Herzinfarkt und weiter?

Hallo,

gestern wurde mein Schwager (35!) mit Herzinfarlt ins Krankenhaus gebracht. Gott sei Dank hat er die Zeichen richtig gedeutet, und sich selbst einen Notarzt bestellt. Im Krankenhaus hat er auch noch Kammerflimmern bekommen.

Bis heute morgen ist seine Lage stabil, er wird heute in ein anderes Krankenhaus gebracht, um mit Herzkatheter zu schaun wo das Problem ist.

Was mich interessiert, wie geht es jetzt weiter, was wird sich im seinen Leben alles ändern?

Das er mehr bewegung machen muss, ist klar, er ist doch ein ziemlicher Stubenhocker.
Ist Herzinfarkt erblich? Ich mach mir Sorgen um meinen Freund (sein Bruder), seine Mutter ist vor vier Jahren an schwerer Krankheit gestorben, in deren Familie haben einige einen Herzinfarkt erlitten. Sollte er sich auch mal checken lassen (er ist 27, raucht, kein Übergewicht)?

Was erwartet jetzt meine Schwägerin? Wir haben gehört, dass er bis zu 6 Wochen in Reha kommen könnte, und wie lang ist der Krankenhausaufenthalt? Sie hat ein kleines Kind und hat Schichtdienst.
Gibt es für sie ein Möglichkeit, für sie zu Hause zu bleiben? Wir nehmen den Kleinen sehr gern nur, doch wir müssen ja auch arbeiten :frowning:
Und jmd anderes haben wir in unserer kleinen Verwandtschaft nicht…

Ich kann es noch gar nicht fassen…man ist ja doch ziemlich hilflos, und kann nur hoffen… wir wissen ja noch nix genaues, müssen wir uns grosse Sorgen machen, dass noch einer hinterher kommen könnte?

Besorgte Grüsse
Wölkchen

Hi Wölkchen,

gestern wurde mein Schwager (35!) mit Herzinfarlt ins
Krankenhaus gebracht. Gott sei Dank hat er die Zeichen richtig
gedeutet, und sich selbst einen Notarzt bestellt. Im
Krankenhaus hat er auch noch Kammerflimmern bekommen.

Oje, das kann ich gut nachfühlen mir ist letztes Jahr (mit 36 Jahren) aus heiterem Himmel das gleiche passiert (allerdings ohne Kammerflimmern). Muss sagen, dass mein Umfeld zunächst mehr unter Schock stand als ich selbst.

Allerdings hat dein Schwager genau richtig reagiert, Zeit ist beim Herzinfarkt wichtig. Ich hab’s falsch gemacht und bin mit Brustschmerzen (Angina pectoris) zehn Tage!!! rumgelaufen bevor ich zum Arzt bin, der mich nach dem EKG sofort ins Krankenhaus eingewiesen hat.

Bis heute morgen ist seine Lage stabil, er wird heute in ein
anderes Krankenhaus gebracht, um mit Herzkatheter zu schaun wo
das Problem ist.

Was mich interessiert, wie geht es jetzt weiter, was wird sich
im seinen Leben alles ändern?

Das kann ich dir sagen: Stress ist fortan absolut tabu!!!
Leichter gesagt als getan, aber mit autogenem Training kannst du lernen den Alltagsstress abzuschütteln und positiver damit umzugehen.

Dann muss er wohl seine Ernährung umstellen, Bewegung (Sport) ist sehr wichtig nach einem Herzinfarkt.

Ich muss folgende Medikamente nehmen: Beta-Blocker, Plavix, Aspirin, Cholesterinsenker.

Das er mehr bewegung machen muss, ist klar, er ist doch ein
ziemlicher Stubenhocker.
Ist Herzinfarkt erblich? Ich mach mir Sorgen um meinen Freund
(sein Bruder), seine Mutter ist vor vier Jahren an schwerer
Krankheit gestorben, in deren Familie haben einige einen
Herzinfarkt erlitten. Sollte er sich auch mal checken lassen
(er ist 27, raucht, kein Übergewicht)?

Ja, Herzkrankheiten sind vererblich. Das haben die mich im Krankenhaus sofort gefragt, weil alle anderen Risikofaktoren bei mir nicht zutrafen (bin Nichtraucher, normales Gewicht, niedriger Blutdruck, kein Diabetes, habe zumindest sporadisch Sport betrieben, nur leicht erhöhter Cholesterinspiegel). Also muss es in meiner Familie liegen, nur bisher wusste ich davon nichts.

Und zu deinem Freund, klar sollte er sich vorsichthalber mal checken lassen, aber eine Garantie gegen den Herzinfarkt gibt es nicht. Denn laut meiner Kardiologin gibt es sogar bei Nicht-Herzinfarkt-gefärdeten Menschen eine 2-prozentige Chance doch einen Herzinfarkt zu erleiden. Trotzdem solltest du die Prävention nicht außer Acht lassen.

Was erwartet jetzt meine Schwägerin? Wir haben gehört, dass er
bis zu 6 Wochen in Reha kommen könnte, und wie lang ist der
Krankenhausaufenthalt?

Bei mir waren’s zehn Tage, hatte aber noch eine zusätzliche Komplikation (innere Blutung). Danach kommt die Reha, Aufenthalt bis zu 6 Wochen. Hat mir persönlich sehr geholfen, sowohl vom medizinischen Standpunkt als auch psychologisch.

Gibt es für sie ein Möglichkeit, für sie zu Hause zu bleiben?
Wir nehmen den Kleinen sehr gern nur, doch wir müssen ja auch
arbeiten :frowning:
Und jmd anderes haben wir in unserer kleinen Verwandtschaft
nicht…

Ich kann es noch gar nicht fassen…man ist ja doch ziemlich
hilflos, und kann nur hoffen… wir wissen ja noch nix genaues,
müssen wir uns grosse Sorgen machen, dass noch einer hinterher
kommen könnte?

Das schlimmste muss ja (hoffentlich) nicht eintreffen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass ich ein Jahr gebraucht habe um das ganze einigermassen zu verarbeiten. Ich will nicht verheimlichen, dass es psychische Rückschläge geben wird (es ist eben nicht mehr unbeschwert wie vorher).

Aber 1 1/2 jahre danach geht es mir besser denn je, ich treibe viel Sport, nehme mir gewisse Dinge nicht mehr so zu Herzen - passt doch oder?

Kein Grund zur Sorge, auch nach einem Herzinfarkt kann man guter Dinge alt werden.

Mitfühlende Grüße

Christian

Besorgte Grüsse
Wölkchen

Umstellung muß sein
Morgen,

Schwager (35!) mit Herzinfarlt

Herzkatheter: Eventuell können da die verschlossenen Gefäße geöffnet werden (Dilatiert) oder eine Spange eingelegt werden, damit verengte Gefäße offen bleiben (Stent).

Aber nur diese Behandlung ist natürlich zu wenig! Wenn er seine Lebenserwartung steigern will, sollte er schon an sich arbeiten und z.B. das Rauchen aufgeben. Das er nicht übergewichtig ist, ist schonmal gut. Trotzdem könnte es sein das er erhöhte Blutfettwerte hat. Man wird also das Blut im Labor untersuchen und eventuell bekommt er Medikamente um die Fettwerte zu normalisieren. Erhöhte Blutfette könnnen durchaus genetisch bedingt sein.

Wenn es häufig in der Familie vorkommt, sollte sich der Bruder auch die Blutwerte durchchecken lassen. Besser vor als nach dem Herzinfarkt handeln.

Ansonsten können Herzinfarkt-Patienten viel selber tun, in dem sie die Risiken senken. Also z.B. Streßquellen beseitigen, gesunde Lebensweise (hilft ja eigentlich bei allen Erkrankungen). Ich finde es wichtig, wenn sich bei den Patienten im Kopf was tut. Viele sehen die immer wiederkehrenden Besuche beim Cardiologen oder beim Herzkatheder als Abo-Veranstaltung („ich bin jetzt schon das 6 Mal da! Bißchen dilatieren und dann gahts hopp-hopp weiter“) und ändern ihren Lebenswandel nicht.

Gruß Julia

Hallo !

Das kann ich dir sagen: Stress ist fortan absolut tabu!!!
Leichter gesagt als getan, aber mit autogenem Training kannst
du lernen den Alltagsstress abzuschütteln und positiver damit
umzugehen.

Stress kann nicht tabu werden! Du kannst Deine Ernährung umstellen, Dich mehr bewegen, aber den Stress nicht. Stress bleibt! Stress ist nicht Ärger bei der Arbeit, Probleme in der Familie oder bei der Arbeit. Strees ist morgens um 04.00 Uhr der Gedanke an die verschmutzte Dachrinne, an die leckende, dauernd ausfallende Heizung usw. Stress ist meistens ein Gedanke an eine unwichtiges Sache. Morgens, um 04.00/05.00 Uhr. dann, nach dem Aufstehen sind diese Gedanken lächerlich. Daher die meistens Infarkte morgens, wenn der Mensch mit seinen gedanken allein ist!

Ja, Herzkrankheiten sind vererblich.

Merkwürdigerweise sagen Herzspezialisten, ein Herzinfarkt ist nicht erblich. Weitergegeben wird event. der hohe Cholesterinspiegel. Es gibt aber genügend Menschen, die damit leben, denen das überhaupt nichts ausmacht.

Ich hatte einen Herzinfarkt und habe vier Bypässe. Die Reha war für mich verlorene Zeit. Das Fahrradstrampeln kann ich auch zu Haus. Das einzige, was man mir dort beigebracht hat und ich nutze : Der Unterschied der Fettangaben auf Lebensmitteln.

Ansonsten sollte man sich nicht verrückt machen lassen durch Kardiologen, die ihre Geräte ausgelastet haben wollen und empfehlen, alle sechs Monate bei ihm anzutanzen. Oder sogar, wenn es einem Kollegen in einer Klinik nicht so gut geht (Auslastung), mal wieder eine Kathederuntersuchung durchführen zu lassen.

Sollte ich mal wieder einen Infarkt bekommen, dann während einer Untersuchung beim Kardiologen.

Meine Mutter hatte vier Infarkte, starb an Alterschwäche.
Mein Vater starb am ersten Infarkt.
Meine Schwester hatte bisher drei Infarkte und macht täglich ihren 1000 m² großen Garten.

Ein Herzinfarkt ist heute nichts besonderes mehr und man sollte nicht übervorsichtig werden.

gruß max
Gruß max

Morgen,

Moin

Schwager (35!) mit Herzinfarkt

Herzkatheter: Eventuell können da die verschlossenen Gefäße geöffnet werden (Dilatiert) oder eine Spange eingelegt werden, damit verengte Gefäße offen bleiben (Stent).

Aber nur diese Behandlung ist natürlich zu wenig! Wenn er
seine Lebenserwartung steigern will, sollte er schon an sich
arbeiten und z.B. das Rauchen aufgeben. Das er nicht
übergewichtig ist, ist schonmal gut.

Er raucht nicht mehr. Er hat ein wenig Übergewicht (vom Aufhören mit dem Rauchen)

Trotzdem könnte es sein
das er erhöhte Blutfettwerte hat. Man wird also das Blut im
Labor untersuchen und eventuell bekommt er Medikamente um die
Fettwerte zu normalisieren. Erhöhte Blutfette könnnen durchaus
genetisch bedingt sein.

Wenn es häufig in der Familie vorkommt, sollte sich der Bruder
auch die Blutwerte durchchecken lassen. Besser vor als nach
dem Herzinfarkt handeln.

Mein Freund raucht, aber kein Übergewicht und ausreichend Bewegung,
nur Essen tut er was er will, er nimmt ja nicht zu, ist seine Devise.

Ansonsten können Herzinfarkt-Patienten viel selber tun, in dem
sie die Risiken senken. Also z.B. Streßquellen beseitigen,
gesunde Lebensweise (hilft ja eigentlich bei allen
Erkrankungen). Ich finde es wichtig, wenn sich bei den
Patienten im Kopf was tut. Viele sehen die immer
wiederkehrenden Besuche beim Cardiologen oder beim
Herzkatheder als Abo-Veranstaltung („ich bin jetzt schon das 6
Mal da! Bißchen dilatieren und dann gahts hopp-hopp weiter“)
und ändern ihren Lebenswandel nicht.

Ich denke mal nicht, dass er in den alten Trott zurückfällt. Ich denke er wird es sich sehr zu Herzen nehmen.

Gruß Julia

Gruss Anja

Hallo wölkchen!

Vorab: Ich habe die andere Antworten noch nicht gelesen. Ich mache es aber umgehend.

gestern wurde mein Schwager (35!) mit Herzinfarlt ins
Krankenhaus gebracht. Gott sei Dank hat er die Zeichen richtig
gedeutet, und sich selbst einen Notarzt bestellt. Im
Krankenhaus hat er auch noch Kammerflimmern bekommen.

Es freut mich sehr, daß er das so toll hingekriegt hat! Schön!
Und gute Besserung für ihn!!!

Was mich interessiert, wie geht es jetzt weiter, was wird sich
im seinen Leben alles ändern?

Das wird ihm der behandelnden Arzt schon sagen. Aber er wird vermutlich sein ganzes Leben umstellen müssen. Ich will nicht Angst oder Panik ausbreitern, aber genau diese Umständen haben bei ihm den Infarkt verursacht. Will er kein weiteres bekommen, so muß er diese Lebensweise unbedingt ändern. Und das so schnell/bald wie möglich. Z.B. Er muß Sport treiben; mit dem Rauchen aufhören; gesünder Essen (zB weniger gewürzt, weniger Fleisch, Olivenöl statt Pflanzenfett;…) und alles in die Arbeit wesentlich langsamer angehen (falls er Streß in der Arbeit hat).

Ist Herzinfarkt erblich?

Der Infarkt an sich nicht. Aber die Anfälligkeit dazu schon. Das hat der Vorteil, daß wenn man familiär vorbelastet ist, kann man im Vorfeld Maßnahmen ergreifen, die einen Infarkt vorbeugen.

Ich mach mir Sorgen um meinen Freund
(sein Bruder), seine Mutter ist vor vier Jahren an schwerer
Krankheit gestorben, in deren Familie haben einige einen
Herzinfarkt erlitten. Sollte er sich auch mal checken lassen
(er ist 27, raucht, kein Übergewicht)?

Checken ist grundsätzlich immer gut. Das kann nie schaden. Aber keiner wird ihm sagen können, ob er einen Infarkt mal haben wird. Nur falls die Blutwerte auffällig sind oder (eher zufällig) Mißbildungen festgestellt werden, kann man von einem zusätzlichen Risiko sprechen.

Was erwartet jetzt meine Schwägerin? Wir haben gehört, dass er
bis zu 6 Wochen in Reha kommen könnte, und wie lang ist der
Krankenhausaufenthalt?

Das entscheiden die Ärzten und die Fortschritte, die Dein Schwager macht.

Sie hat ein kleines Kind und hat
Schichtdienst.
Gibt es für sie ein Möglichkeit, für sie zu Hause zu bleiben?

Ich GLAUBE davon gehört, es soll jede Mutter bis 10 (?) Tage im Jahr gestattet sein, daheim zu bleiben, wenn das Kind krank ist. Wie es ist wenn der Vater krank ist, weiß ich nicht. Jedenfalls weiß ich, dass die Arbeiter Samariter (und andere Wohlfahrt-Vereine) sich um das Kind kümmern, wenn diese krank sind und die Eltern arbeiten müssen. Frag mal dort nach… Ansonsten würde ich ihr vorschlagen, daß sie mal ihren AG dem Fall schildert und fragt. Vielleicht läßt sich was machen…

Wir nehmen den Kleinen sehr gern nur, doch wir müssen ja auch
arbeiten :frowning:
Und jmd anderes haben wir in unserer kleinen Verwandtschaft
nicht…

Wie alt ist das Kind? Geht er nicht in der Schule/Ki-Garten/Ki-Krippe??? Dann bräuchtest du ihn nur dann nehmen wenn Deine Schwägerin Spät- oder Nachtdienst hat… Oder??? sonst s.o.

Ich kann es noch gar nicht fassen…man ist ja doch ziemlich
hilflos, und kann nur hoffen… wir wissen ja noch nix genaues,
müssen wir uns grosse Sorgen machen, dass noch einer hinterher
kommen könnte?

Einen Herzinfarkt ist eine sehr ernstzunehmende Warnung. Wenn man sie auf den leichter Schulter nimmt und seine Lebensweise nicht grundsätzlich ändert, ist die Wahrscheinlichkeit, noch einen Infarkt zu erleben sehr groß. Wie dann die Folgen davon aussehen, kann man im Voraus nicht sagen.

Jedenfalls, liebe Wölkchen, wünsche ich ihm eine gute Besserung und alles, alles Gute für Euch alle!

Ansonsten: Sei mir bitte nicht böse, wie ich das alles geschrieben habe, aber es ist wirklich sehr ernst. Ich will nicht der Teufel an der Wand malen, aber, wenn ich mich so ausdrücken darf, „wir haben die Buntstifte schon in der Hand“.

Liebe Grüße
Helena *die dir gerne das besorgnis wegnehmen würde, aber nicht kann*

Hallo !
Huhu!

Das kann ich dir sagen: Stress ist fortan absolut tabu!!!
Leichter gesagt als getan, aber mit autogenem Training kannst
du lernen den Alltagsstress abzuschütteln und positiver damit
umzugehen.

Stress kann nicht tabu werden! Du kannst Deine Ernährung
umstellen, Dich mehr bewegen, aber den Stress nicht. Stress
bleibt! Stress ist nicht Ärger bei der Arbeit, Probleme in der
Familie oder bei der Arbeit. Strees ist morgens um 04.00 Uhr
der Gedanke an die verschmutzte Dachrinne, an die leckende,
dauernd ausfallende Heizung usw. Stress ist meistens ein
Gedanke an eine unwichtiges Sache. Morgens, um 04.00/05.00
Uhr. dann, nach dem Aufstehen sind diese Gedanken lächerlich.
Daher die meistens Infarkte morgens, wenn der Mensch mit
seinen gedanken allein ist!

Joah mein Schwager ist so ein kleiner Grübler, könnte schon an mentalem Stress liegen.

Ja, Herzkrankheiten sind vererblich.

Merkwürdigerweise sagen Herzspezialisten, ein Herzinfarkt ist
nicht erblich. Weitergegeben wird event. der hohe
Cholesterinspiegel. Es gibt aber genügend Menschen, die damit
leben, denen das überhaupt nichts ausmacht.

Mmmmh, merkwürdig, du hast in deiner Familie ja auch genug Herzinfarkte, also kanns doch nicht nur am erhöhten Cholesterin liegen…

Ich hatte einen Herzinfarkt und habe vier Bypässe. Die Reha
war für mich verlorene Zeit. Das Fahrradstrampeln kann ich
auch zu Haus. Das einzige, was man mir dort beigebracht hat
und ich nutze : Der Unterschied der Fettangaben auf
Lebensmitteln.

Ansonsten sollte man sich nicht verrückt machen lassen durch
Kardiologen, die ihre Geräte ausgelastet haben wollen und
empfehlen, alle sechs Monate bei ihm anzutanzen. Oder sogar,
wenn es einem Kollegen in einer Klinik nicht so gut geht
(Auslastung), mal wieder eine Kathederuntersuchung durchführen
zu lassen.

Verrückt machen lassen tu ich mich sowieso nicht, weil ich robust erzogen wurde, und nicht gleich bei solchen Sachen aus den Latschen kippe…
Ich denke mal die Nachuntersuchungen werden schon ihren Sinn haben, nur wundert es mich, dass bei meinen Schwager nie was festgestellt wurde, er war zum durchchekcen beim Hausarzt, und als Poliizst muss er zur regelmässigen Tauglichkeitsuntersuchng, die auch noch nicht solange her ist.

Sollte ich mal wieder einen Infarkt bekommen, dann während
einer Untersuchung beim Kardiologen.

Meine Mutter hatte vier Infarkte, starb an Alterschwäche.
Mein Vater starb am ersten Infarkt.
Meine Schwester hatte bisher drei Infarkte und macht täglich
ihren 1000 m² großen Garten.

Ich finde es sehr bedenklich soviele Fälle in der Familie hat.
Vielleicht kann man mit einer gesunden Lebenshaltung auch daran nichts ändern, dass es ein trotzdem erwischt.

Ein Herzinfarkt ist heute nichts besonderes mehr und man
sollte nicht übervorsichtig werden.

Ich finde man sollte gerade heute als Besonderes werten, weil es immer noch als Männerkrankheit abgestempelt wird, obwohl es auch immer mehr Frauen betrifft, die teilweise sogar andere Symptome haben als Männer.

Gruss Wölkchen

gruß max
Gruß max

Hallo Wölkchen,

Sie hat ein kleines Kind und hat
Schichtdienst.
Gibt es für sie ein Möglichkeit, für sie zu Hause zu bleiben?
Wir nehmen den Kleinen sehr gern nur, doch wir müssen ja auch
arbeiten :frowning:
Und jmd anderes haben wir in unserer kleinen Verwandtschaft
nicht…

Zur Caritas gehen und das Problem da vorbringen.
Die wissen, wie man in so einem Fall helfen kann.

Liebe Grüße von
Helga

Hallo !

Das kann ich dir sagen: Stress ist fortan absolut tabu!!!
Leichter gesagt als getan, aber mit autogenem Training kannst
du lernen den Alltagsstress abzuschütteln und positiver damit
umzugehen.

Stress kann nicht tabu werden! Du kannst Deine Ernährung
umstellen, Dich mehr bewegen, aber den Stress nicht. Stress
bleibt! Stress ist nicht Ärger bei der Arbeit, Probleme in der
Familie oder bei der Arbeit. Strees ist morgens um 04.00 Uhr
der Gedanke an die verschmutzte Dachrinne, an die leckende,
dauernd ausfallende Heizung usw. Stress ist meistens ein
Gedanke an eine unwichtiges Sache. Morgens, um 04.00/05.00
Uhr. dann, nach dem Aufstehen sind diese Gedanken lächerlich.
Daher die meistens Infarkte morgens, wenn der Mensch mit
seinen gedanken allein ist!

Sehr viele Infarkte passieren aber auch beim Schneeschippen in den kalten Jahreszeiten! Ich sag ja nicht, dass man es schafft den Stress völlig abzuschalten, aber man kann lernen damit umzugehen und es sich nicht so zu Herzen nehmen!

Ja, Herzkrankheiten sind vererblich.

Merkwürdigerweise sagen Herzspezialisten, ein Herzinfarkt ist
nicht erblich. Weitergegeben wird event. der hohe
Cholesterinspiegel. Es gibt aber genügend Menschen, die damit
leben, denen das überhaupt nichts ausmacht.

Also mit der Vererblichkeit habe ich das Gegenteil gehört. Und der (zu Hohe) Cholestinspiegel ist vererblich, hat meine Mutter auch.

Ich hatte einen Herzinfarkt und habe vier Bypässe. Die Reha
war für mich verlorene Zeit. Das Fahrradstrampeln kann ich
auch zu Haus. Das einzige, was man mir dort beigebracht hat
und ich nutze : Der Unterschied der Fettangaben auf
Lebensmitteln.

Schade mir hat die Reha viel gebracht. Aber andere unfreiwillige Teilnehmer in der Reha hatten genau die gleiche Einstellung.

Ansonsten sollte man sich nicht verrückt machen lassen durch
Kardiologen, die ihre Geräte ausgelastet haben wollen und
empfehlen, alle sechs Monate bei ihm anzutanzen. Oder sogar,
wenn es einem Kollegen in einer Klinik nicht so gut geht
(Auslastung), mal wieder eine Kathederuntersuchung durchführen
zu lassen.

Sollte ich mal wieder einen Infarkt bekommen, dann während
einer Untersuchung beim Kardiologen.

Meine Mutter hatte vier Infarkte, starb an Alterschwäche.
Mein Vater starb am ersten Infarkt.
Meine Schwester hatte bisher drei Infarkte und macht täglich
ihren 1000 m² großen Garten.

Ein Herzinfarkt ist heute nichts besonderes mehr und man
sollte nicht übervorsichtig werden.

Man sollte es gweiss nicht überbewerten, falsch wäre es aber nachher so weiterzuleben wie bisher und alte Verhaltensmuster nicht zu ändern.

Grüße

Mr. White

gruß max
Gruß max

Mmmmh, merkwürdig, du hast in deiner Familie ja auch genug
Herzinfarkte, also kanns doch nicht nur am erhöhten
Cholesterin liegen…

Da ist die Wissenschaft wohl noch nicht am Ziel.

Ich denke mal die Nachuntersuchungen werden schon ihren Sinn
haben, nur wundert es mich, dass bei meinen Schwager nie was
festgestellt wurde, er war zum durchchekcen beim Hausarzt, und
als Poliizst muss er zur regelmässigen
Tauglichkeitsuntersuchng, die auch noch nicht solange her ist.

Ich stand mit akutem Herzinfarkt vor meinem Hausarzt. Ich sagte ihm, dass es mir äußerst dreckig geht. Er tippte, wie so viele Ärzte dabei, auf Bronchitis. Gab mir Tabletten und ich fuhr mit der Taxe nach haus. Lag dann eine Woche flach.
Zwei Monate später, bei der Vorsorgeuntersuchung stellte sein Praxiskollege fest, dass ich erst kürzlich einen Infarkt gehabt habe!!
Eine Stunde später war ich beim kardiologen, ein paar Tage später bei der Kathederuntersuchung und ab in die Herzklinik.

Ich finde es sehr bedenklich soviele Fälle in der Familie hat.
Vielleicht kann man mit einer gesunden Lebenshaltung auch
daran nichts ändern, dass es ein trotzdem erwischt.

Ich habe nie geraucht, nie gesoffen, Fett finde ich im Essen ekelhaft, wog immer weniger als erlaubt.
Andere saufen, rauchen, wiegen 2 Zentner und werden uralt.

Der Herzinfarkt kommt wohl überraschend.

hallo wölkchen,

es ist richtig, er muß sein leben umstellen. mehr bewegung, sport unter ärztlicher begleitung (konsultation)ist wichtig. rauchen und übergwicht sind zu bekämpfen, falls vorhanden.
durch ernährung lässt sich das risiko für herzinfarkt leider nicht beeinflussen.

stubbel
X:open_mouth:)

hallo julia,

es gibt 17.000 studien weltweit zum thema bluttfettwerte. ein zusammenhang mit herzinfarkten konnte bis jetzt immer noch nicht festgestellt werden.
lediglich ein anstieg der rendite bei pharma- und magarinekonzernen.

strubbel
m:open_mouth:)

1 „Gefällt mir“

Kinderbetreuung
Tag

Sie hat ein kleines Kind und hat
Schichtdienst.
Gibt es für sie ein Möglichkeit, für sie zu Hause zu bleiben?
Wir nehmen den Kleinen sehr gern nur, doch wir müssen ja auch
arbeiten :frowning:

Sie kann mal bei der Krankenkasse nachfragen. Erklären der Mann wäre die Hauptversorgungsperson des Kindes gewesen und um eine Haushaltshilfe bitten.
Kenne einen Fall, wo das wirklich so war und die dann eine Tagesmutter zugesteilt bekommen haben, die auch ein bißchen Haushalt geschmiessen hat.

Schönen Tag
Kerstin

Hi Strubbel,

natürlich kann man sein Risiko über die Ernährung verändern. Zum einen kann man auf eine andere Fettaufnahme achten und man kann die Blutfette auch medikamentös beeinflussen. Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen Blutfetten und Arterisklerose und Infarkt.

Gruß Julia

P.S.: Die 70.000 Studien möchte ich sehen.

http://www.lejacq.com/articleDetail.cfm?pid=Prev%20C…

http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&…

oder
Can J Cardiol. 2004 Mar 1;20(3):333-46. Related Articles, Links

Role of cholesterol in cardiovascular dysfunction.

Saini HK, Arneja AS, Dhalla NS.

Institute of Cardiovascular Sciences, St Boniface General Hospital Research Centre, and Department of Physiology and Medicine, University of Manitoba, Winnipeg.

BACKGROUND: Hypercholesterolemia, which is characterized by high levels of lipoprotein-containing cholesterol in plasma, is generally accepted as a major risk factor for the development of atherosclerosis and subsequent myocardial ischemia. The cardiovascular effects of elevated serum cholesterol are predominantly attributed to atherosclerotic lesions in coronary arteries; however, the role of cholesterol in causing heart dysfunction without the occurrence of atherosclerosis is not fully appreciated.

Ist Herzinfarkt erblich?

Nein, Wölkchen. Ist er nicht. Aber: Es gibt Risikofaktoren, und manche davon sind erblich, wie z.B. der angeboren hohe Cholesterinspiegel.
Mein Vater starb 1958 mit 41 Jahren an seinem dritten Herzinfarkt. Er rauchte zwei Päckchen am Tag und hatte offenbar einen hohen Cholesterinspiegel, den man damals ja noch nicht feststellte (man wußte nicht viel von diesem Risikofaktor).
Ich habe diesen angeboren hoghen Cholesterinspiegel geerbt und bin als relativ junger Mensch während meines Medizinstudiums darauf gekommen. Seit etwa 30 Jahren nehme ich nun einen Cholesterinsenker, esse cholesterinfrei, habe vor 20 Jahren aufgehört zu Rauchen, trinke tglich 1-2 Glas barrique-gelagerten Rotwein und habe neulich erst (ich bin jetzt 54) meine Gefäße checken lassen - alles wunderbar. Man kann also eine Menge machen mit Vorbeugung und Risiko-Verminderung.
Gruss, Branden

hi julia,

anders rum: bringe eine studie, die es beweist. es gibt keinen zusammenhang. das ist mittlerweile international anerkannt.
du kannst deine blutwerte nicht durch nahrung beeinflussen. der körper erhöht oder senkt die cholesterinproduktion um den spiegel wieder auszugleichen.
***
Oxycholesterine regulieren Cholesterin
Accad M, Farese RV: Cholesterol homeostasis: A role for oxysteronls. Current Biology 1998/8/S.32-41
Ein altes physiologisches Rätsel ist offenbar gelöst: Der Mechanismus der Homöostase des Cholesterins. Bekanntlich erreicht der Organismus unabhängig vom Nahrungscholesterin immer wieder einen angestrebten Wert. Eine hohe Zufuhr beispielsweise unterdrückt die Neubildung in der Leber, gleichzeitig wird die Produktion von Gallensäuren angekurbelt, um Cholesterin auszuscheiden. Da Cholesterin fettlöslich ist, kann es im wässrigen Zellmilieu jedoch schlecht regulierende Aufgaben übernehmen.

Oxycholesterine sind aufgrund ihrer besseren Wasserlöslichkeit geeignetere Kandidaten. Sie entstehen bei der Reaktion von Cholesterin mit Sauerstoff, die sowohl im Körper als auch im Lebensmittel stattfindet. Bisher waren Oxycholesterine vor allem als hochgradig atherogene und teilweise cancerogene Verbindungen bekannt. Produkte wie Eipulver oder geriebener Parmesan enthielten besonders viele Oxycholesterine (EU.L.E.n-Spiegel 1996/H.1/S.8). Im menschlichen Körper reichern sie sich in der „bösen“ LDL-Fraktion an.

Jetzt wurde entdeckt, daß Leber und Nebennieren über die Bildung spezieller Oxycholesterine die Cholesterinproduktion bremsen und die Ausscheidung erhöhen. Hierzu gehören 24,25(S)-Epoxycholesterol und 24(S)-Hydroxycholesterol, das auch als Cerebrosterol bekannt ist, weil das Gehirn erhebliche Mengen davon enthält. Diese Metaboliten und nicht das Cholesterin sorgen für die Cholesterin-Homöostase.

Anmerkung: Offensichtlich ist das Cholesterin nicht der „Wirkstoff“ im Fettstoffwechsel sondern die „Reservesubstanz“, aus der die eigentlichen Stoffwechselregulatoren gebildet werden. Entstehen Oxycholesterine unkontrolliert und in großer Zahl wie z.B. bei der Sprühtrocknung von Eiern, können sich darunter auch hochtoxische Verbindungen befinden, die den Fettstoffwechsel stören, Arteriosklerose auslösen oder den Cholesterinspiegel beeinflussen. Damit lassen sich endlich auch jene Berichte erklären, nach denen tierische Fette den Cholesterinspiegel von Patienten dramatisch gesenkt haben. Es ist denkbar, dass darin durch Oxidation auch mal jene Stoffe enthalten waren, die der Körper zur Senkung des Cholesterinspiegels selbst herstellt. Nicht zuletzt spricht diese Arbeit für einen zurückhaltenden Einsatz von Antioxidantien, da sie das Redoxgleichgewicht im Körper verändern und die physiologisch notwendige Oxidation des Cholesterins stören.

Schlecht fürs Herz: Margarine

Hu, FB et al: Dietary fat intake and the risk of coronary heart disease in women.
New England Journal of Medicine 1997/337/S.1491-1499
Die Arbeitsgruppe um Walter Willett von der Harvard School of Public Health bezweifelt den Nutzen einer fettarmen, kohlenhydratreichen Diät. Bei der 80.000 Krankenschwestern starken Kohorte der Nurses Health Study zeigte sich auch nach 14 Jahren kein Zusammenhang zwischen der Fettmenge und Herzinfarkten.
Eine Rolle spielt jedoch die Art des Fettes. Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren - anstelle von Kohlenhydraten verzehrt - gingen mit einem verminderten Herzinfarktrisiko einher. Dagegen stieg das Risiko mit der Zufuhr trans-ungesätigter Fettsäuren signifikant an. Der Ersatz von 2 Energie% trans-Fettsäuren durch ungesättigte Fettsäuren sorgte rein rechnerisch für 53% weniger Infarkte. Bei gesättigten Fetten ergab sich ein Trend zum höheren Risiko.
Anmerkung: Die Margarine-Industrie wertete die Studie als Beweis für die Schädlichkeit gesättigter Fette. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, daß die relative Risikosteigerung durch gesättigte Fettsäuren nicht signifikant war (95% Konfidenzintervall 0,97-1,41). Es ist daher unwahrscheinlich, daß das Vermeiden gesättigter Fette die Infarktrate senkt. Darüber verlieren die Autoren dieser als besonders sorgfältig geltenden Studie kein Wort. Als Herzschädiger bleiben nur trans-Fettsäuren, die bis vor wenigen Jahren reichlich in Margarine vorkamen.

Herzinfarkt: der Polymorphismus entscheidet

Aviram M: Does paraoxonase play a role in susceptibility to cardiovascular disease? Molecular Medicine Today 1999/5/S.381-386
Salonen JT et al: Polymorphism in high density lipoprotein paraoxonase gene and risk of acute myocardial infarcation in men: prospective nested case-control study. British Medical Journal 1999/319/S.487-489
Viele Enzyme sind polymorph, d.h. es finden sich minimale Abweichungen in der Struktur, die aber ihre Aktivität und Spezifität verändern. Ein prominentes Beispiel ist die Paraoxonase, ein Enzym, das bestimmte Pestizide wie Parathion (E 605, Paraoxon) entgiftet. Es gibt außerdem zahlreiche Hinweise darauf, dass einige polymorphe Formen des Enzyms Krankheiten begünstigen können. Die Paraoxonase-Aktivitäten unterscheiden sich rund um den Globus ziemlich stark: Beispielsweise weist jeder zweite Europäer eine niedrige Aktivität auf. Im Gegensatz dazu verfügen die Japaner überwiegend über besonders aktive Formen des Enzyms. Eine niedrige Aktivität, wie in Europa häufig, begünstigt neben Herzinfarkt wahrscheinlich auch Diabetes. Ob die geringe Aktivität den Risikofaktor darstellt oder ob die Modifikation des Enzyms selbst verschiedene Krankheiten begünstigt und vor anderen schützt, ist derzeit noch unklar.
Diese Erkenntnisse erlauben es, die bisher sehr widersprüchlichen Ergebnisse der Ernährungsepidemiologie zu erklären: Einerseits könnten die geringen Herzinfarktraten in Japan und rund um´s Mittelmeer weniger an der Küche als vielmehr an der Enzymausstattung der Bewohner liegen. Andererseits modulieren Nahrungsbestandteile die Aktivität der entscheidenden Enzyme bis zu einem gewissen Grad. Im Tierversuch stimulierten Rotwein und die Flavonoide Quercetin (z.B. in Zwiebeln) und Glabridin (Lakritze) die Paraoxonase. Das würde auch erklären, warum diese Produkte in der Lage sind, das Infarktrisiko in nördlichen Regionen etwas zu senken.

quelle: Wissenschaftlicher Informationsdienst des Europäischen Instituts
für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften

so, genug der zitate, durch den zweifel gelangen wir zur wahrheit.

strubbel
Q:open_mouth:)

Hallo Leute,

mein Schwager ist Gott sei Dank überm Berg, sie haben ihn durch einen Herzkatheter etwas eingepflanzt, das die Arterie frei hält :smile:
So muss kein Bypass mehr gemacht werden. Er langweilt sich sogar schon im Krankenhaus.

Nun die Frage: Seine Ärztin meinte das er drei Wochen im Krankehaus bleiben muss.
Also für meine Begriffe total übertrieben, wenn es keine Komplikatioen gibt.
Meiner Meinung sollten sie ihn lieber in die Reha stecken, damit er was zu tun hat. Drei Wochen stumpf im Bett zu liegen, ist wohl kaum förderlich.

Was meint ihr dazu? Reagier ich übertieben? Muss man solange ruhen?

Gruss Wölkchen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Strubbel,

es gibt 17.000 studien weltweit zum thema bluttfettwerte. ein
zusammenhang mit herzinfarkten konnte bis jetzt immer noch
nicht festgestellt werden.

Eine davon selber gelesen?

Schüss,

Wendy