Homöopathie fürs Kind

Hallo!
Hat irgendjemand schon mal Erfahrungen mit Homöopathie beim Kind gegen Konzentrationsschwäche gemacht? Mein Sohn wäre gar nicht so ein schlechter Schüler, wenn er mal mit allen Sinnen im Unterricht wäre. Die üblichen Sachen bezüglich des Umfeldes (Ruhe zum Arbeiten, keine Computerspiele, Hilfe, Kontrolle etc.) sind gewährleistet, aber trotzdem schaltet er im Unterricht geradzu auf kurze Pause und kommt selten bis nie beim Unterricht mit. Nach den letzten vier blauen Briefen muss jetzt was passieren und ein Lehrer machte den interessanten Vorschlag, es mal mit Homöophathie/Heilpaktiker zu versuchen.
Kann das funktionieren? Gibt es sowas wie ein „Hallo-wach“ auf Pflanzenbasis? Bachblüten? Schüsslersalze?
Bin dankbar für alles.

Opossum

Moment mal!
Hallo Opossum,

bevor Du mit - auch homöopathischen - Medikamenten loslegst, solltest Du erst einmal die Ursache klären. Es ist genauso denkbar, daß Dein Junior hochbegabt ist (haufenweise Infos dazu findest Du im Archiv und in den FAQs; Rat gibt es im Brett Eltern & Kinder einige Etagen tiefer) und abschaltet, weil ihn der Unterricht schlicht langweilt und unterfordert.

Ich finde es schon seeeehr suspekt, daß ein Lehrer sofort zu Medikamenten rät, ohne auch nur ansatzweise die anderen möglichen Ursachen des Verhaltens ins Auge zu fassen.

Viele Grüße

Renee

Ebenfalls Hallo

Hat irgendjemand schon mal Erfahrungen mit Homöopathie beim
Kind gegen Konzentrationsschwäche gemacht?

Ja - sowohl persönlich als auch in Arbeitskreisen u.ä.

Mein Sohn wäre gar
nicht so ein schlechter Schüler, wenn er mal mit allen Sinnen
im Unterricht wäre. Die üblichen Sachen bezüglich des Umfeldes
(Ruhe zum Arbeiten, keine Computerspiele, Hilfe, Kontrolle
etc.) sind gewährleistet, aber trotzdem schaltet er im
Unterricht geradzu auf kurze Pause und kommt selten bis nie
beim Unterricht mit. Nach den letzten vier blauen Briefen muss
jetzt was passieren

Ja das kann ich verstehen.
Aber was?
Homöopathie ist mit Sicherheit eine gute Methode.
Aber dann oder auch vorher müssen natürlich noch verschiedene Sachen geklärt werden.
Wie fühlt er sich?
Wann schaltet er ab, und was macht er dann?
und noch diverse mehr z.B. auch Ernährung und Schlafverhalten und nicht zuletzt müßte nochmal jemand anderes darauf gucken, ob das was ihr Erreichen wollt mit dem was du als Umfeld beschreibst, nicht zufällig und unbewußt kontraproduktiv ist.
Sinn macht es durchaus, zunächst mal zu einem guten Kinderpsychologen zu gehen um eine fundierte Diagnose zu bekommen, so das möglich ist. Manche Kinder oder manche „Zustände“ entziehen sich einer Diagnose

und ein Lehrer machte den interessanten
Vorschlag, es mal mit Homöophathie/Heilpaktiker zu versuchen.
Kann das funktionieren?

Ja klar, am besten mit einer Diagnose - natürlich nur nach einer längeren Bestandsaufnahme und einer eigenen „homöopathischen Diagnose“.

Gibt es sowas wie ein „Hallo-wach“ auf
Pflanzenbasis?

Uh - das klingt mir ganz grauselig. Der Kinderpsychologe, sollte er ADS mit oder ohne Hyperaktivität diagnostizieren, würde vielleicht so ein „Hallo-wach“ namens Ritalin verschreiben, aber würdest du sowas wollen, egal ob pflanzlich oder chemisch?

Wenn du schreibst, wo du bist, kann ich versuchen über Netzwerke einen klinisch denkenden, fundiert arbeitenden Homöopathen für dich aufzutreiben.

Schönen Abend
Kerstin

Hallo

Ich finde es schon seeeehr suspekt, daß ein Lehrer sofort zu
Medikamenten rät, ohne auch nur ansatzweise die anderen
möglichen Ursachen des Verhaltens ins Auge zu fassen.

Also das hab ich da nicht gelesen, daß der Lehrer einfach und sofort zu Medikamenten rät.
Ich hab nichts über die Vorgeschichte gelesen, was der Lehrer und/oder andere Lehrer sonst noch so gemacht und gesagt haben.
Und vor allem rät er zu einem Heilpraktiker und/oder Homöopathen zu gehen und nicht einfach - „geben sie ihm das Medikament“ (das gibts übrigens durchaus und nicht selten, daß „solchen“ Kindern einfach geraten wird Ritalin zu nehmen!"
Und wie alle guten Behandler wird ein HP, genau wie ein Arzt wenn er gut ist, erstmal versuchen auf die eine oder andere Art und Weise die Situation, den Patienten und alles damit assoziierte zu analysieren und dann zu einer Diagnose zu kommen, vielleicht noch andere Test- oder Laborergebnisse einzuholen und dann erst, wenn nötig ein passendes Medikament verschreiben.

Nichts für ungut.

Schönen Abend
Kerstin

Viele Grüße

Renee

Opossum

Hallo Opossum,
Die Homöopathie ist ein Placebo-Effekt und kann durchaus die körpereigenen Energien aktivieren. Bei einem Kind hingegen, liegt das etwas anders, denn in diesem Alter kann man nicht ein „Trimmung“ (Kondidionierung) voraussetzen.
Mit Gruss. hardy

Hallo!
Ich traue mir nicht zu, aus den wenigen Aussagen eine Beurteilung über die
Ursache der Problematik zu machen oder eine Therapieempfehlung zu geben.
Wir wissen weder, wie alt das Kind ist, noch ob es in anderen Lebenssituationen
überdauernde Probleme gibt. Gerne würde man natürlich auch was über Ressourcen
und Stärken wissen. Oder ob andere Lehrer vielleicht etwas wenige obskure Tips
im Umgang mit dem Kind haben. 4 blaue Briefe sprechen nicht gerade für die
pädagogische Qualität der Pauker. Ich würde erwarten, dass dann vielleicht auch
einmal genauer geschaut wird, zu welchen Zeiten oder in welchen Situationen das
Problem besteht.

Nun wollen und dürfen wir hier auch keine Einzelfall-Therapieempfehlung geben.
Nehmen wir aber dennoch mal an, ein Kind hätte ein Aufmerksamkeits-Defizit-
Syndrom vom unaufmerksamen Typus, d.h. ohne starke motorische Unruhe.
Kennzeichen wäre dann, dass die Symptomatik vor dem 6./7. Lebensjahr bereits
symptomatisch wurde und üblicherweise auch andere Entwicklungsverzögerungen
(soziale Reife) aufgefallen sind. ADHS ist weniger allein durch die
Konzentration, sondern eben starke Ablenkbarkeit und Reizoffenheit
gekennzeichnet. Und eben die Störungen der sog. Exekutivfunktionen
(Handlungsplanung, Arbeitsgedächtnis, Aktivitäten beginnen UND EBEN auch die
verminderte Aufmerksamkeitsspanne). Wie schon geschrieben wurde, sollte man dann
eine Leistungsdiagnostik (IQ-Test) bzw. auch eine Berücksichtigung von
Wahrnehmungsstörungen und Teilleistungsstörungen (z.B Legasthenie) machen. Dies
alles setzt einen in der Diagnostik erfahrenen Therapeuten voraus (also einen
Kinder- und Jugendpsychiater oder Psychologen). Keinen Hobbypsycholgen, der sein
Geld als Lehrer verdient. Und ehrlich gesagt auch keine Homöopathen
Dazu möchte ich auch anmerken, dass es aus meiner Erfahrung (bzw. denen von der
überwiegenden Mehrzahl von Eltern in Selbsthilfegruppen und
Selbsthilfeorganisationen) KEINE realistische Erfolgschance für eine
homöopathische Behandlung gibt. Hierzu empfehle ich mal in das Archiv des
Elternforums unter www.ads-hyperaktivitaet.de zu gehen und dort entsprechend zu
suchen. Zudem wäre es sicher so, dass sehr viele Eltern nur zu gerne dann
Homöopathika verwenden würden (übrigens probieren dies nach Statistiken 60% auch
allein oder zusätzlich zu Medikamenten). Nur leider bringt es nichts. Deshalb
hört oder liest man dann eben auch nichts von erfolgen. Nach dem was ich in den
letzten 10 Jahren dazu mitbekommen habe sagen viele Eltern und auch Homöopathen,
dass dieses Therapieverfahren sehr wohl bei anderen Problemen geholfen habe,
bisher aber keine Methode bei ADHS-Kindern einen wirklichen Effekt gebracht
hätte. Dies gilt erst recht bei Fertigprodukten wie Zappelin.

Ich staune also, wenn hier locker flockig behauptet wird, dass es NA KLAR
hilft… Da solltet ihr Euch wirklich mal mit den Eltern und den betroffenen
Kindern unterhalten und den weiteren Verlauf beobachten.

Ich würde empfehlen, nicht diesem Lehrer zu vertrauen sondern eine fundierte
kinderpsychologische Diagnostik und Therapieempfehlung einzuholen.

MFG Martin Winkler (www.adhs.ch)

Weitere Tips :
www.bv-ah.de
www.ads-hyperaktivitaet.de
www.auek.de
www.hypies.de

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

und ein Lehrer machte den interessanten

Vorschlag, es mal mit Homöophathie/Heilpaktiker zu versuchen.
Kann das funktionieren? Gibt es sowas wie ein „Hallo-wach“ auf
Pflanzenbasis? Bachblüten? Schüsslersalze?
Bin dankbar für alles.

Opossum

Hallo Oppossum,

selbstverständlich kann das grundsätzlich funktionieren, ist aber immer vom Einzelfall abhängig (und vom HP oder Arzt). Es gibt leider niemand, der 100% Garantie geben kann, außer Scharlartanen.

Die k l a s s i s c h e Homöopathie ist in der Lage auch tief in die Psyche einzudringen. Mit Pflanzenbasis, Bachblüten oder Schüsslersalzen hat das fachlich gesehen nicht das geringste zu tun.

Grüße

J.G.

Auch hallo,

bitte überlege Dir ganz genau, was Du machst wenn Du Dein Kind, und sei es auch nur homöopathisch, ohne Abklärung der Ursachen durch Tabletten, Tropfen, oder Globuli behandeln lassen willst.
Den Spruch: „Gib mir meine Medizin, dann bin ich brav und gut“ kenne ich.
Weißt Du was dies bewirken kann? Ich glaube ich muß da nicht weiter ausholen oder?
Wenn Dein Kind zuhause lernen kann, zuhause alles versteht und auch sonst ein aufgewecktes Kind ist, dann würde ich das Problem ganz woanders suchen…
Wie ist das denn, darf Dein Sohn PC Spiele spielen? Oder Filme für sich anschauen? Ein echtes hyperaktives Kind kann selbst da nicht still sitzen oder sich konzentrieren.

Kann es sein, dass um ihn herum einfach nur zuviele Kinder sind?
Manche Kinder fangen die Gemütslage der Anderen auf, und wenn das zu viele werden, dann ist das das Ende der Konzentrationsfähigkeit, die ohnehin knapp bemessen ist je nach Alter.

Ich kann Dir mit Sicherheit sagen, wenn ich in die Kantine essen gehe und es sind viele Menschen dort, dann schmecke ich noch nichteinmal, ob mein Essen salzig oder süß, geschweigedenn, gut oder schlecht schmeckt…und ich habe Bauchschmerzen danach…aber nur, wenn zuviele Menschen da sind.

Was sagt denn Dein Sohn dazu? Wie fühlt er sich denn in der Klasse?
Oder alleine beim Lernen?
Ich würde die Situationen, in denen er sich konzentrieren kann versuchen so auszubauen, dass sie sich übertragen lassen auf das normale Unterrichtsgeschehen, aber das bedeutet viel Training und Ausdauer.
Leider schreibst Du nicht, wie alt das Kind ist, und was es anstellt, dass sogar blaue Briefe nachhause kommen…

Ich weiß auch nicht genau was Du mit „Hallo wach“ meinst…wenn es ein hyperaktives Kind wäre, dann würden Substanzen die bei anderen dieses „Hallo wach“ hervorrufen, genau das Gegenteil bewirken.
Umgekehrt gilt das genauso.

Alo bevor Du denkst, Du kriegst das mit ner Tablette oder einem Tröpfchen wieder ins Lot, schau was er gut kann und verstärke das, und versuche herauszufinden, warum er an anderem scheitert.

Gruß
Maja

PS die Idee ihn auf Hochbegabung testen zu lassen ist gar nicht so verkehrt und ist ganz sicher ein Schritt mehr auf Eurem Weg zum Erfolg

Hallo Maja…
Ich muss, Dich leider korrigieren (auch wenn ich grundsätzlich gar nicht so
anderer Meinung bin)

Wie ist das denn, darf Dein Sohn PC Spiele spielen? Oder Filme
für sich anschauen? Ein echtes hyperaktives Kind kann selbst
da nicht still sitzen oder sich konzentrieren.

ADHS-Kinder sind gerade dafür bekannt, dass sie bei bestimmten für sie
„reizvollen“ und stimulierenden Tätigkeiten in einen Hyperfokkus geraten, d.h.
eher lang und ausdauernd Game-Boy, Computer oder Fernsehen verfolgen. Früher hat
man das dann am Zauberwürfel festgemacht, den sie ausdauernder als alle
Mitschüler lösen bzw. versuchen. Dies scheint erstmal nicht zu ADHS zu passen,
aber es ist eben nicht nur ein Aufmerksamkeits-„Defizit“, sondern eine
Aufmerksamkeits-Regulations-Schwäche haben. Dazu würde eben auch passen, dass
die Aufmerksamkeitsspanne für uninteressante Situationen (Schule) anders ist als
eben vor einem Fernseher.

Um es deutlich zu sagen : Zu viel Fernsehen und mangel an kindgerechten
Beschäftigungen ist sicher nicht gut. Allerdings ist aus meiner Sicht einmal
kritisch zu hinterfragen, ob wie so gerne von einigen Leuten behauptet, ADHS
durch zu viel Fernsehen entsteht. Vielmehr könnte es halt sein, dass beim
Fernsehen die Hyperfokussierung einsetzt…

Ich selber bin verhaltenstherapeutisch orientiert. Und ich setzte sehr auf die
Veränderung von ungünstigen Umgebungsfaktoren bzw. Aufbau und Ausbau von
Ressourcen. Allerdings lassen sich damit aus meiner Erfahrung die
Aufmerksamkeitsleistungen nur wenig verändern. Sehr wohl aber Selbstwert und
Lebensqualität des Kindes und seiner Umgebung.

2 „Gefällt mir“

Hallo,

da manche Diskussionsstränge sich hier auf das Aufmerksamkeits- / Hyperaktivitätssyndrom (ADHD) zu verengen scheinen, möchte ich davor warnen, das Verhalten Deines Sohnes vorschnell mit dem Namen dieses Störungsbildes zu belegen.

Unaufmerksamkeit und Konzentrationsschwächen können viele Ursachen haben, so z.B. Minderbegabung, ungünstige Erziehung, soziale Schwierigkeiten, Entwicklungsstörungen, Sprachstörungen, Teilleistungsstörungen, Hochbegabung, Drogen, Verhaltensstörungen, Enuresis / Enkopresis, HNO-Krankheiten, Lungenkrankheiten, Asthma, Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Störungen. Die Diagnose von ADHD ist weiterhin eine Ausschlußdiagnose, d.h. vor der Diagnose dieses Syndroms müssen alle anderen möglichen Erklärungen ausgeschlossen worden sein. Zur Zeit ist es zwar „in“, ständig von ADHD zu reden, wenn man bei einem Kind auch nur im entferntesten Symptome dieses Syndroms zu erkennen meint, doch diesem Hype muß mit einer genauen Untersuchung der möglichen Ursachen begegnet werden - zum Wohle des Kindes und auch seiner Eltern.

Meine Empfehlung ist es deshalb, daß Du zur ersten Abklärung möglicher Ursachen für die Konzentrationsschwächen Deines Sohnes einen Termin in einer Ambulanz einer Kinder- und Jugendpsychiatrie oder bei einem Kinder- und Jugendpsychiater vereinbarst. Dort ist die Chance größer, daß mehreren möglichen Gründen für die Konzentrationsschwächen Deines Sohnes nachgegangen wird. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir versichern, daß damit keine „Einweisung“ Deines Sohnes in eine „Irrenanstalt“ verbunden ist oder die Akzeptanz der Meinung, Dein Sohn sei „verrückt“. Es wird lediglich versucht, herauszufinden, welche Ursachen für die Konzentrationsschwächen Deines Sohnes wahrscheinlich und welche unwahrscheinlich sind. Auf den Befunden dieser Untersuchung aufbauend könnt ihr dann entscheiden, wie und mit welchen Mitteln Deinem Sohn am besten zu helfen ist.

Gruß,

Oliver Walter

Manchmal hilft es auch Erziehern sich auf eine qualififierte Fortbildung zu begeben (nächste WE in Frankfurt wäre eine Chance siehe unter www.ads-hyperaktivitaet.de).

Die Besonderheiten bei ADHS liegen ja weniger in einem DEFIZIT von Aufmerksamkeit, sondern in einer Unfähigkeit die Aufmerksamkeit zu steuern. Also überhaupt auf etwas richtig aufmersam zu werden, Ablenkungen widerstehen, verschiedene Bereiche der Aufmerksamkeit (Multitasking) in den richtigen Prioritäten zueinander zu bearbeiten, die Daueraufmerksamkeit halten und schliesslich auch wieder die Aufmersamkeit von einer Sache WEG zu lenken.

In all diesen Bereichen der sog. Exekutivfunktionen können Probleme auftreten. Nach meiner Erfahrung ist dies ein überwiegend neurobiologisch begründetes Problem, das man natürlich von überwiegend sozialen oder umgebungsbedingten Dingen trennen muss. Logisch, auch andere Kinder sind abgelenkt. Logisch, zuviel Fernsehen schadet. Und auch logisch : Nicht jedes aufmerksamkeitsgestörte Kind hat ADHS.

Aber : Ein qualifizierter Diagnostiker kann eben anhand der Anamnese und der syndromtypischen Besonderheiten sehr wohl ADHS von anderen unspezifischen Beschwerden abgrenzen. (hierzu ist der etwas komplexere Vortrag von Piero Rossi auf unsere Homepage www.adhs.ch zur Diagnostik von ADHS sinnvoll).

MFG
Martin Winkler (www.web4health.info/de)