Halle, ich hatte vor 1 Monat eine Meniskus OP und habe ein Kurzzeitnarkose bekommen. Das Knie ist gut verheilt, fühle mich aber viel müder und fühle mich lustlos zu Arbeiten die ich sonst gerne mache. Ist das normal?
Ich freue mich auf Antworten.
Viele Grüße
Gartenfee
Hallo,
nach meinen unzähligen Vollnarkosen kenne ich das nicht, aber vielleicht hast du dir ja auch einen Infekt eingefangen!?
Fühlst du dich denn schon die ganzen 4 Wochen so? Oder erst jetzt?
LG Manu
Hallo Gartenfee,
das ist zwar nicht normal, aber sowas kommt vor.
Ein guter Homöopath wird dir schnell helfen können.
Gruß Steffi
Hallo, erst mal vielen Dank für die Antworten. Ich fühle mich schon die ganzen 4 Wochen so … Ist aber nicht so schlimm, ich gehe auch wieder arbeiten - vielleicht ist es ja auch ein Stimmungstief, das hat ja jeder mal, ich finde es nur ungewöhnlich, dass es so lange anhält.
Viele liebe Grüße
Gartenfee
Es ist nicht zu erwarten, daß es sich nach dieser langen Zeit um eine Narkosenachwirkung
handelt. Aber es sollte, da es Dich im Alltsag beeinträchtigt, mal geklärt werden, es könnte
z.b. auch ein Problem mit der Schilddrüse oder mit dem Stoffwechsel sein. Geh nicht zum
Homöopahten, der kann Dir nicht helfen sondern knöpft Dir nur Geld ab. Geh zu Deinem Hausarzt
und laß den erst mal einen Routinecheck machen. Gute Besserung !
.-)
Geh nicht zum Homöopahten, der kann Dir nicht helfen
sondern knöpft Dir nur Geld ab.
Wenn man in deine Vika sieht, du mußt es ja ganz genau wissen.
Hobbies: Aufklärung, Paramedizinkritik.
Bevor du hobbymäßig die Fahne schwingst, solltest du erst mal lernen worüber du redest. Halbblind draufhaun hat kein Format.
keine Ahnung !? einfach mal Klappe halten !
Bleib dir doch einfach bei dem was du gelernt hast und dir selber treu!
Gruß Steffi
Kurpfuscher und Scharlatane
Hallo,
Bleib dir doch einfach bei dem was du gelernt hast und dir
selber treu!
für eine Tierheilpraktikerin in einem Brett für Humanmedizin reisst Du die Klappe ganz schön weit auf, von Deinen Heilungsversprechen hier mal ganz abgesehen.
.m
Hallo Malte,
in einem sind wir uns sicher einig, daß wir was dagegen haben, wenn sich jemand ohne Fachwissen zu dem eigenen Fach äußert. Die, die Homöopathie nicht gelernt haben, sollten besser über das Reden, was sie wirklich wissen.
Dieses Forum lebt u.a. davon, daß jeder aus seiner Sicht eine Stellungnahme zu der Frage gibt. Und das ist gut so.
Sollen die Mediziner aus medizinischer Sicht antworten und die Homöopathen aus homöopathischer Sicht.
Gruß Steffi
in einem sind wir uns sicher einig, daß wir was dagegen haben,
wenn sich jemand ohne Fachwissen zu dem eigenen Fach äußert.
Die, die Homöopathie nicht gelernt haben, sollten besser über
das Reden, was sie wirklich wissen.
Dann sollten die, die die Humanmedizin nicht gelernt haben, wie z.B. die Homöopathen oder die Tierheilpraktiker, sich zu humanmedizinischen Fragestellungen also Deiner Meinung nach besser sehr, sehr bedeckt halten? Okay, da geh ich mit.
.m
Du hast eine faszinierende Art nicht verstehen zu wollen.
Ein Homöopath beantwortet eine gestellte Krankheitsfrage aus homöopathischer (alternativmedizinischer) Sicht.
In seinem Fach muß ein Homöopath sich nicht bedeckt halten.
Er hält sich nur insofern zurück, daß er nicht im Gegenzug die Medizin verteufelt, sondern sie als eine mögliche Behandlungsmethode achtet.
sb
Glaub mir, Steffi…
Du hast eine faszinierende Art nicht verstehen zu wollen.
Malte versteht. Sehr gut sogar…
Was den Rest Deines Postings angeht: ich weiß nicht in welch finsterem Zeitalter Du Deinen Job gelernt hast (wie das mit Dipl.-Ing. Tiefbau zusammengeht, lassen wir an dieser Stelle mal außen vor, weil nicht jeder, der Hudn und Katz Rescue-Tropfen einflößt… Lassen wir es lieber, sonst fliegen wir hier gleich hochkantig raus), aber die Weiterbildungsordnung der Ärztekammer sieht heutzutage sogar die Spezialisierung als Facharzt für Homöopathie vor.
Was Du offenbar nicht verstanden hast: heutzutage gehen Schul- und Alternativmedizin durchaus Hand in Hand. Und nun?
Grüße
Renee
Hallo Renee,
Was Du offenbar nicht verstanden hast: heutzutage gehen Schul-
und Alternativmedizin durchaus Hand in Hand. Und nun?
Und nun frage ich mich erst recht, warum die Mediziner hier steif und fest behaupten, daß Homöopathie Humbug ist und damit gegen ihre eigenen Kollegen sprechen.
Es gibt sogar etliche Mediziner, die nur noch klassische Homöopathie betreiben. Wie werden die denn von den antihomöopathischen Kollegen gesehen?
Warum ist es nicht möglich festzustellen, daß es mehrere Wege gibt und das auch der andere Weg gut sein kann. Man sollte einander achten und sinnvoll ergänzen - zum Wohle der Patienten, wie es in manchen Ländern praktiziert wird.
Ich weiß wohl von den Weiterbildungen, die Ärzte, Tierärzte und Apotheker machen können. Ich weiß aber auch, daß sie klinisch orientierte Homöopathie lernen und das ist ein himmelweiter Unterschied zur klassischen Homöopathie und im Grunde nicht vergleichbar.
Tiefbau hat ungefähr soviel mit Medizin zu tun wie PR-Beraterin. Was meist du wieviele Menschen es gibt, die im Laufe ihres Lebens zwei völlig verschiedene Berufe lernen und ausüben. Ich hatte mal einen ehemaligen Pastor als Vermesser-Kollegen. Na und! Sagt das was über die Qualität der Arbeit aus?
Und was den Unterschied der homöopathischen Behandlung von Mensch und Tier angeht, so besteht der in den anatomischen/medizinischen Belangen und dem artspezifischen Verhalten, nicht aber in der Homöopathie als solcher. Und von daher kann auch ein Tierhomöopath eine homöopathische Aussage im Medizinbrett machen.
Übrigens sind Rescue Bachblüten aber kein Homöopathica und werden von mir nicht verordnet, denn sie sind ein Beruhigungsmittel für akute Angstzustände und kein Heilmittel für Kranke.
Gruß Steffi