ich habe eine unangenehme Krankheit, die mich in den nächsten beiden Monaten erstmal für 2 bis 4 Wochen außer Gefecht setzen wird. Ich denke mal zwei mal zwei Wochen.
Ich möchte diese Krankheit meinen Kollegen nicht mitteilen, da ich in Zukunft Nachteile in unterschiedlicher Art erwarten würde.
Wenn man so lange weg ist, wird man sicher des öfteren gefragt, was man hatte und im Normalfall reden wir auch offen darüber, aber dann ist es auch meist eine Grippe oder Magen Darm oder ähnliche alltägliche Dinge.
Wer kann mir bitte eine Krankheit nennen, die einen für 2 bis 3 Wochen außer Gefecht setzt und die Kommunikationswürdig ist?
Wer kann mir bitte eine Krankheit nennen, die einen für 2 bis
3 Wochen außer Gefecht setzt und die Kommunikationswürdig ist?
Virusinfektion
verschleppte Bronchitis
Bandscheibenprobleme
Ischias
Nagelpilz mit Entfernung des Nagels des grossen Zehs
gequetschte Finger
die sind auch einigermassen glaubwürdig, ohne dass man nachher Gips o.ä. vorweisen muss - allerdings würde ich das an deinerStelle nicht machen, sondern einfach sagen dass du nicht drüber reden möchtest weil es dir peinlich wäre
Du bist nicht verpflichtet zu sagen, was Du hast. Abgabe der AU genügt völlig.
Allerdings stellt sich die Frage, wie gut Du mit Deinen Kollegen stehst und ihnen etwas vormachen willst/kannst.
Dabei solltest Du vorsichtig sein, wenn Du eine Krankheit erfindest, verstrickst Du Dich evtl. in WiIdersprüche o. ä. Des weiteren solltest Du keine ansteckende Krankheit wählen, damit verunsicherst Du sie alle nur.
Hallo du original!
Ja habe mich schon über meine Namensgebung geärgert,
aber kann ich leider nicht rückgängig machen.
Habe erst später erfahren, dass Cess wohl ein weiblicher Name ist…
Eignetlich hast du recht, aber wenn ich sage, dass ich es für mich behalten möchte, will ich garnicht wissen, was die anderen sich ausmalen, zumal bisher jeder seine Leiden erzählt hat -ob wahr oder unwahr…-.
Wie macht sich das Drüsenfieber denn bemerkbar und hält das 2 Wochen an?
Gruß
Hans
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Danke!
Du hast natürlich recht, aber wenn ich sage, dass ich es für mich behalten möchte, will ich garnicht wissen, was die anderen sich ausmalen, zumal bisher jeder seine Leiden erzählt hat -ob wahr oder unwahr…-.
Gruß Hans
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Danke!
Du hast natürlich recht, aber wenn ich sage, dass ich es für mich behalten möchte, will ich garnicht wissen, was die anderen sich ausmalen, zumal bisher jeder seine Leiden erzählt hat -ob wahr oder unwahr…-.
Gruß Hans
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ist CessHans ok, dann warte 60 Minuten…
Die Krankheit gefällt mir nicht, da sie ansteckend ist.
Vielleicht hast du noch was anderes harmloses, was einen zwei Wochen lahm legt?
Grüße
Hans
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Wer kann mir bitte eine Krankheit nennen, die einen für 2 bis
3 Wochen außer Gefecht setzt und die Kommunikationswürdig ist?
Kommt auf Deine Arbeit an! Beamter: Schlaflosigkeit vielleicht, Kumpel: Baenderdehnung.
Ok ernsthaft, ich wuerde Dir zu einer huebschen OP raten, Knochengewinnung an der Huefte. Tut weh, dauert zum Ausheilen und es wird wohl keiner erwarten das Du bei der Rueckkehr blankziehst
Gruss
Patrick, der vollstes Verstaendnis dafuer hat das man seinen Kollegen/Chef nicht „ich moechte darueber nicht sprechen“ ins Gesicht sagen will.
Hey,
wollen dich deine Kollegen denn nicht vielleicht mal besuchen? Wäre ja blöd, wenn du erzählst, dass du ein gebrochenes Bein hast oder so und dann gibts da keinen Gips.
Auch bei ner Bronchitis erwartet man ja Husten und Heiserkeit.
Wie wärs mit ner gebrochenen Rippe oder einem Exem?
Aber ich halte die Wahrheit immer für angenehmer als Lügen.
Wünsch dir gute Besserung und alles Gute!
Gruß, Jana
so ein wenig geheimnisvoll sollte Deine Krankheit schon sein, denn üblicherweise sind die meisten Erkrankungen nach ca 1 Woche ausgestanden, es sei den, ein Bruch oder eine Operation wäre erfolgt.
Wie wärs mit einer „Colitis ulcerosa“ oder „Morbus Crohn“, dauert lange, Du bist andauernd (im akuten Schub) auf der Toilette und somit nicht arbeitsfähig, Du kannst so schlecht und mager aussehen, wie Du willst.
Na ja, viel Erfolg bei der Suche
wünscht synapse
Ja, genau, das sind auch meine Gedanken! Meine Kollegen würden wenigstens z. T. mal vorbei kommen wollen. Was sagt man da?? „Nein, bloß nicht“ ist ja dumm…
Gruß
Carmen
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