Eine frage, viele lösungsmöglichkeiten
Hi,
naja, die überschrift sagt ja schon, dass es kein witz sei...;-)
Also, ich sehe da verschiedene ansätze:
1. Die Urzeit:
Urmänner und urfrauen gingen ganz unterschiedlich mit dem ständig auf ihnen lastenden stress um. Frauen mussten die höhle sauber halten essen kochen und die ganzen kinder stillen. Das, und besonder das letztere, stellt zwar enormen stress dar, hormonell bedeutet das für die urfrau aber eher einen positiven stress (physiologisch = EUSTRESS).
Urmänner hingegen mussten die familie versorgen, jagen und ständig auf der hut vor säbelzahntigern sein --> schlechter stress (phsiologisch = Dysstress). Somit war die zeit am stillen ort eine art erholungspause...
2. Die Gesellschaft:
Wieder geht es um den stress, der bei männern und frauen unterschiedlich geartet ist. Wie Johanna von Koczian schon weise bemerkte: "das bisschen garten, oh wie gut das tut...das rasen schneiden ist für den kreislauf gut...";-)
Wieder ist hier der pause-effekt von den anforderungen des alltags ausschlaggebend.
3. Die Familie:
Wenn die kinder um einen herumtoben, der rasen gemäht werden will oder die frau sonstwas möchte, ist die toilette ein "refugium der ruhe", eine "festung der einsamkeit" kurz: für einen familienvater der schönste ort der welt.
4. Der kleine Unterschied oder Die Inspiration:
Die zeit des toilettenganges beim mann verhält sich antiproportional zur schoppingzeit der frau. Ebenso das ganze verhalten diesbezüglich. Für frauen ist die toilette ein geschäft, das schnell abgewickelt wird, während die shoppingtour höhere, geheimnisvolle zwecke erfüllt. Der mann geht mit einem klaren plan kaufen (Ich brauch ne hose --> Wo gibt es hosen? --> ins geschäft hinein --> hose schnappen --> bezahlen --> aus dem geschäft raus.
Ganz ander auf der toilette...
Ich selber bin eiserner verfechter der theorie, dass die besten ideen auf der toilette kommmen. Sie ist also ein quell der inspiration. Alles was den mann beschäftigt kann hier einer genialistischen problemlösungsstrategie zugeführt werden. Probleme, die sich während dieses brainstormings als unwichtig erweisen, werden genauso verabschiedet, wie die letzte mahlzeit. Man sch.... einfach drauf.
Ich hoffe ich konnte dir bei deinem sinnieren unterstützend behilflich sein und wünsche noch ein schönes wochenende...
LG Alex:-)