Psychiatrie: Münchhausen-Syndrom

Von: , Frage gestellt am Fr, 2. Jun 2000

Hallo Wissende!
Ich bin Dipl.Soz.päd. (also Nicht-Mediziner) und zur rechtlichen Betreuerin für einen jungen Mann mit "Münchhausen-Syndrom" bestellt. Die Diagnose wurde von einem hiesigen Nervenarzt gestellt und auch von anderen Psychiatern bestätigt. Die Symptomatik besteht in vorgetäuschten Erkrankungen bis hin zur Selbstverletzung. Obwohl er bei -zig Ärzten in Behandlung ist (das ist ja das Problem), hat noch keine Therapie-Idee wirklich angeschlagen. Wer weiss was (medikamentös, verhaltenstherapeutisch,...)?
Danke schon mal! Christine

3 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einem Tag hilfreich
    Artikel im Stern oder Spiegel

    Hallo Christine, vor ca. genau einem Jahr gabs einen sehr langen und ausführlichen Artikel hierzu im Spiegel oder Stern.
    Der ist übers dortige Archiv problemlos zu bekommen.
    MfG Su

  2. Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
    Re: Psychiatrie: Münchhausen-Syndrom

    ich kenne auch eine frau mit dieser krankheit. ich glaube nicht, dass einen medikamentöse behandlung hilft (vielleicht placebos ;-). die ursache und damit auch der therapeutische ansatz muss m.e. auf psychischer ebenen gesucht werden.
    wichtig ist v.a., die fakten von anderen menschen zu beziehen, da ja alle aussagen in frage zu stellen sind.
    ansonsten kann ich dir leider auch nicht weiter helfen.

  3. Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
    Re: Psychiatrie: Münchhausen-Syndrom

    Hallo Christine,
    stell Deine Frage doch bitte einmal im Forum "Psychologie".
    Chiao
    Bernd

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