Hi an alle,
ich habe im Forum die Diskussion aus Februar 2004 nachgelesen und einiges Neues erfahren.
Trotzdem will ich nochmal posten, denn ich bin trotzdem unsicher und ob meine Symptome „normal“ sind.
Kurzer Ablauf:
Das Drama „Ton im Ohr“ begann ca. vor 6 Wochen. (Erst beidseitig, dann nur noch links)
Da mein Vater zu der Zeit starb, hatte ich keine Zeit zum Arzt zu gehen (und weil mein Vater im Krankenhaus starb, auch keine Lust auf weisse Kittel) - danach dachte ich, das legt sich wieder.
War ca. nach 1 1/2 Wochen bei einem HNO, der mich sofort an die Infusion hängte und in ein Krankenhaus einwies.
Nach einer Woche auf Station (inkl. Massagen und Besuch eines Kieferspezialisten, der feststellte das ich eine Athrose am Kiefer habe) war den Ton „etwas leiser“. Dazu kam das mir manchmal „schwindlig“ ist, also Gleichgewicht ist etwas gestört. Nach Entlassung aus dem Krankenhaus, bekam ich Medikamente und hatte 2 Wochen herrlichen Urlaub.
Im Urlaub hatte ich manchmal das Gefühl der Ton ist weg, bzw. zu einem „Rauschen“ geworden. Leider war der Ton noch da, aber leiser.
Seit gestern wieder normaler Stress, sprich arbeiten gehen. Heute morgen merkte ich das der Ton wieder lauter geworden ist, aber nicht so laut wie am Anfang.
Ich versuche mehr zu trinken als vorher, mich nicht so in den Alltags-Stress einbinden zu lassen wie vorher - sprich die Ruhe zu behalten. Knirscherschiene ist schon abholbereit angefertigt, die Kieferathrose wärme ich und kaue eben nur noch auf einer Seite. Blutdruck ist sowieso „unter Kontrolle“. Autogenes Training habe ich schon angedacht, muss noch nen Kurs suchen
Was kann ich noch beachten und tun?
Ich habe mal was von einer Druckkammer gehört. (Tut das weh? Was ist das?)
Gibt es noch andere erfolgreiche Behandlungen? (Ich würde im Moment sogar esotherische Räucherstäbchen abbrennen, wenns helfen soll…der Ton und die Angst das es bleibt nervt sehr)
Da der Ton lauter wurde nach dem ersten Tag im Job, ist das ein schlechtes Zeichen oder ist das auch „normal“?
Danke für Antworten…
Helena
