Jungenfrauengeburt beim Mensch doch möglich!

Zitat: „Die Parthenogenese ist bei Menschen möglich, wenn sich das Polkörperchen mit dem Zellplasma wieder vereinigt. Danach wird es behandelt wie ein Spermium.“ Zitat Ende
Quelle: http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/46874,0.html
Oder?

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

Zitat: „Die Parthenogenese ist bei Menschen möglich, wenn sich
das Polkörperchen mit dem Zellplasma wieder vereinigt. Danach
wird es behandelt wie ein Spermium.“ Zitat Ende
Quelle: http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/46874,0.html
Oder?

Keine Ahnung, da aber die Jungfrauengeburt im Tierreich zwar ehr selten aber nicht unbekannt ist, wäre dies zumindest theoretisch sicher auch beim Menschen denkbar. Meines Wissens sind aber bis heute keine belegten Fälle bekannt. Heutzutage wäre es ja recht einfach, einen „Klon“ als solchen zu identifizieren.

Benni

Bingo! Und würde Fragen aufwerfen, wie:
Ab wann ist man leiblicher Vater!?
Wieso verbietet man zumindest bei Frauen - wider der Natur - das Klonen!?
War Jesus eventuell weiblich!?
usw. usw.

Nachweis für Genetiker: Anstatt die Eizelle zu durchstechen, sollte man das da oben mal simulieren. Ein Massentest an Frauen, welche lange Zeit kriegs- oder kriesengeplagt waren und Mädchen bekamen,
könnte zu Überraschungen führen. Jesus lebte in einer der brutalsten Zeiten überhaupt.

Mit besten Grüßen Jens Rabis

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Nachweis für Genetiker: Anstatt die Eizelle zu durchstechen,
sollte man das da oben mal simulieren. Ein Massentest an
Frauen, welche lange Zeit kriegs- oder kriesengeplagt waren
und Mädchen bekamen,
könnte zu Überraschungen führen. Jesus lebte in einer der
brutalsten Zeiten überhaupt.

Scheint ein sehr interessantes Thema zu sein. Man stelle sich nur mal vor, man würde mehr oder weniger viele natürliche Klone finden. Und da es nur Frauen sein können, schränkt das die Suche ja schon mal auf 50 % ein. :wink:

Benni

Hallo Benni, tolle Überlegung. Allerdings schaun wir mal ob das wirklich Klonen ist oder ein „Spielverderber“ was anderes behauptet.
Der/die wird ganz, ganz sicher kommen … wie immer!

Gruss Jens

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Warum Jungfrauengeburt selten bis unmöglich ist…
Hallo Jens!

Einfache Situation:

Ein Mädchen wurde geboren.

Mutter hat Blutgruppe 0 (Etwa 40% haben die), „Vater“ hat Blutgruppe AB (5%) oder Mutter hat AB(5%) und Vater 0 (40%)

Das Kind muss Blutgruppe A oder B haben, darf nicht AB oder 0 haben.

Die Blutgruppe steht normalerweise auf dem Impfpass und auch sonst wird die Blutgruppe oft bestimmt etc. Auch Großelterninfos kommen dazu, aber die lasse ich weg.
Die W’keit des Blutgruppenzwanges bei Mädchengeburt ist P=2(0,05*0,40)=4%

4% aller Mädchen haben also eine Blutgruppe bei der es sofort auffällt, wenn das mit Pappa und Mamma nicht stimmen kann. Wenn also ein paar Mutter-Tochter-Klone entstehen fällt es sofort auf.

Und auch viele Untersuchungen für verschiedene Anwendungen würden es sofort zeigen, wenn zB Krebsrisiko getestet wird etc.

Aber ich vermute nachwievor, dass Du eher teleologisch rangehst und irgendwelchen pseudoreligiösen Kram wissenschaftlich bestätigt wissen willst. Das gelang bisher nicht.

MFG, Stefan

Hallo Stefan,

Dir gehört die Zukunft, Du bist ein Dranbleiber!

Damit unsere ganze Sache einen tiefsinnigen Zweck bekommt, sollte man in jedem Fall Eltern und Urgroßeltern mit rein nehmen, sofern sie noch leben. Also in Deutschland war das am nächsten zurückliegende traumatische Ereignis der 2. Weltkrieg. Weiterhin überleben heute viel Großmütter Ihre Töchter, weil die an Brust-Krebs sterben. Wie bekommt man zum Beispiel raus (in einem Präzedenzfall):
Oma lebt, Opa ist tot, Tochter bekommt früh Krebs und Enkelin sieht der Oma ähnlich (Klone altern angeblich schneller), heraus, ob sich die Oma bis zur Enkelin geklont hat?

Mit besten Grüssen
Jens

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Hallo,

Vielleicht bin ich ja zu einfach gestrickt und
verstehe eure hochfliegende Diskussion nicht.

Oma lebt, Opa ist tot, Tochter bekommt früh Krebs und Enkelin
sieht der Oma ähnlich (Klone altern angeblich schneller),
heraus, ob sich die Oma bis zur Enkelin geklont hat?

Aber das ist heutzutage doch einfach:
Bei beiden Gentest.
Fäddisch.
Hat der Vater Angst nicht der biologische Vater zu sein
–> Gentest. Fäddisch.
Macht die Mutter auch einen Gentest und man vergleicht
das Ergebnis mit dem Kind und es WÄRE identisch --> Klon.
Fäddisch.

Mit anderen Worten: wenn irgendein Wissenschaftler,
die Jungfrauengeburten für wahrscheinlich halten würde,
wäre das schon längst untersucht und belegt.
Außer es wäre nur einmal in 6 Milliardenmal passiert.

Gruß
Elke

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Liebe Elke,

theoretisch einfach, aber wenn die sich nicht freiwillig hinschleppen lassen, kommt man eher an die Blutdaten. Oder? Um jetzt mal ganz, ganz weit auszuholen. Wer unser Gesundheitssystem wirklich reformieren will, muß:
Ein Gesundheitssystem für die machen, welche Datenschutz scheissegal ist und eins für die, welche was zu verschweigen haben bzw. nicht wissen wollen, wo es wirklich herkommt. Die werden auch weiter mit höherem Potential Genkranke produzieren, welche am Ende des Lebens ca. 90% Ihrer Kosten verursachen, weil Krebs laaangsam tötet.
Dein Vorschlag ist an der Realität vorbei sowohl beim Vaterschaftstest, bei der Anerkennung eines Klons als Kind, sowie im Gesundheitswesen. Oder irre ich mich da?

Mit besten Grüßen
Jens

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Hallo,

theoretisch einfach, aber wenn die sich nicht freiwillig
hinschleppen lassen, kommt man eher an die Blutdaten. Oder?

Ja, oder. Für Gentests braucht man erstmal nur Spucke.

Um
jetzt mal ganz, ganz weit auszuholen. Wer unser
Gesundheitssystem wirklich reformieren will, muß:
Ein Gesundheitssystem für die machen, welche Datenschutz
scheissegal ist und eins für die, welche was zu verschweigen
haben bzw. nicht wissen wollen, wo es wirklich herkommt. Die
werden auch weiter mit höherem Potential Genkranke
produzieren, welche am Ende des Lebens ca. 90% Ihrer Kosten
verursachen, weil Krebs laaangsam tötet.

Du willst mir jetzt ernsthaft erzählen, dass du
glaubst, dass alle (die meisten? viele?) Krebskranke,
diese Krankheit haben, weil sie in Wirklichkeit Klone sind?

Dein Vorschlag ist an der Realität vorbei sowohl beim
Vaterschaftstest,

warum?

bei der Anerkennung eines Klons als Kind,

warum?

sowie im Gesundheitswesen.

das ja, weil deine Überlegungen schlichtweg absurd sind.

Oder irre ich mich da?

In vielem, so scheint mir.

Gruß
Elke

@Elke
Hallo Elke!

Vielleicht bin ich ja zu einfach gestrickt und
verstehe eure hochfliegende Diskussion nicht.

Ich vermute mal, Du hast bedeutend mehr als Jens verstanden. Von Basalkörperchen keine Ahnung zu haben ist keine Schande. Und da Jens eh alles wissenschaftliche ignoriert, werde ich mich jetzt raushalten. Er hat seinen Glauben.

VG, Stefan

Du willst mir jetzt ernsthaft erzählen, dass du
glaubst, dass alle (die meisten? viele?) Krebskranke,
diese Krankheit haben, weil sie in Wirklichkeit Klone sind?

Diejenigen Frauen welche derzeit und die nächsten Jahrzehnte Krebs bekommen werden, sind u.a Klone bzw. genetische Mutationen ihrer Mütter bzw. der Großmütter über die Mutter: Hauptursache 2. Weltkrieg
Sollte es wirklich so sein, dass „schlechter Samen“ durch pures Anstoßen, Mädchenklone initiiert (der Samen in Industrienationen wird immer mießer), werden die Kosten für krebskranke Frauen und deren Kinder in Europa exponentiell steigen.
Naja kann ja auch alles Schwachfug sein bzw. es will nicht wirklich einer wissen, ala was geht mich die Zukunft an!

Tun kann man derzeit dagegen nichts, außer auf eigene Kinder - die es betrifft - bewußt verzichten, allerdings sorgt man jetzt schon für jede Menge „Weiter so Kinder“.

Gruß Jens

Bingo, ich muß es nicht verstehen, ich schaue nur auf die Ergebnisse, die da heißen: "Wir wissen, dass wir nix wissen und die Dinos konnten
leider nicht ins All, wie wir, als es knallte :wink:
Falsche Prioritäten liebe Wissenschaft aus Selbstzweck.

Gruss Jens

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Naja kann ja auch alles Schwachfug sein bzw. es will nicht
wirklich einer wissen, ala was geht mich die Zukunft an!

Nein. Solange sich deine Behauptungen und deine Schlussfolgerungen
aber lediglich auf sehr abstrusen Theorien (immerhin ist noch
nicht ein menschlicher Klon nachgewiesen worden) basieren,
nehme ich das Recht für mich in Anspruch das alles für
Schwachfug zu halten. Meinst du nicht, dass man einfach
mal bei einer größeren Menge krebskranker Frauen einen
simplen Speichelgentest machen würde und die Ergebnisse
dieses Gentests dann mal mit dem der entsprechenden Mütter
vergleichen würde, wenn irgendjemand ernstzunehmend an
diese Möglichkeit glauben würde? Und meinst du nicht,
dass man da nicht bereits wenigstens eine, eine einzige
Klonin gefunden hätte?

Tun kann man derzeit dagegen nichts, außer auf eigene Kinder -
die es betrifft - bewußt verzichten, allerdings sorgt man
jetzt schon für jede Menge „Weiter so Kinder“.

Was heißt „Kinder - die es betrifft“?
Da das noch niemand erforscht hat (weil es IMHO nichts
zu erforschen gibt, aber bitte), kann man doch nicht
sagen, wenn es „betrifft“, wer die größten Chancen hat
eine Klontochter zu bekommen?

Ergibt das ,was du da schreibst, eigentlich für dich Sinn?
Meine Fragen hast du nicht beantwortet - ich habe sie
gestellt, weil ich aus deinen Aussagen nicht schlau wurde.

Elke

„Wir wissen, dass wir nix wissen“
das mag ja stimmen.
ABer helfen denn abstruse Theorien dabei,
mehr zu erfahren?

Falsche Prioritäten liebe Wissenschaft aus Selbstzweck.

Erklär doch mal, nur so als Beispiel, was dieser
Satz überhaupt heißen soll.

Elke

Gegenfrage … wem alles nützt es, genau das was Du vorschlägst nicht zu tun?
Diese Antwort wäre noch zu einfach, denn wenn die Patienten aufgeklärt wären - wie zum Beispiel beim Darmkrebs - gehen die immer noch nicht zur Vor-Untersuchung. So ist halt der Mensch!
Nach dessen Munde wird noch geredet mit Datenschutzgründen :wink:
Also geht man ihm derzeit - wohl ohne schlechtes Gewissen - massiv ans Geld. Anders kann ich mir das unreformierte Aufrechterhalten des megateuren und wettbewerbsfreien „Krankheitssystem + Apothekenpreise“ - ohne Gewissensbisse der Beteiligten - nicht mehr erklären.

Mit besten Grüßen Jens

„Wissenschaft als Selbstzweck“ ohne den einzelnen(!) derzeit lebenden Menschen mehr gesunde(!) Lebenszeit nachhaltig zu schenken. Kollektives Bewußtsein und Gedächnis, kontra dem Individuum. Die Ungezeugten sind wichtiger als Gezeugten. Kinder sind Hoffung … Schwachfug, die werden wieder mit dem „für die allgemeine Menschheit“ geimpft.
Parallel verhindern wir nicht - wie die Dinos - mal unterzugehen, durch einen Meteoriteneinschlag. Prioritäten in diese Richtungen werden nicht gesetzt. Betrifft ja nicht mich Individuum uuups also doch Individuum? Naja so ist der Mensch halt … wie es gerade passt.

Gruss Jens

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hai, Jens,

Weltkrieg. Weiterhin überleben heute viel Großmütter Ihre
Töchter, weil die an Brust-Krebs sterben. Wie bekommt man zum
Beispiel raus (in einem Präzedenzfall):
Oma lebt, Opa ist tot, Tochter bekommt früh Krebs und Enkelin
sieht der Oma ähnlich (Klone altern angeblich schneller),
heraus, ob sich die Oma bis zur Enkelin geklont hat?

ich komm gerade irgendwie nicht mit… Hab ich das jetzt richtig verstanden, daß Du Krebs darauf zurückführst, daß die Erkrankten in Wirklichkeit Klone ihrer Mütter sind? Woher kommen dann die männlichen Krebskranken?

Zweite Frage: bei der Begeisterung, mit der inzwischen Vaterschaftstests gemacht werden - meinst Du nicht, daß aufgefallen wäre, wenn man irgendwo ein Kind gefunden hätte, daß völlig, oder wenigstens zum größten Teil, nur die Gene der Mutter hat? Das wäre DER Hammer gewesen und durch die Weltpresse gegangen…

Gruß
Sibylle