Hallo. Ich hab gestern gelesen, dass Kondome die Wahrscheinlichkeit einer HIV-Übertragung „nur“ um 85-95% senken (hab da auch verschiedene Zahlen gelesen), wenn sie richtig angewendet werden.
Das fand ich etwas erschreckend, da es ja irgendwie so propagiert wird, dass man mit Gummi „sicher“ ist. Anscheinend ist man damit ja aber auch nicht so viel sicherer vor einer möglichen Infektion wie man denkt… Weiß jemand irgendwelche aktuellen Studien dazu? Hab nämlich auch gelesen, dass in Studien mit diskordant infizierten Paaren sich über Jahre hinweg niemand neu angesteckt hat, wenn Kondome richtig benutzt worden sind… (da trennen sich die Meinungen anscheinend auch gewaltig).
Außerdem: Sind HIV-Tests wirklich nur zu 99,5% oder so zuverlässig?! Gibt es da keine 100% sichere Methode (die für die Öffentlichkeit zugänglich ist?). Das würde ja den Ratschlag, dass sich beide Partner testen lassen (ohne konkrete Befürchtungen) bevor sie sich nur noch auf die Pille verlassen so ziemlich entkräften, da die Wahrscheinlichkeit, dass sie ein falsches Ergebnis kriegen viel höher liegt als, dass sie sich angesteckt haben…?!
Grüße
P.S.: Ich hatte noch nie ungeschützten Sex und auch nicht mit allzuviel verschiedenen Partnern. Ich fands bloß krass das zu lesen, v.a. da der Allgemeinheit ja praktisch eingetrichtert wird, dass sie mit Kondom absolut sicher sind.
Eine 100% sichere Methode des Tests gibts deshalb nicht, weil immer die Möglichkeit eines menschlichen Fehlers bestehen bleibt (Verwechslung etc.). Die Methode an sich ist schon sicher.
Das gilt aber nur für den Bestätigungstest! Der erste gemachte Test hat eine „höhere“ (auch nicht viel, aber auch unter 1% Fehler wäre hierfür zuviel!) Fehlerquote, deshalb wird bei einem ersten positiven Ergebnis IMMER ein zweiter, teurerer, sicherer Test hinterhergeschoben.
Was allerdings auch noch zur Unsicherheit beiträgt ist das serologische Fenster. Soll heißen: Wenn Du Dich vor einem Monat angesteckt hast und Dich dann testen läßt, bekommst Du trotzdem wahrscheinlich ein negatives Ergebnis. Sicher aussagekräftig sind die Tests eigentlich erst nach 12 Wochen.
Das soll aber nicht heißen, daß es keinen Sinn macht, sich testen zu lassen!!
Eine Unsicherheit bleibt schließlich immer, denn selbst wenn es eine 100%ige Aussage gäbe, garantiert Dir keiner, daß Dein Partner nicht doch eines Tages fremdgeht ohne zu beichten. Wenn man diese Unsicherheit bereit ist zu akzeptieren und sich zu vertrauen, ist die Chance auf ein falsches Testergebnis (nach 3monatiger Wartefrist vom letzten möglichen Ansteckungstag) eher vernachlässigbar.
Zur Schutzfunktion der Kondome weiß ich leider keine aktuellen Zahlen. Ich habe auch gehört, daß die Viren so klein sind, daß auch Latex keinen absoluten Schutz bietet. Andererseits sind Viren in geringer Menge auch in Tränen, Speichel etc. enthalten - trotzdem steckt sich davon niemand an, heißt es.
Und wenn man dann mal bedenkt, daß gerade für Männer die Chance, sich bei einmaligem Geschlechtsverkehr zu infizieren, sehr gering ist (KEIN FREIBRIEF!!! SCHÜTZT EUCH!! TROTZDEM!!), ist das multipliziert mit der Chance der Durchlässigkeit eines intakten und richtig verwendeten Kondoms für mehr als die kritische Menge Viren wahrscheinlich irgendwo in der Gegend um „vom Blitz getroffen werden“.
Garantien gibts leider nicht im Leben, aber mit fachgerecht angewandtem Gummi+Test fühle ich mich doch ziemlich sicher.
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Bei 1928 Fällen im Jahre 2004 (2003 1979 Fälle = ein leichter Rückgang) ist es finanziell nicht vertretbar, jeden Menschen zu testen. Nicht weniger gefährlich ist die schnelle Zunahme der Syphilis (3345 Fälle 2004 / 2934 Fälle 2003).
Eine 100% sichere Methode des Tests gibts deshalb nicht, weil
immer die Möglichkeit eines menschlichen Fehlers bestehen
bleibt (Verwechslung etc.). Die Methode an sich ist schon
sicher.
Das gilt aber nur für den Bestätigungstest! Der erste gemachte
Test hat eine „höhere“ (auch nicht viel, aber auch unter 1%
Fehler wäre hierfür zuviel!) Fehlerquote, deshalb wird bei
einem ersten positiven Ergebnis IMMER ein zweiter, teurerer,
sicherer Test hinterhergeschoben.
Was allerdings auch noch zur Unsicherheit beiträgt ist das
serologische Fenster. Soll heißen: Wenn Du Dich vor einem
Monat angesteckt hast und Dich dann testen läßt, bekommst Du
trotzdem wahrscheinlich ein negatives Ergebnis. Sicher
aussagekräftig sind die Tests eigentlich erst nach 12 Wochen.
Das soll aber nicht heißen, daß es keinen Sinn macht, sich
testen zu lassen!!
Eine Unsicherheit bleibt schließlich immer, denn selbst wenn
es eine 100%ige Aussage gäbe, garantiert Dir keiner, daß Dein
Partner nicht doch eines Tages fremdgeht ohne zu beichten.
Wenn man diese Unsicherheit bereit ist zu akzeptieren und sich
zu vertrauen, ist die Chance auf ein falsches Testergebnis
(nach 3monatiger Wartefrist vom letzten möglichen
Ansteckungstag) eher vernachlässigbar.
Zur Schutzfunktion der Kondome weiß ich leider keine aktuellen
Zahlen. Ich habe auch gehört, daß die Viren so klein sind, daß
auch Latex keinen absoluten Schutz bietet. Andererseits sind
Viren in geringer Menge auch in Tränen, Speichel etc.
enthalten - trotzdem steckt sich davon niemand an, heißt es.
Und wenn man dann mal bedenkt, daß gerade für Männer die
Chance, sich bei einmaligem Geschlechtsverkehr zu infizieren,
sehr gering ist (KEIN FREIBRIEF!!! SCHÜTZT EUCH!! TROTZDEM!!),
ist das multipliziert mit der Chance der Durchlässigkeit eines
intakten und richtig verwendeten Kondoms für mehr als die
kritische Menge Viren wahrscheinlich irgendwo in der Gegend um
„vom Blitz getroffen werden“.
Garantien gibts leider nicht im Leben, aber mit fachgerecht
angewandtem Gummi+Test fühle ich mich doch ziemlich sicher.
Ich hab jetzt immer wieder Zahlen gelesen, dass ein Kondom „nur“ zu ca. 85% schützt. Soll nicht heißen, dass ichs nicht befürworte eins zu verwenden, aber naja irgendwie ist dann diese ganze Kondome = Safe Sex Propaganda mehr oder weniger eine Lüge, falls das denn stimmt.
Hallo. Ich hab gestern gelesen, dass Kondome die
Wahrscheinlichkeit einer HIV-Übertragung „nur“ um 85-95%
senken (hab da auch verschiedene Zahlen gelesen), wenn sie
richtig angewendet werden.
Das fand ich etwas erschreckend, da es ja irgendwie so
propagiert wird, dass man mit Gummi „sicher“ ist. Anscheinend
ist man damit ja aber auch nicht so viel sicherer vor einer
möglichen Infektion wie man denkt… Weiß jemand irgendwelche
aktuellen Studien dazu? Hab nämlich auch gelesen, dass in
Studien mit diskordant infizierten Paaren sich über Jahre
hinweg niemand neu angesteckt hat, wenn Kondome richtig
benutzt worden sind… (da trennen sich die Meinungen
anscheinend auch gewaltig).
Außerdem: Sind HIV-Tests wirklich nur zu 99,5% oder so
zuverlässig?! Gibt es da keine 100% sichere Methode (die für
die Öffentlichkeit zugänglich ist?). Das würde ja den
Ratschlag, dass sich beide Partner testen lassen (ohne
konkrete Befürchtungen) bevor sie sich nur noch auf die Pille
verlassen so ziemlich entkräften, da die Wahrscheinlichkeit,
dass sie ein falsches Ergebnis kriegen viel höher liegt als,
dass sie sich angesteckt haben…?!
Grüße
P.S.: Ich hatte noch nie ungeschützten Sex und auch nicht mit
allzuviel verschiedenen Partnern. Ich fands bloß krass das zu
lesen, v.a. da der Allgemeinheit ja praktisch eingetrichtert
wird, dass sie mit Kondom absolut sicher sind.
Was haltet ihr denn davon? Stimmt das mit den Mücken denn tatsächlich oder ist das nur so ne Unfug-Panikmache (auch wenn das Risiko wohl auch sehr sehr gering ist)?
das Leben als solches ist immer ein Risiko.
Die einzige 100% Sicherheit, die es gibt, ist daß du irgendwann stirbst.
Egal, was du machst, oder nicht machst, du gehst immer ein Risiko ein.
Trotzdem ist es gut das Risiko zu minimieren indem man nicht leichsinnig wird.
Vor HIV-Zeiten war das Kondom zum Schutz gegen unerwünschte Kinder da und meist hat es auch geklappt, aber wie gesagt, nicht immer.
oft wäre es hilfreich, die Quelle zu erfahren, in der jemand „etwas gelesen“ hat. So ließe sich vielleicht auch herausfinden…
ob die 85-95% dadurch zustandekommen, daß die mechanische Barriere, die das Kondom darstellt nicht 100% wirksam ist (vielleicht auch gar nicht sein kann)
oder ob es möglicherweise daran liegt, daß ein Teil der Kondome eben leichte Produktionsfehler aufweist (Material, Wandstärke etc.)
oder ob vielleicht gar Anwendungsfehler der Grund dafür sind.
Zur Sicherheit der HIV-Tests wurde ja weiter unten schon etwas geschrieben. Auch wenn die Nachweisgrenzen der Tests immer besser werden, so kann ich mir doch nicht vorstellen, daß es mal einen Schnelltest geben wird, der bereits am Tag nach einer erfolgten Infektion schon sichere Ergebnisse geben wird.
Im übrigen finde ich eine Senkung des Risikos von 100% auf 5-15% durchaus Grund genug, trotzdem Kondome zu verwenden. Die schützen ja im übrigen nicht nur vor HIV-Infektionen sondern auch vor einer Reihe anderer Krankheiten sehr zuverlässig, bzw. bieten den einzigen überhaupt möglichen Schutz (von Enthaltsamkeit mal abgesehen).
oft wäre es hilfreich, die Quelle zu erfahren, in der jemand
„etwas gelesen“ hat. So ließe sich vielleicht auch
herausfinden…
Sorry, aber das waren einfach Seiten die ich durchs googlen gefunden hatte (und im Augenblick nicht mehr weiß). Ich bin jedenfalls ständig auf Zahlen von 85%,87% und einmal auf 90% gestoßen (die 90% waren aber eine „gutmütige Auslegung“ wurde extra dazu gesagt).
ob die 85-95% dadurch zustandekommen, daß die mechanische
Barriere, die das Kondom darstellt nicht 100% wirksam ist
(vielleicht auch gar nicht sein kann)
Genau das sollte der Fall gewesen sein. Wenn man Anwendungsfehler bzw. Produktionsfehler dazu nahm, sollte es noch viel erschreckender sein.
oder ob es möglicherweise daran liegt, daß ein Teil der
Kondome eben leichte Produktionsfehler aufweist (Material,
Wandstärke etc.)
oder ob vielleicht gar Anwendungsfehler der Grund dafür
sind.
Zur Sicherheit der HIV-Tests wurde ja weiter unten schon etwas
geschrieben. Auch wenn die Nachweisgrenzen der Tests immer
besser werden, so kann ich mir doch nicht vorstellen, daß es
mal einen Schnelltest geben wird, der bereits am Tag nach
einer erfolgten Infektion schon sichere Ergebnisse geben wird.
Im übrigen finde ich eine Senkung des Risikos von 100% auf
5-15% durchaus Grund genug, trotzdem Kondome zu verwenden. Die
Da sind wir einer Meinung.
schützen ja im übrigen nicht nur vor HIV-Infektionen sondern
auch vor einer Reihe anderer Krankheiten sehr zuverlässig,
bzw. bieten den einzigen überhaupt möglichen Schutz (von
Enthaltsamkeit mal abgesehen).
Hi. Ich weiß wie sich das anhört. Und wie gesagt, mir ist in der Beziehung wirklich jede Vorkehrmaßnahme die mir Schutz bietet recht.
Aber, wenn das mit den „nur“ 85% stimmt, dann würde ich’s echt schlimm finden, dass immer so getan wird (den Eindruck hab ich jedenfalls und ich glaube dass über 90% der Leute die ich kenn so denken), als ob Kondome einen 100%igen Schutz geben.
Ich hab mir mal überlegt: In Deutschland soll es knapp 43000 HIV-Fälle geben. Von den neuen Fällen entstehen ca. 17% durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr. Davon sind sagen wir einfach mal die Hälfte Frauen. Das würde heißen, es gibt in Deutschland 3655 Frauen von denen ich mich potentiell infizieren könnte (Angenommen, ich habe nie Sex mit einer Frau die „fixt“ und auch keinen Sex mit Männern…Ersteres kann ich aber wohl auch nicht 100%ig ausschließen). Ist eine Wahrscheinlichkeit von 1:10 000. Jetzt nehm ich noch dazu an, dass es bei vaginalem Geschlechtsverkehr mit einem HIV-positiven Partner bei 1 von 200 Fällen (hab da allerdings auch leicht verschiedene Werte gelesen) eine Ansteckung die Folge ist. Das wäre dann eine Wahrscheinlichkeit von 1: 2Mio pro Geschlechtsverkehr ohne Kondom. Mit Kondom und 85% Schutz wären es dann knapp 13Mio.
NATÜRLICH benutz ich dann lieber ein Kondom und geh eine Nummer sicherer! Meine Hypothesen sollten wirklich alles andere als eine Rechtfertigung für den Nichtgebrauch von Kondomen sein(!).
Aber den allgemeinen (Irr)glauben, dass man mit Kondom total sicher ist und ohne Kondom eine riesiges Risiko eingeht, würde ich dann doch etwas heuchlerisch finden, wenn einem das „nur“ einen Sicherheitsfaktor von 6-7 bei einer Wahrscheinlichkeit von 1: x-Millionen gibt (Aber wie gesagt, mir ist eine Wahrscheinlichkeit von 1:14Mio viel viel lieber als eine Chance von 1:2 Mio wenns um mein Leben geht und ich einen Einfluss darauf hab!).
Außerdem dacht ich auch immer, dass es verantwortungslos ist bei einem ONS o.ä. Oralverkehr ohne Kondom zu haben. Aber wenn da die Wahrscheinlichkeit der Übertragung 1:2000 ist, dann ist das sogar sicherer, als vaginaler Verkehr MIT Kondom. (Allerdings würd ich wenn ich mir nicht ganz sicher bin bei sowas trotzdem jeder Zeit wieder ein Kondom benutzen bzw. es ganz sein lassen, wenn das mit den 85% ein strittiges Thema ist. Ich hab ja grad in einer der Quellen von Eva gelesen, dass man sich einig ist, dass Kondome einen (fast komplett) sicheren Schutz bieten, wenn richtig angewendet.
Gruß
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sind diese Zahlen (Ansteckungsgefahr bei Oralsex, Sex ohne Kondom usw.) Mittelwerte zwischen Männern und Frauen oder waren das schon die Zahlen für Männer? 1:2000 erscheint mir nämlich z.B. ziemlich hoch für einen Mann, an dem Fellatio „ausgeführt“ wird, aber nicht zu hoch für die beteiligte Dame.
Genauso wie ja die Ansteckungsgefahren vaginalen Geschlechtsverkehrs zwischen den Geschlechtern extrem differieren.
Würde mich interessieren, ob sich die Zahlen seit einigen Jahren so dramatisch nach oben verschoben haben, mir wurde zumindest noch was anderes beigebracht, aber ich laß mich da gern „umstimmen“!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Was haltet ihr denn davon? Stimmt das mit den Mücken denn
tatsächlich oder ist das nur so ne Unfug-Panikmache (auch wenn
das Risiko wohl auch sehr sehr gering ist)?
Letzteres.
Ohne jetzt die Site lange angeguckt zu haben, gab
es in Afrika immer die gestellte Frage nach angesteckten
Kindern.
Es gibt Kinder, die HIV positiv von Geburt sind (Uebertragung
durch die Mutter). Die sterben leider meist bevor sie 6 Jahre
alt sind.
Und dann gibt es die neuinfizierten, die durch Geschlechtsverkehr
angesteckt werden, leider auch schrecklich jung zum Teil, aber
nachweisbar durch Geschlechtsverkehr infiziert.
Dazwischen gibt es ein Fenster von etwa 6-10jaehrigen, unter
denen es so gut wie keine HIV-positiven Kinder gibt.
WEnn Mosquitos den Virus uebertragen wuerde, dann muesste es
in dieser Gruppe Infizierte geben.
Irgendjemand findet dir aber bestimmt, serioese SEiten im
Netz, die die These total wiederlegen.
Was haltet ihr denn davon? Stimmt das mit den Mücken denn
tatsächlich oder ist das nur so ne Unfug-Panikmache (auch wenn
das Risiko wohl auch sehr sehr gering ist)?
Letzteres.
Ohne jetzt die Site lange angeguckt zu haben, gab
es in Afrika immer die gestellte Frage nach angesteckten
Kindern.
Es gibt Kinder, die HIV positiv von Geburt sind (Uebertragung
durch die Mutter). Die sterben leider meist bevor sie 6 Jahre
alt sind.
Und dann gibt es die neuinfizierten, die durch
Geschlechtsverkehr
angesteckt werden, leider auch schrecklich jung zum Teil, aber
nachweisbar durch Geschlechtsverkehr infiziert.
Dazwischen gibt es ein Fenster von etwa 6-10jaehrigen, unter
denen es so gut wie keine HIV-positiven Kinder gibt.
WEnn Mosquitos den Virus uebertragen wuerde, dann muesste es
in dieser Gruppe Infizierte geben.
Irgendjemand findet dir aber bestimmt, serioese SEiten im
Netz, die die These total wiederlegen.
Stimmt im Internet findet man zu jeder Problemfrage eigentlich immer 2 Meinungen…ist echt schlimm dass da jeder seinen Mist abladen kann ;-( aber gottseidank muss man ja nicht alles akzeptieren sondern kann durch logisches Denken den Müll vom Guten entweder eindeutig trennen bzw. sich zugestehen, dass man nicht weiß was der Fall ist (oft ists aber gottseidank das erste).
Hi. Ich hatte die Zahlen nur irgendwo im Internet gelesen…aber ich glaub, dass da so ungefähr stand, dass das Risiko mit 1:2000 höher als zuerst vermutet sei und das deswegen die von Homosexuellen oft als sichere Variante des Geschlechtsverkehrs doch nicht so sicher sei. Weiß aber auch nicht was davon stimmt und was wieder nicht…Internet halt ;-(
Gruß
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]