Hallo,
ich habe heute eine sehr wirre Geschichte gehört, da mein medizinisches Wissen doch nicht so groß ist hoffe ich hier ein paar Antworten zu finden.
Folgender Fall:
Ein Mädchen ist mit dem Schnürsenkel in einer Rolltreppe hängen geblieben. Danach wegen Schmerzen ins Krankenhaus und wurde geröngt. Es wurde festgestellt das im Unterbein (jetzt wirds kompliziert für mich) ein Knochensplitter wäre. Also nicht im Fußgelenk an sich sondern im Knochen direkt darüber. Sie bekam daraufhin Krücken und eine Schiene. (sollte man die nicht unter der Hose sehen? Und normale Schuhe kann man mittlerweile auch mit Schienen anziehen? Das könnte ja wiederum sein, aber wenns doch da unten ist?) So…soviel dazu. Dann war sie auf einer Hochzeit und dort sollten Fotos gemacht werden. Da dies für sie mit Schiene (plötzlich sieht man sie unter der Hose?) doof aussähe, nahm sie sie ab. Sie muss ein zwei mal aufgetreten sein und kam dann mit starken Schmerzen ins Krankenhaus. Dort wurde sie erneut geröngt. Dort wurde auch der Knochensplitter gesehen und der Arzt hatte ihr zur Wahl gestellt nach Hause (Hochzeit war etwa 100km entfernt) zu fahren und es dort machen zu lassen oder das er ihr nun eine örtliche(sorry wegen evtl. Tippfehlern) Betäubung geben würde und ihn dann ambulant rausnehmen würde. Das hätte sie auch machen lassen.
Meine Frage nun, geht das? Da liegen doch auch Sehnen, Muskeln, Nerven etc. is das mittlerweile wirklich soweit das man das ambulant machen kann?
Vielen Dank für Aufklärung
Noa
