und wird gerne ueberzogen und ausgeschlachtet, in welcher Form auch immer. Wieder die Frage: wem nuetzt das?

Wenn jemand nicht sehen will, dass viele Aerzte Menschen sind (mit ihren Schwaechen usw., aber auch ihren idellen Seiten), dann wird diese® jemand das auch nicht sehen. Stattdessen wird eine skeptische Haltung wahrscheinlich auch skeptische und abweisende Reaktionen beim Arzt/Aerztin ausloesen.
Ich bin ueberzeugt dass ein guter Teil des Chaos und der Pleite im Gesundheitssystem in Deutschland durch unvernuenftige Verhaltensweisen auf Patientenseite verursacht ist. Aber das wird schon wieder werden. Hoffentlich.

Ok. Zurueck zur Frage. Weiss jemand den Artikel nach dem ich fragte, oder aehnliches?

Hmm,

nun, wenn ich mir vorstelle unter dem Messer eines Chirurgen
zu liegen, der unter Alkoholeinfluss ist und dagegen
vielleicht noch ein paar Diazepam genommen hat - damit die
Hand nicht so zittert…

wenn er die letzten 50 „Klienten“ nicht zerlegt hat, hätte ich auch keine Bedenken. Ist irgendwo egal wie und mit was die Arbeitsfähigkeit hergestellt wird.

Gruss
Enno

Hallo,
bei Deiner Begriffsbildung von „krank“ stellt sich schon die Frage, ob es den gesunden Menschen eigentlich gibt. Zumindest ist sie extrem undifferenziert und weicht massiv vom üblichen Sprachgebrauch ab.

Gruss
Enno

Hi!

Also da muss ich dir wiedersprechen:

Chaos und der
Pleite im Gesundheitssystem in Deutschland durch
unvernuenftige Verhaltensweisen auf Patientenseite verursacht
ist.

Bearbeite doch mal das Thema Dentalwerkstoffe; da siehst du wie
hunderttausende chronisch krank gemacht werden.
Schuld hat nie (!) der Patient, sondern immer die Gesundheitspolitik.
Den „unvernünftigen“ Patienten gibt es nicht. Er wurde krank gemacht.

Literatur: Max Daunderer * „Gifte im Alltag“ & „Amalgam“

:wink:

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Schuld hat nie (!) der Patient, sondern immer die Gesundheitspolitik.
Den „unvernünftigen“ Patienten gibt es nicht. Er wurde krank gemacht.

Hallo,
hm. Es kann manchmal etwas schwierig sein, mit Leuten zu diskutieren, die ausschliesslich „entweder - oder“ argumentieren.
Ich bin ueberzeugt, dass die meisten Dinge mehr als zwei Seiten haben.

Wie ist Dein Konzept fuer die Entstehung von psychischen / psychologischen Erkrankunken? Wer ist da „schuld“? „Immer“ eine Partei und „nie“ eine andere?
Auch in der normalen Medizin koennte der Zyniker sagen: zuallererst hat der Patient einen Fehler gemacht: er haette mal gar nicht erst krank werden sollen - und manche Leute sind ja echt zickig und fangen schon bei der Geburt an mit Problemen! …

Bzgl. Amalgam usw. Klar wird mit viel Mist und Chemie gearbeitet. Alternativen? Ich meine: plausible und realistische Alternativen? Die meisten Leute werden zustimmen, dass Industrielaender generell schrecklich sind, was die Vergiftung des Planeten angeht und auch die kapitalistische und „moralische“ Unterdrueckung der restlichen Welt. Und vor Selbst-zerstoerung nicht zurueckschreckt.
Dennoch bin ich mit Verschwoerungstheorien vorsichtig. Es kann dabei irgendwann so aussehen, dass irgendwo auf einer Insel ein Clan von z.B. Amalgam-produzenten im dicken Geld sitzt und sich mit breitem Grinsen (und sauberen Kunststoff-fuellungen) halb tot lacht, dass sie Milliarden von Leuten vergiften… Also…hm.

Egal, koennten wir vielleicht doch auch nochmal zu der urspruenglichen Frage zurueckkommen?
Sepp

P.S.: wie sieht Deine Diaet aus? Kannst Du guten Gewissens in Deutschland etwas essen?

P.S.S.: Wenn Du Gesundheitspolitiker waerest: was wuerdest Du tun?
Ehrlich. Fuer das Wohl der Menschheit - aber auch, um Deinen Job zu behalten?!

Hallo,

danke für deine Antwort, man will das Thema ja am
laufen halten.

Als erstes muss man die Dimension des Schadens (den Ärzte anrichten)
erkennen, dazu

Wie ist Dein Konzept fuer die Entstehung von psychischen /
psychologischen Erkrankunken?

solltest du den Literaturnachweis bearbeiten (:
und dann kann man sich darüber unterhalten.

Gruß

Oliver

Hallo,

danke für deine Antwort, man will das Thema ja am
laufen halten.

Als erstes muss man die Dimension des Schadens (den Ärzte
anrichten)
erkennen, dazu

Wie ist Dein Konzept fuer die Entstehung von psychischen /
psychologischen Erkrankunken?

solltest du den Literaturnachweis bearbeiten (:
und dann kann man sich darüber unterhalten.

Oliver, nun klingt es so, als sei ausser auf „Experten“ zu verweisen nix drin. Was ist denn Deine eigene Meinung? Falls Du eine hast, meine ich.
Sepp

Gruß

Oliver