Oh je,
das Krankenhaus kenne ich nicht, bin ja auch ein Fischkopp.
Hier im Norden wüsste ich auch nicht sofort, wen ich empfehlen sollte.
Für die Reha weiß ich es auf jeden Fall, das ist die Reha II in St. Peter-Ording (brügger-therapie.de). Aber da ist das mit den Angehörigen schlechter, es sei denn, sie finden es toll ins schöne St.Peter an die Nordsee zu fahren!
Gabs auch schon.
Egal, wie weit die Arthrose fortgeschritten ist, ich habe schon ein paar Leute bis kurz vor der Op behandelt, genau unter den Gesichtspunkten.
Hattest Du denn in letzter Zeit Physio oder so?
Die Maßnahmen, die ich machen würde, wären auch die, die ich mit jüngeren mache, um die Hüftarthrose überhaupt zu vermeiden. Nur natürlich dem Zustand angepasst. Und sie wirken schmerzlindernd!!!
Man kann die „kommende“ Arthrose nämlich durchaus bis zu 30-40 Jahre vorher erkennen, wenn man die Hüftgelenke manuell untersucht.
Was für mich dazugehört, wenn jemand mit Rücken-, Schulter- oder Knieschmerzen bei mir auftaucht.
Das sogennante typsiche „Muskelmuster“ an typischen Verkürzungen zeigt sich schon recht früh. Besonders bei Steilhüfte und evtl. Dysplasie.
Bei mir ist nur darüber erst die Steilstellung erkannt worden. Daraufhin wurde geröngt.
Auch ich bin zu früh für Ultraschalluntersuchung der Hüfte geboren worden.
Manchmal hat es auch einen Vorteil früher operiert zu werden.
Zum einen kann man dann oft noch mit den kleinsten Prothesen auskommen, d.h. das noch wenig vom eigenen Knochen entfernt werden muss und nicht zementiert werden muss und dadurch eine Nachop leichter gut zu machen ist.
Wenn man arg zu spät hingeht, verliert man evtl. mehr vom eigenen Knochen.
Zum Anderen geht die Entwicklung der Prothesen immer weiter und beim nächsten Mal profitierst Du von noch besserer Technik und noch mehr Erfahrung!!
Ich kenn einige, die ganz glücklich mit ihren Hüften sind!
Und was sein muss, muss sein. Is leider manchmal so.
Weiterhin alles Gute damit!
Kathy