es ist erstaunlich.
Es gibt viele Vorurteile für Männer und Frauen.
Viele stimmen allerdings auch.
Und eines der männlichen oder auch weiblichen
phänomene hätte ich gerne mal medizinisch erklärt.
Warum sitzen Männer wesentlich länger auf der
Toilette für den täglichen Stuhlgang… als Frauen ???
Es ist doch so. Nicht nur im Fernsehen bei Al Bundy.
Kann man das medizinisch erkären?
Kompliziertere Darmschlingen / Muskeln, die behindern?
Fetisch?
Oder macht es uns einfach nur mehr Spaß?
Ach… bitte klammert die chronischen Zeitungsleser aus…
und handyspieler… es geht also definitiv nur um den Vorgang
selbst
es ist erstaunlich.
Es gibt viele Vorurteile für Männer und Frauen.
Viele stimmen allerdings auch.
Und eines der männlichen oder auch weiblichen
phänomene hätte ich gerne mal medizinisch erklärt.
Warum sitzen Männer wesentlich länger auf der
Toilette für den täglichen Stuhlgang… als Frauen ???
Weil Männer noch ein beliebtes Spiel spielen, welches die Spanier „cinco contra uno“ nennen.
Gruß
Rolf
naja, die überschrift sagt ja schon, dass es kein witz sei…
Also, ich sehe da verschiedene ansätze:
Die Urzeit:
Urmänner und urfrauen gingen ganz unterschiedlich mit dem ständig auf ihnen lastenden stress um. Frauen mussten die höhle sauber halten essen kochen und die ganzen kinder stillen. Das, und besonder das letztere, stellt zwar enormen stress dar, hormonell bedeutet das für die urfrau aber eher einen positiven stress (physiologisch = EUSTRESS).
Urmänner hingegen mussten die familie versorgen, jagen und ständig auf der hut vor säbelzahntigern sein --> schlechter stress (phsiologisch = Dysstress). Somit war die zeit am stillen ort eine art erholungspause…
Die Gesellschaft:
Wieder geht es um den stress, der bei männern und frauen unterschiedlich geartet ist. Wie Johanna von Koczian schon weise bemerkte: „das bisschen garten, oh wie gut das tut…das rasen schneiden ist für den kreislauf gut…“
Wieder ist hier der pause-effekt von den anforderungen des alltags ausschlaggebend.
Die Familie:
Wenn die kinder um einen herumtoben, der rasen gemäht werden will oder die frau sonstwas möchte, ist die toilette ein „refugium der ruhe“, eine „festung der einsamkeit“ kurz: für einen familienvater der schönste ort der welt.
Der kleine Unterschied oder Die Inspiration:
Die zeit des toilettenganges beim mann verhält sich antiproportional zur schoppingzeit der frau. Ebenso das ganze verhalten diesbezüglich. Für frauen ist die toilette ein geschäft, das schnell abgewickelt wird, während die shoppingtour höhere, geheimnisvolle zwecke erfüllt. Der mann geht mit einem klaren plan kaufen (Ich brauch ne hose --> Wo gibt es hosen? --> ins geschäft hinein --> hose schnappen --> bezahlen --> aus dem geschäft raus.
Ganz ander auf der toilette…
Ich selber bin eiserner verfechter der theorie, dass die besten ideen auf der toilette kommmen. Sie ist also ein quell der inspiration. Alles was den mann beschäftigt kann hier einer genialistischen problemlösungsstrategie zugeführt werden. Probleme, die sich während dieses brainstormings als unwichtig erweisen, werden genauso verabschiedet, wie die letzte mahlzeit. Man sch… einfach drauf.
Ich hoffe ich konnte dir bei deinem sinnieren unterstützend behilflich sein und wünsche noch ein schönes wochenende…
sehr witzig.
ich bat um auslassung solcher moeglichkeiten und eine
medizinische erklaerung.
achsooo…
Hast du es schon mit google versucht? Da ist nämlichich diesem fall die erste anlaufstelle.
Medizinische fragen werden immer durch studien beantwortet, welche dann veröffentlicht werden.
Falls du nicht fündig werden solltest, bieten sich wieder mehrere möglichkeiten:
Es gibte keine studien zu dem thema, was unweigerlich zwei weitere möglichkeiten auwirft.
1.1: Es gibt diesen unterschied nicht und ist einfaches hirngespinst, das aus vorurteilen gespeist wird. Hierbei beeinflusst die erwartungshalten die beobachtung.
1.2: Es mag den unterschied geben, interessiert aber keinen ernsthaft wissenschaftlich arbeitenden menschen. --> Wieder drei möglichkeiten:
1.2.1: Du akzeptierst die tatsache, dass es dinge auf der welt gibt, die uns auf ewig unerschlossen bleiben, was nebenbei bemerkt, auch nicht immer schlecht ist.
1.2.2: Du finanzierst eine drittstelle an einer uni und bekommst in 3-10 jahren eine studie vorgelegt, die vielleicht die ganze wissenschaft von mann und frau zum umdenken zwingen wird.
1.2.3: Du betreibst selbst feldforschung. Sowas geht klasse auf konzerten, kneipen oder bei freunden. Einfach ne stoppuhr mitnehmen und zunächst einmal überprüfen, ob der unterschied tatsächlich real ist. Dann entwickelst du einen fragebogen und verteilst ihn an 1000 wahllos ausgewählte menschen (der statistiker nennt das stichprobe), mit der bitte die klozeit zu stoppen und noch ein paar fragen zu beantworten. Hier muss man aber warnen: Selbstbeobachtungsstudien sind recht fehleranfällig…
Ich habe das auch schon beobachtet!
Ich glaube, dass die meisten Männer einfach mehr essen als Frauen (brauchen ja auch mehr Kalorien wegen der Körpergröße und so weiter…), dementsprechend mehr Nahrung zu verweten habe und deshalb einfach mehr Kot produzieren. Die Haufen sind auch meistens größer (hab ich noch nicht beoabachtet, aber mir sagen lassen