Hallo Vanessa, 
Desweiteren weiss ich, dass Aspirin das
Blut ‚verflüssigt‘, also gut gegen
Herzinfarkte ist (wenn man das so sagen
kann:wink: )
ja, es verflüssigt. Aber vorbeugen tut „ASS gegen Schmerzen“ nicht. Da muss man die wesentlich niedriger dosierte Variante nehmen. Ob es bei Angina Pectoris akut die Sache verbessert weiß ich nicht (Angina Pectoris ist sozusagen eine Vorstufe des Herzinfarkt, nur das hier noch kein Gewebe abgestorben ist).
Was noch? Welche Vor-und Nachteile gibt
es noch?
s. Beipackzettel 
Naja, ASS dürfen halt (bestimmte?) Asthmatiker nicht nehmen. Außerdem ist es schlecht für die Magenschleimhaut.
Bei mir wirkt Paracetamol schlechter als ASS, auch ein Nachteil 
Was ich bisher so erfahren habe (z.B. Stiftung Wernertest) sind beide Medikamente quasi „gleichwertig“ wenn man das so sagen kann. Für „junge, dynamische, im vollen Saft stehenden Frauen und Männer“ (sind wir doch alle, oder?*g*) sowohl ASS als auch Paracetamol gleich gut geeignet.
Ich persönlich wechsele zwischen beiden ab und an hin und her. Das heißt nicht, dass ich sie „pro Schmerzanfall“ gleichzeitig benutze. Ich glaube das soll man nicht wg. der großeren Gefahr der Abhängigkeit.
Von ASS nehmen ich immer die löslichen „ASS+C“, die sind magenverträglicher.
*ichnehemeimmerParacetamol,weilsgünstigerist*
wirklich? hmm, kostet doch beides relativ wenig, oder? Von ratiopharm kostet Paracetamol keine 4.-DM/30stk . ASS+C kostet auch unter 10.-DM/20stk.
Tschaui,
… Jame~
PS: unter http://selbsthilfe.solution.de/medikament.html habe ich auch noch was zum Theman gefunden:
Acetylsalicylsäure (ASS), ein „Klassiker“
Die Acetylsalicylsäure, als Aspirin berühmt geworden, kurz ASS genannt, wird seit 1899 industriell hergestellt. In
den USA werden heute täglich 100 Millionen ASS-Tabletten konsumiert. Jährlich sind das fast 20.000 Tonnen.
Wenn ASS zurückhaltend verwendet wird, ist es ein relativ sicheres und häufig gut wirksames Arzneimittel.
Um die gewünschte schmerzlindernde Wirkung zu erzielen, genügen fast immer 500 bis 1000 Milligramm ASS.
Gefahren von ASS:
ASS sollte nie auf leeren Magen und immer mit viel Flüssigkeit eingenommen werden. Es kann die Schleimhäute
schädigen (ASS ist eine Säure) und zu Magebeschwerden führen. Bei 50 % der regelmäßigen ASS-Verbraucher
kommt es zu geringfügigen Magenblutungen.
ASS wird relativ langsam ausgeschieden. Daher kann es sich im Körper ansammeln (Kumulation), wenn es in zu
kurzen Abständen eingenommen wird. Anzeichen einer solchen Überdosierung sind Ohrensausen, Übelkeit und
Erbrechen. Die sehr seltene Erkrankung „Reye- Syndrom“ wird mit ASS in Zusammenhang gebracht, insbesondere
bei Kindern und Jugendlichen, die mit ASS gegen Grippe oder Windpocken behandelt werden.
Zusammenfassend kann gesagt werden: ASS ist als langbewährtes Mittel gegen Schmerzen, Fieber und
rheumatische Erkrankungen zu empfehlen. Bei empfindlichen Magen jedoch weniger geeignet.
Paracetamol
Ebenfalls bewährt und seit 1893 bekannt sind die positiven Wirkungen von Paracetamol.
Eine ganze Reihe von Medikamenten enthalten Paracetamol als einzigen Wirkstoff und diese sind
Kombinations-Präparaten immer vorzuziehen.
Die erwünschte Wirkung wird durch ein bis zwei Tabletten, die insgesamt nicht mehr als 650 mg Paracetamol
enthalten sollten, fast immer erzielt. Eine höhere Dosierung bringt keine Wirkungssteigerung. Der Magen wird weit
weniger angegriffen als durch Acetylsalicylsäure. Bei chronischem jahrelangem Gebrauch kann es zu
Nierenschädigungen kommen.
Gefahren von Paracetamol:
Eine Überdosierung führt zu Überkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Schweißausbrüchen. Bei Einnahme großer
Mengen in kurzer Zeit kann es - besonders bei gleichzeitigem Alkoholgenuß - zu schweren Leberschäden und ab
einer bestimmten Dosis auch zu Todesfällen kommen.
Wer eine geschädigte Leber hat oder an einer Nierenfunktionsstörung leidet, sollte Paracetamol überhaupt nicht
einnehmen.