Macht Parthenogenese Mutterschaftstest notwendig?

Hallo miteinander,

das ist eine etwas provokative Frage, welche vielleicht auf „Halbwissen“ meinerseits basiert. Sollte bei Mädchengeburten in jedem(!) Fall ein Mutterschaftstest durchgeführt werden?
Parthenogenese = Jungfrauengeburt. Wann ist man schon Vater (jetzt mal das Thema normale Geburten und keine künstliche Befruchtung)?
Wenn man vorher mit der Frau geschlafen hat und der Samen die Eizelle nur „berührte“ und eventuell Parthenogenese entstand? Ein Kind ohne seine Gene! Anstoßen könnten viele Männer, bei „unternehmenslustigen“ Frauen. Gibt es Statistiken wie viel Mädchen per Parthenogenese enstanden? Was kann beim Menschen Parthenogenese noch initieren?

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

Hallo Jens,

ich enttäusche Dich nur ungern, aber Parthenogenese klappt nur, wenn frau zufällig eine Skorpionin, eine Laus, eine Schlange oder ähnliches ist. :wink: Ein Weibchen der Sorte ‚Homo sapiens‘ also des handelsüblichen Menschen ist dazu nicht fähig, auch wenn es noch so unternehmenslustig ist. Kuckst Du: http://de.wikipedia.org/wiki/Parthenogenese. Und auch die biblische Jungfrauengeburt gehört zu den größten biologische Schwachsinnigkeiten aller Zeiten (da ist das Spermium nicht einmal dazu gekommen, das Ei zu berühren).

Grüße
Renee

Oh oh Renee, du Ungläubige :smile:)

Unter Veganerinnen geht das Gerücht um, dass sie tatsächlich auf parthenogenetischem Wege ihre Töchter bekommen können. Es gibt einen recht interessanten Thread zu diesem Thema: http://vegan.de/foren/read.php?76,182559,182559#msg-…, wobei ich bis heute noch nicht genau weiß, wer das was so richtig ernst gemeint hat.

Aber nun mal Ernst: Parthenogenese gibt es bei Säugetieren nicht.

Oh danke für die Anteilnahme :smile: Darf ich mich weiter mit Dir unterhalten und nicht bei „Wiki“ schmulen?
Schaaade, also ich hatte - nachdem ich das mit der Parthenogenese fand - gleich eine tolle Verschwörungstheorie „gebastelt“ – wo sicherlich schon andere drauf gekommen sind.

Also lame Samenschwänzchen und mit wenig „Bums“ haben vor allem Alte, Kranke, Behinderte und Bewegungsmuffel (u.a. Schreibtischhengste, bin ja selber fast einer). Diese Spezies Mann trat vermehrt zu Hause in Kriegen auf, wo sich die Frauen „langweilten“.
Daher entstehen viele Mädchen, weil sich die Samen der daheimgebliebenden Männer nur die Köpfe an den Eizellen einschlugen.
Das merkten welche, die keine Ahnung von Genetik hatten, aber feststellen, dass Frauen sich „klonen“ können: „Schau Dir die Mutter an, wenn Du wissen willst wie Deine Frau später aussieht!“ … stimmt zwar nicht immer, aber vielleicht besonders in/nach Kriegen und kulturellem langem Stress. Das gab es regelmäßig! Daraus entstand die sehr, sehr alte Idee der minderwärtigen Frauen etc., denn die werden eher genetische (wusste man ja nicht) Krankheiten gehabt haben, wo man damals nur die Symptome feststellte.

Der Papst ist gegen Klonen, weil der weiss, dass – laut Natur – vor allem die Frauen das Recht drauf haben und vielleicht jemand auf die Idee kommt, dass Jesus eine Frau war, die per Lichtstrahl von Gott (geschlechtslos) gezeugt wurde. Licht/Energie befindet sich ja auch in „Nahrung“ ??? Oh der war gut :smiley:

Das es stimmt mit der Jungfrauengeburt, sieht man an den amerik. Rechten, die derzeit propagieren und schulen was man alles tolles im Bett anstellen kann, aber bitte schön immer treu und in Ehe?
Warum? Vielleicht weil die wissen, dass man sich nicht sicher sein kann, ob von jemand anderes der Samen angebumst hat :smiley:

Mit besten Grüssen Jens

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Hallo,

also ich versuche nicht in „Schwarz-Weiss“ und „Yin und Yang“ zu denken, auch wenn das ungleich schwerer ist.
In der Natur gibt es immer etwas dazwischen, genau so liegt die Wahrheit immer dazwischen, weil der Mensch linear denkt (zwingt ihn sein Gehirn zu), damit er in der „caotischen Welt“ zurechtkommt.
Nahrung entsteht mit Licht, Licht ist Energie, somit könnte der „Energiestrahl“ über die Nahrung zur Frau gelangen oder durch Meditation. Vielleicht :wink:

Mit besten Grüßen
Jens

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@MOD: Los, ins Esobrett

Nahrung entsteht mit Licht, Licht ist Energie, somit könnte
der „Energiestrahl“ über die Nahrung zur Frau gelangen oder
durch Meditation. Vielleicht :wink:

oder Du hast Dich noch nie ernsthaft damit auseinandergesetzt, was elektromagnetische Strahlung ist.

Husch, Husch, ab ins Eso-brett :wink:

@MOD: Das sollte vielleicht verschoben werden. Hier wird von der „Lebensenergie“ gesprochen. Das gehört doch ins Esobrett. (Bitte nicht Parawissenschaft)

VG, Stefan

Ach!

@MOD: Das sollte vielleicht verschoben werden. Hier wird von
der „Lebensenergie“ gesprochen. Das gehört doch ins Esobrett.
(Bitte nicht Parawissenschaft)

Und das entscheidest Du??? Wer sagt denn, daß ich es in Eso oder in Para haben will? *ggg*

Grüße
Renee

Streitet Euch nicht, liebet und vermehret Euch, das „funzt“ auch ohne zu wissen wie es geht. Die Frage nach dem Initiator ist doch letztendlich der 2. Schritt, der erste Schritt ist - meiner Meiung nach - zu klären, ob natürliche Klone (sind das wirklich Klone im klassischem Sinne) von Frauen rum laufen.
Ja oder nein? Welche Fragen ergeben sich draus?

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

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@MOD: Das sollte vielleicht verschoben werden. Hier wird von
der „Lebensenergie“ gesprochen. Das gehört doch ins Esobrett.
(Bitte nicht Parawissenschaft)

Und das entscheidest Du??? Wer sagt denn, daß ich es in Eso
oder in Para haben will? *ggg*

Das war ja nur ein Vorschlag. :wink:

Erst wollte ich das eh anders schreiben und Jens auffordern, so’n Energiekäse besser dort zu posten.

VG, Stefan

Hallo!

der erste Schritt ist -

meiner Meiung nach - zu klären, ob natürliche Klone (sind das
wirklich Klone im klassischem Sinne) von Frauen rum laufen.
Ja oder nein? Welche Fragen ergeben sich draus?

Die Frage ist erstmal, tun sie das überhaupt? Das ist schon deshalb fraglich, weil womöglich das Basalkörperchen der Spermiengeißel gebraucht wird, weil die Zellen des Embrio sonst womöglich keine Kinozilien haben. Das sind "Ruderarme, ohne die wir kaum leben oder uns entwickeln könnten. Die Frage wird wissenschaftlich gerade viel diskutiert mit der Herkunft der Basalkörperchen im Embrio, ob aus dem Spermium oder nicht und mein Proff konnte mir die Frage auch nicht klären, obwohl er versuchte, es rauszukriegen.

Und natürlich wär die Frage, ob die Nachkommen wirklich zwei verschiedene Chromosomensätze haben, oder nur den einen zweimal. Welches Polkörperchen also wird wie ein Spermium behandelt?

Wie stark unterscheiden sich Mutter und Tochter in der Art wie ihr Genom abgelesen wird?

Welche Rolle haben hier Crossing-Over?

Ethische Fragen sind hier eher ungewöhnlich. Auch zwei eineiige Zwillinge sind biologisch ein Individuum. Sie bilden einen Klon, wie dann Mutter und Tochter, sollten sie wirklich nahezu identisches Erbgut haben. Das wäre aber nicht fatal wür unsre Welt…

Schließlich stellt sich die Frage, ob sowas einen evolutionären Vorteil hat.

VG, Stefan

Hallo!

der erste Schritt ist -

meiner Meiung nach - zu klären, ob natürliche Klone (sind das
wirklich Klone im klassischem Sinne) von Frauen rum laufen.
Ja oder nein? Welche Fragen ergeben sich draus?

Die Frage ist erstmal, tun sie das überhaupt? Das ist schon
deshalb fraglich, weil womöglich das Basalkörperchen der
Spermiengeißel gebraucht wird, weil die Zellen des Embrio
sonst womöglich keine Kinozilien haben. Das sind "Ruderarme,
ohne die wir kaum leben oder uns entwickeln könnten. Die Frage
wird wissenschaftlich gerade viel diskutiert mit der Herkunft
der Basalkörperchen im Embrio, ob aus dem Spermium oder nicht
und mein Proff konnte mir die Frage auch nicht klären, obwohl
er versuchte, es rauszukriegen.

Und natürlich wär die Frage, ob die Nachkommen wirklich zwei
verschiedene Chromosomensätze haben, oder nur den einen
zweimal. Welches Polkörperchen also wird wie ein Spermium
behandelt?

Ach Du meinst das hier, Zitat: „Die Parthenogenese ist bei Menschen möglich, wenn sich das Polkörperchen mit dem Zellplasma wieder vereinigt. Danach wird es behandelt wie ein Spermium.“ Zitat Ende , Quelle: http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/46874,0.html

Wie stark unterscheiden sich Mutter und Tochter in der Art wie
ihr Genom abgelesen wird?

Welche Rolle haben hier Crossing-Over?

Ethische Fragen sind hier eher ungewöhnlich. Auch zwei
eineiige Zwillinge sind biologisch ein Individuum. Sie bilden
einen Klon, wie dann Mutter und Tochter, sollten sie wirklich
nahezu identisches Erbgut haben. Das wäre aber nicht fatal wür
unsre Welt…

Ich bin Laie … sorry … und habe zumindest verstanden, dass ein Samen eine Eizelle anstoßen kann und somit einen Klon der Frau initiiert. Richtig? Nun gut, man ist sich nicht sicher (deiner Meinung nach).
Gehen wir mal davon aus, also wird das Mädchen von dem wir hier reden, definitiv kein genetisches Mischwesen des Vaters und der Mutter.

Es entsteht für den „Ehemann“ ein Kind, was der Mutter sehr ähnlich ist und somit anerkennt er es als sein Kind. Eher nicht anerkennen würde er es, wenn sich optisch ein Fremder + etwas mütterliches durchgesetzt hätte.

Genau so hätte den Anstoß ein anderer machen können, wobei der andere - was ja auch noch zu klären wäre - nicht unbedingt ein Mensch sein muss. Aber das ist für mich erst mal zweitrangig. Es geht um die Vaterfrage und(!) die Klärung, ob es scheinheilig ist, wenn man das Klonen von Frauen verbietet, auch wenn halt die Männer dann eventuell die „Arschkarte“ gezogen haben. Ich sehe da einen sehr, sehr großen Unterschied zur Zwillingsfrage, welche ja Mischwesen Ihrer Eltern sind. Klar wird es bei Mädchen auch Mehrfachklone der Mutter geben. Würde ich weniger schrecklich finden, als Gesellschaften mit Männerüberschuss und
somit jede Menge Aggressionspotential, wegen Anstau von Hormonen, wenn Du weist was ich meine.
Ob der Proff es weiss oder nicht wissen will, genau so wie Politiker und der Papst kann ich hier gut nachvollziehen. Naja interessantes Thema und es wird sicherlich einer aus der 2. Reihe riskieren müssen, es zu beantworten oder man schaut mal international, an der Uni können ja viele andere Sprachen.

Schließlich stellt sich die Frage, ob sowas einen
evolutionären Vorteil hat.

Ich kann mich erinnern, dass es irgendwelche Viecher im Wasser gibt, welche je nach Verunreinigung, sich eingeschlechtlich oder zweigeschlechtlich fortpflanzen. Also die Frage beim Menschen ist, ob die Verunreinigung bei uns Kriege, Umwelt oder sozialer Stress sind.
Dabei sterben sicherlich immer die Männchen früher, also müssen die restlichen Männer „poppen“ was das Zeugt hält und dafür genug Frauen haben. Nun gut, künstliche Befruchtung wäre auch möglich, macht aber weniger Spass und Zeugungsunfähige und gleichgeschl. Partnerschaften gibt es ja auch noch.
Die Strategie der Mutter sehr stark zu ähneln ist raffiniert, siehe oben.

Gruss Jens

Hallo!

Ach Du meinst das hier, Zitat: „Die Parthenogenese ist bei
Menschen möglich, wenn sich das Polkörperchen mit dem
Zellplasma wieder vereinigt. Danach wird es behandelt wie ein
Spermium.“ Zitat Ende , Quelle:
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/46874,0.html

Ja, aber um es nochmal ausdrücklich zu sagen:

Ein Polkörperchen ist was zellartiges. Ein Basalkörperchen ist eine im Verhältnis dazu kleine, intrazelluläre Proteinstruktur.

Ich bin Laie … sorry … und habe zumindest verstanden,
dass ein Samen eine Eizelle anstoßen kann und somit einen Klon
der Frau initiiert. Richtig?

Wie gesagt, bist Du sicher, dass es das gibt? Gibt es dazu eine Veröffentlichung?

Nun gut, man ist sich nicht

sicher (deiner Meinung nach).
Gehen wir mal davon aus, also wird das Mädchen von dem wir
hier reden, definitiv kein genetisches Mischwesen des Vaters
und der Mutter.

Es entsteht für den „Ehemann“ ein Kind, was der Mutter sehr
ähnlich ist und somit anerkennt er es als sein Kind. Eher
nicht anerkennen würde er es, wenn sich optisch ein Fremder +
etwas mütterliches durchgesetzt hätte.

Genau so hätte den Anstoß ein anderer machen können, wobei der
andere - was ja auch noch zu klären wäre - nicht unbedingt ein
Mensch sein muss.

Äh, ein Affe vielleicht?

Aber das ist für mich erst mal zweitrangig.

Es geht um die Vaterfrage und(!) die Klärung, ob es
scheinheilig ist, wenn man das Klonen von Frauen verbietet,
auch wenn halt die Männer dann eventuell die „Arschkarte“
gezogen haben.

???

Klar wird es bei Mädchen auch Mehrfachklone der Mutter geben.

Ich habe gesagt, dass Mutter und Tochter einen Klon bilden, ein Klon sind.

Würde ich weniger schrecklich finden, als Gesellschaften mit
Männerüberschuss und
somit jede Menge Aggressionspotential, wegen Anstau von
Hormonen, wenn Du weist was ich meine.

Ne, eigentlich nicht. Selbst wenn es diese „Jungfernzeugung“ geben sollte, dann ist sie extrem selten und Männer werden eh mehr als Frauen geboren.

Ob der Proff es weiss oder nicht wissen will, genau so wie
Politiker und der Papst kann ich hier gut nachvollziehen.

Unsinn!!! Der Proff war sehr interessiert, nur konnte er sich an einem Abend nicht durch 256 Zitate einer Veröffentlichung wühlen. Der Kerl ist Wissenschaftler. Deine merkwürdigen Vergleiche sind unangebracht. Und wenn es das gibt, dann wär es doch für den Wissenschaftler garnicht schlimm. Warum auch? Sein Ziel ist es Vorgänge beschreiben zu können und Wissensgewinn zu erlangen.
Deine merkwürdigen Versuche, wissenschaftlich zu versuchen einem heiligen Geist eine Befruchtung zuzuschreiben zeigen eher in eine Richtung, die Du dem Professor unterstellst. Wie der Pabst azu steht weiss ich nicht.

Naja

interessantes Thema und es wird sicherlich einer aus der 2.
Reihe riskieren müssen, es zu beantworten oder man schaut mal
international, an der Uni können ja viele andere Sprachen.

??? Äh, zweite Reihe? Forschung findet schon lange international statt. Es wird ja geforscht. Aber das ist nicht so trivial, wie manche sich das denken.
Und wenn in 20000000 Fällen einmal eine Jungfernzeugung auftreten sollte, dann ist das auch nicht leicht nachzuweisen. Und wenn es nicht klappt, dann kann man das eh nur schwer beweisen, denn jeder Befürworter sagt, ja ihr habt nur kein Beispiel gefunden oder haltet es zurück.

Nichtexistenz nachzuweisen ist kaum möglich.

Selbst wenn gezeigt wird, die Eizelle braucht das Basalkörperchen und die Polkörperchen und die unbefruchtete Eizelle haben keine, dann sagen die Befürworter, vielleicht haben sie manchmal doch eins und vielleicht kann es in manchen Fällen auch anders bilden etc…

Schließlich stellt sich die Frage, ob sowas einen
evolutionären Vorteil hat.

Ich kann mich erinnern, dass es irgendwelche Viecher im Wasser
gibt, welche je nach Verunreinigung, sich eingeschlechtlich
oder zweigeschlechtlich fortpflanzen. Also die Frage beim
Menschen ist, ob die Verunreinigung bei uns Kriege, Umwelt
oder sozialer Stress sind.

Das sind glaub ich Erlritzen, aber ich kann mich täuschen.
Umwelt? Was soll das sein?

Dabei sterben sicherlich immer die Männchen früher, also
müssen die restlichen Männer „poppen“ was das Zeugt hält und
dafür genug Frauen haben. Nun gut, künstliche Befruchtung wäre
auch möglich, macht aber weniger Spass und Zeugungsunfähige
und gleichgeschl. Partnerschaften gibt es ja auch noch.
Die Strategie der Mutter sehr stark zu ähneln ist raffiniert,
siehe oben.

Das hat mit Rafinesse wenig zu tun, sondern wär bestimmt mehr ein kleiner Fehler. Das Ereignis ist wenn existent, dann so extrem selten, dass evolutionäre Vorteile abzuleiten sehr schwierig wär.

Man müsste es erst nachweisen. Wenn es „egoistische Gene“ geben sollte, die das häufiger verursachen dann wär sowas als Evolutionsvorteil denkbar.

VG, Stefan

Es geht um die Vaterfrage und(!) die Klärung, ob es
scheinheilig ist, wenn man das Klonen von Frauen verbietet,
auch wenn halt die Männer dann eventuell die „Arschkarte“
gezogen haben.

???

Der Papst verbietet Klonen als widernatürlich, was dann - zumindest bei Frauen - nicht stimmen würde. Bei Männern könnte es verboten bleiben.
Da wir aber wissen, dass Klone schneller altern und Krebs bekommen …
sagte das „Schlitzohr“ von Papst, „Klonen ist ein Irrweg“ … naja lassen wir das Thema Papst erst mal ruhen.

Klar wird es bei Mädchen auch Mehrfachklone der Mutter geben.

Ich habe gesagt, dass Mutter und Tochter einen Klon bilden,
ein Klon sind.

Würde ich weniger schrecklich finden, als Gesellschaften mit
Männerüberschuss und
somit jede Menge Aggressionspotential, wegen Anstau von
Hormonen, wenn Du weist was ich meine.

Ne, eigentlich nicht. Selbst wenn es diese „Jungfernzeugung“
geben sollte, dann ist sie extrem selten und Männer werden eh
mehr als Frauen geboren.

Hm man sollte die Großmütter einbeziehen, dann wird es vielleicht weniger selten. Denn die Klon-Tochter kann durchaus Kinder mit männlicher DNA bekommen und Klone :wink: Das fällt in der 2. oder 3. Gerneration weniger auf. Aber jetzt wo es Videokameras und haltbare Bilder gibt, wird sich das nicht mehr verheimlichen lassen, sofern es was zu verheimlichen gab. Es gibt auch weniger Auslese als früher in den „satten“ Industriestaaten, also wird das Erwachen bald kommen.

Ob der Proff es weiss oder nicht wissen will, genau so wie
Politiker und der Papst kann ich hier gut nachvollziehen.

Unsinn!!! Der Proff war sehr interessiert, nur konnte er sich
an einem Abend nicht durch 256 Zitate einer Veröffentlichung
wühlen. Der Kerl ist Wissenschaftler. Deine merkwürdigen
Vergleiche sind unangebracht. Und wenn es das gibt, dann wär
es doch für den Wissenschaftler garnicht schlimm. Warum auch?
Sein Ziel ist es Vorgänge beschreiben zu können und
Wissensgewinn zu erlangen.
Deine merkwürdigen Versuche, wissenschaftlich zu versuchen
einem heiligen Geist eine Befruchtung zuzuschreiben zeigen
eher in eine Richtung, die Du dem Professor unterstellst. Wie
der Pabst azu steht weiss ich nicht.

Hm in jeder Pseudowissenschaft und Religion steckt ein bisschen Wahrheit. Wie schon erwähnt, ich bin nicht linear „Schwarz-Weiss“ oder
„Yin-Yang“ auch wenn ich davon früher manchmal nervlich bedingt kotzen mußte.
Das Gehirn will linear denken und wenn man es zwingt der caotischen Wirklichkeit näher zu kommen, mag es das nicht :smiley:

Das sind glaub ich Erlritzen, aber ich kann mich täuschen.
Umwelt? Was soll das sein?

Umwelt - naja besser gesagt genschädigende Dinge im Wasser, Nahrung, Kleidung Wohnung etc. Ich glaube spekulativ behaupten zu dürfen, dass es in islamistischen Staaten weniger Krebs gibt, weil die -wie „Dörfler“ in Deutschland - noch verstehen, wie wichtig gezielte Genmischung ist.

Man müsste es erst nachweisen. Wenn es „egoistische Gene“
geben sollte, die das häufiger verursachen dann wär sowas als
Evolutionsvorteil denkbar.

Na dann erkläre mir das mal bitte anhand meines Beispieles mit der Oma, siehe http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

Mit besten Grüßen Jens